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| Prof. Dr. Peter Arlt, 2013 Foto © Ralf Parkner |
Montag, 9. Januar 2023
Pirckheimer bei Ossietzky
Freitag, 10. Juli 2026
Verdienstorden des Freistaats Thüringen für Prof. Dr. Peter Arlt
| Foto © Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin |
Seine wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen zur Kunstgeschichte und Kunsttheorie haben weit über Thüringen hinaus Beachtung gefunden. Insbesondere seine Veröffentlichungen zur bildenden Kunst der DDR und zur Methodik der Kunstwissenschaft in der DDR haben Generationen von Schülern und Studierenden geprägt und einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Ostdeutschland geleistet. Dabei zeichnete ihn stets eines besonders aus: die Fähigkeit, immer einen offenen Horizont innerhalb der Kunst- und Kulturpolitik zu bewahren.
Professor Arlt blieb Thüringen stets eng verbunden. Besondere Verdienste erwarb er sich auch als Hochschullehrer an der Universität Erfurt. Viele seiner Studierenden erinnern sich an einen Professor, der Wissen nicht nur vermittelte, sondern Begeisterung weckte. Der Kunst nicht als Gegenstand verstand, sondern als Einladung zum Nachdenken, zum Entdecken und zum Gespräch. Darüber hinaus hat er als Kurator, Autor zahlreicher Ausstellungskataloge und Monografien sowie als Lyriker und Schriftsteller künstlerische Lebenswege dokumentiert und kulturelle Zeugnisse für kommende Generationen bewahrt.
Mit seinem publizistischen, wissenschaftlichen und kulturellen Lebenswerk hat sich Professor Arlt in herausragender Weise um Kunst und Kultur in Thüringen verdient gemacht.
Für diese außergewöhnlichen Verdienste verleihe ich Prof. Dr. Peter Arlt den Verdienstorden des Freistaats Thüringen.“
Sonntag, 14. März 2010
Leinwände bleiben leer
Jetzt ist das E-Mail-Gespräch, in dem wir uns stritten und verständigten, abgebrochen, wie ein Brief, mitten durchgerissen, ohne je zu wissen, was im unteren Teil geschrieben sein soll. Über dem Riss steht noch seine frohe Kunde, mit seinen »Gefühlten Landschaften« im »Intermezzo« der Galerie am Gendarmenmarkt zwischen Skulpturen und Bildern von Theo Balden bis Ursula Strozynski präsent zu sein.
Wie ein Sisyphos ging Peter Hoppe jeden Morgen an sein Tagewerk. Doch kein Gott zwang ihn dazu und kontrollierte sein Steinerollen, den Werdegang des Bildes. Die Stechuhr tickte in seinem Gewissen. Selbstbestimmt schuf er sein Werk. Die leeren Leinwände umstellten ihn fordernd. Graue Flächen, die erst Form, Farbe und Leben gewinnen wollten. Im Kunstwerk durchspielte er Formen des Wahrscheinlichen wie Möglichen. Stiltendenzen trennten sich in eigene Bildserien oder Suiten, als konkrete Kunst in »Geometries« und als gestische und figürliche Malerei. In den Stilkontrasten lebte er gegensätzliche Denk- und Fühlaspekte aus, die in der Persönlichkeit ihr Kontrastprogramm austrugen.
So durchlebte der Künstler Metamorphosen und seine Katharsis. Eine Reinigung, in der der Künstler einen Abstand gewann von vorherigen Bildformulierungen.
»Und immer die metamorphosen im sinn / die versuchung / neuzubeginnen wenn das leben vorbeitaumelt«, schrieb Peter Hoppe, ein Dichter, in seinen »Frühstückstischtexten«. Doch in den Gegensätzen und Wandlungen blieb Peter Hoppe erkennbar. Es war ein Wandel in der Identität, eine »Kontinuität in der Ambivalenz«. Abwechslungsreich pendelt seine Kunst zwischen Farbbrillanz und strenger Farbreduktion, die ihre stilistischen Endpunkte in den Grisaillen wie in den konstruktiven Formen aus Kreisen, Ellipsen, Rechtecken gefunden haben. In den Serien, wie »ATELIER«, 2008, oder »oktoberlandschaften«, 2000, gibt es formale und gedankliche Zusammenhänge, klingen die Variationen wie in einer Satzfolge zusammen.
Ein Wandel in der Kontinuität zeigte sich auch in der Vita des Künstlers: Peter Hoppe wurde im November 1938 in Chemnitz geboren, erlernte den Beruf eines Baumalers, studierte 1956-59 an der Fachschule für Angewandte Kunst Berlin/Potsdam und im Anschluss an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee bei den Professoren Ernst Rudolf Vogenauer, Fritz Dähn, Arno Mohr und Walter Womacka. Das Diplom für Malerei erhielt er 1965, und es folgte eine einjährige Aspirantur. Seit 1967 war Hoppe freiberuflich in Berlin tätig. Vielseitig kreativ war er als Grafiker und am Theater, wo er für Schauspiel und Ballett Ausstattungen schuf. Vor allem aber war Peter Hoppe mit Leib und Seele ein exzellenter Zeichner und Maler.
Bekannt geworden ist Peter Hoppe Mitte der 70er Jahre mit eher veristischen Bildern des Nature morte und den herausragenden Porträts von Herbert Sandberg. Einen künstlerischen Übergang von diesen zu einer malerischeren Bildform bezeichnet sein »autoritratto quattro« von 1985. Höhepunkte seines Schaffens sind Wandbilder in Berlin, namentlich das Mosaik »Der Mensch im Kreislauf der Natur«, 1979/80, am Helene-Weigel-Platz, das 2007 bei der Wärmedämmung des Hauses überkleidet wurde. Unter der Dämmung: Ikarus. Sein Marzahner Plafond von 1991 markiert eine Zäsur, denn hier entwickelte er die betont malerische Bildform mit schwelgenden Farbräumen, in denen er die innere Geste und psychische Verfassung umsetzte. An seinem Sommersitz Wölsickendorf schuf er 1993 in der Dorfkirche die Altarwandbemalung im Selbstauftrag.
In Hoppes Bildern besitzt Nonfiguratives eine gleichnishafte Figurbezogenheit, Zeitgeschichte ist ins Leibhaftige und Zeichenhafte übersetzt, so 1990 in den Zeichnungen und Gouachen zur »Schönen Neuen Welt«, Aldous Huxleys satirischem Buch »Brave New World« entlehnt. In freier poetischer Weise überhöhte er seine Gestalten metaphorisch zu Topoi und verankerte sie mythisch in Orpheus, Apollon, Dionysos. Der Künstler führte als Parisurteil-Meister unterschiedliche Aspekte der Geschlechterbeziehungen voll Erotik, Eitelkeiten, Sehnsüchten, Leidenschaften und Spannungen in einer reichen, formelhaften Ausdrucksskala vor Augen. Impulsive Sinnlichkeit und artifizielles Vermögen gewannen hier Gestalt .
Auf meine Mail vom 3. März mit der Bitte, an der Merseburger Kassandra-Ausstellung teilzunehmen, blieb die Antwort weg. Leinwände bleiben leer. An diesem Mittwoch voriger Woche ist Peter Hoppe auf einer Straße in Berlin tot zusammengebrochen.
(Peter Arlt)
© Neues Deutschland
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Herzlichen Glückwunsch zum 70sten
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| Foto © Ralf Parkner |
Herzlichen Glückwunsch!
Vor Allem ist zu wünschen, dass sich Peter Arlt seinen kritischen Humor bewahrt, den die Thüringer bei ihren Abenden erlebt haben und alle Pirckheimer von seinen Beiträgen auf Jahrestreffen kennen. Auch die nie angepasste, weil ehrliche Haltung, mit der Peter Arlt sachkundig hinterfragt, was ansonsten bei gemeinsamen Ausstellungs- oder Bibliotheksbesuchen nicht so offensichtlich zu Tage treten würde, möge ihm und uns erhalten bleiben. Und natürlich wünschen wir uns noch viele Publikationen des Jubilars, sei es zur Bibliophilie, zur Bildenden Kunst der DDR oder zur Rezeption und Neudeutung antiker Mythologie.
Samstag, 27. November 2010
Der Fliehende, die Wissende
Von Hendrik Lasch
Mit seinem 2005 entstandenen Bild hat Paris den Mythos gewissermaßen weitererzählt. In dessen überlieferter Form kreuzt sich Ikarus' Weg nicht mit dem des Sisyphos, ebensowenig wie mit dem von Kassandra, deren zermürbendes Schicksal es ist, die Wahrheit zu kennen, aber kein Gehör zu finden. Diese beiden brachte Klaus Süß in einem 1986 geschaffenen Farbholzschnitt zusammen. Er vereinte damit auf einem Blatt die beiden Vertreter aus dem antiken Mythenarsenal, die wohl nicht zufällig zu den präsentesten in der DDR jener Tage gehörten: einen Fliehenden und eine Wissende, der freilich niemand Glauben schenkt.Ausstellung: 5. November 2010 bis 28. Februar 2011
è Willi-Sitte-Galerie Merseburg
Dienstag, 26. September 2023
»p.f. - Neujahrsgrafik«
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| Pirckheimer in der Ausstellung, Fotos: ad |
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| Vitrinen mit Neujahrsgraphiken von Heinz Plenk, Foto: Peter Arlt |
Schloss Friedenstein
Schlossplatz 1, 99867 Gotha
Montag, 26. Oktober 2015
Angela Hampel und die Pirckheimer bei Peter Sodann
| Peter Sodann (links), hier mit Elmar Faber, Foto © Peter Arlt |
Dienstag bis Freitag 8 – 14 Uhr und auf Anfrage 035268 – 949574
Montag, 21. September 2015
Fotos vom Pirckheimer-Treffen
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| Herbert Kästner im Gespräch mit Prof. Dr. Peter Arlt, der das Treffen organisierte |
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| Ralf Parkner im Gespräch mit Peter Sodann |
Samstag, 2. Dezember 2023
Wandelhalle Herbst 2023
Darin berichtet unter dem Titel "Schatzsuche auf Schloss Friedenstein" Ralf Wege auch über das 50. Jahrestreffen der Pirckheimer in Gotha, an welchem rund 60 Mitglieder und Freunde teilnahmen.
"Organisator Peter Arlt begrüßte im KunstForum Hannah Höch die Teilnehmer. An seiner Seite war Thomas Offhaus [...], der Künstler, der die Grafik zum Jahrestreffen gestaltet hat: die Kupferradierung «Ein Buch, das ich träumte». Zugleich präsentierte er sich als Musiker, improvisierte mit Gitarre, Theremin und Elektronik. [...]
Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch [führte] durch seine Stadt. In der Schlosskirche trafen sich die Pirckheimer am Abend zu einem speziellen Konzert. Dort nahm sie Sabine Linder mit auf eine musikalische Reise in die Epoche Willibald Pirckheimers und seiner Zeitgenossen. [... Gotha gilt] mit seiner Bibliothek als eine «Goldgrube für die geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung». Kreuch erinnerte auch an die Bedeutung Gothas als namhaften Verlagsstandort, der auf eine über 375-jährige Geschichte zurückblicken kann.
[... die Forschungsbibliothek] ... bewahrt etwa eine Million physische Bibliotheksobjekte. Darunter rund 350000 Drucke bis zum Erscheinungsjahr 1900, 8200 mittelalterliche, frühneuzeitliche und neuzeitliche Handschriften sowie 3500 orientalische Handschriften, 185000 Karten, 1650 Kupferplatten sowie 62 frühneuzeitliche und neuzeitliche Globen. Dazu kommt eine Sammlung von 11130 Briefen deutscher Auswanderer nach Amerika aus dem 19.Jahrhundert. [... Die Teilnehmer besuchten auch die] von Peter Arlt kuratierten Ausstellung «p.f. – Neujahrsgrafik» im Spiegelsaal. [...]
Der Beitrag enthält auch den Hinweis auf das nächste Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft, welches vom 13. bis 15. September 2024 in Magdeburg stattfinden wird.
Mittwoch, 21. Juni 2023
50. Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft
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| Thomas Offhaus, Foto privat |
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| Sabine Lindner, alias Klara vom Querenberg |
Schloss Friedenstein, Cranach-Saal im »Lindenhof«
Montag, 8. Mai 2023
50. Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft
Es wird organisiert durch Prof. Peter Arlt. Das erste Jahrestreffen dieser, 1956 in der DDR gegründeten Bibliophilen-Gesellschaft, fand 1972 in Dresden statt.Die Residenzstadt Gotha, in der der vor 300 Jahren geborene Melchior Grimm verstarb (siehe Bibliophiles des Monats April), "bietet Führungen durch die Forschungsbibliothek Gotha, eine musikalische Reise in der Schlosskirche zu Willibald Pirckheimer und seinen Zeitgenossen mit Sabine Lindner, Bildende Kunst und Musik von Thomas Offhaus, eine Ausstellung im Spiegelsaal mit Neujahrsgrafiken aus fünf Jahrzehnten der Sammlung Peter Arlt und das Sammlerpaar Christiane und Norbert Grewe geben im Vortrag und Gespräch Einblicke in ihre Buch- und Grafikschätze.
Das Programm und die Modalitäten der Anmeldung werden im Frühsommer auf der Internetseite der Pirckheimer und in Heft 249 der Marginalien veröffentlicht", so der stellv. Vorsitzende der Pirckheimer-Gesellschaft Till Schröder.
Im Rahmen des Jahrestreffens wird am 24. September um 9 Uhr im Cranach-Saal des Hotels "Der Lindenhof" eine Mitgliederversammlung mit Wahl des Vorstandes stattfinden. (Ergänzungen zur Tagungsordnung waren bis zum 10. April 2023 einzureichen, wie dem Heft 248 der Marginalien zu entnehmen war.)
Jahrestreffen: 22. - 24. September 2023
Gotha
Dienstag, 17. Januar 2023
Pirckheimer-Jahrestreffen 2023
Das Jahrestreffen 2023 der Pirckheimer-Gesellschaft wird in Gotha, wie gewohnt im September, stattfinden.
Dieses Jahrestreffen, es ist das 50. dieser Gesellschaft, wird organisiert von Prof. Dr. Peter Arlt.
Auf dem Programm stehen, so informiert der stellv. Vorsitzende der Pirckheimer-Gesellschaft, Till Schröder, auf deren Homepage "Führungen durch die Forschungsbibliothek Gotha, eine musikalische Reise in der Schlosskirche zu Willibald Pirckheimer und seinen Zeitgenossen mit Sabine Lindner, Bildende Kunst und Musik von Thomas Offhaus, eine Ausstellung im Spiegelsaal mit Neujahrsgrafiken aus fünf Jahrzehnten der Sammlung Peter Arlt, und auch das Sammlerpaar Christiane und Norbert Grewe gibt im Vortrag und Gespräch Einblicke in ihre Buch- und Grafikschätze."
22. bis 24. September 2023
Residenzstadt GothaFreitag, 22. September 2023
Start des Pirckheimer-Jahrestreffen 2023
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| Peter Arlt, Thomas Offhaus |
| Schloss Friedensstein, Schlosskirche Sabine Lindner, "Eyn neues Lied wir heben an" - Musikalische Reise zu Pirckheimer und zu seinen Zeitgenossen (Fotos © ad) |
Samstag, 23. September 2023
Pirckheimer-Treffen - Neujahrsgrafik
Mittwoch, 23. September 2015
Resümee: Pirckheimer-Jahrestreffen und Mitgliederversammlung 2015
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| Ralph Aepler, Foto: privat |
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| Tagungsmappe |
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| Foto © Ralf Parkner |
(ad)
Samstag, 11. Juni 2016
Eröffnung in Staucha: Haus zum guten Buch
| Peter Sodann (links), hier mit Elmar Faber, Foto © Peter Arlt |
(MDR Kultur)
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Ein ganzes Land in einer Lagerhalle
| Peter Sodann (links), hier mit Elmar Faber, Publizist, ehemaliger Cheflektor und Verlagsleiter bei Edition Leipzig, Direktor des Aufbau-Verlags und Verleger von Faber & Faber, Foto © Peter Arlt |
Aber vielleicht lese ich den Text einfach zu genau und dem Autor Adrian-Basil Müller ist selbst gar nicht bewusst, wessen Sprache er dort spricht.
Der Grund, hier auf diesen Artikel hinzuweisen, ist ohnehin ein anderer, allerdings ein noch bedrückenderer: In Oschatz gibt es ein noch nicht erschlossenes Außenlager, hier stapeln sich 25 LKW-Ladungen mit Bananenkisten voller Bücher. Ein niederländischer Investor mit Adresse auf der Karibikinsel Curaçao ... versprach dem Büchersammler Sodann angeblich (weiß es der Autor besser?) lebenslanges Nutzungsrecht für dieses Lager. "Nun wird der Holländer mit internationalem Haftbefehl gesucht, und ich soll weg hier." wird Sodann zitiert.
Montag, 10. November 2014
Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft 2015
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Kassandra auf dem Forum
Ausstellung: 5. November 2010 bis 28. Februar 2011
è Willi-Sitte-Galerie Merseburg
Dienstag, 1. August 2023
Hamburger Bothe #17
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| Hamburger Bothen aufrufen durch Klick auf die Abb. |























