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1966 in Havanna gegründet, fungierte die OSPAAAL bis zu ihrer Schließung 2019 vor allem als Apparat zur Verbreitung der kubanischen Vorstellungen vom antikolonialen, antiimperialistischen und revolutionären Befreiungskampf in der sogenannten Dritten Welt. Dazu veröffentlichte sie Zeitschriften, denen Poster beigelegt waren, die aufgrund ihres avantgardistischen Designs schnell zu Sammlerobjekten wurden und heute in Museen in Europa und den USA zu bewundern sind. Die Ausstellung zeigt einen kleinen Teil dieser Poster und fragt danach, was ihre Faszination bis heute ausmacht.
Für unterschiedliche Perspektiven auf den zeitgenössischen Kontext werden ergänzend einige Werke aus der mehr als 3.000 Bände umfassenden Kuba-Sammlung der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gezeigt. Die kubanischen Publikationen aus der Zeit ab der Revolution ermöglichen vielfältige Einblicke in Kultur, Politik, Alltagsleben und Literatur des Landes.
Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Ausstellungsraum im Erdgeschoss
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
Für unterschiedliche Perspektiven auf den zeitgenössischen Kontext werden ergänzend einige Werke aus der mehr als 3.000 Bände umfassenden Kuba-Sammlung der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gezeigt. Die kubanischen Publikationen aus der Zeit ab der Revolution ermöglichen vielfältige Einblicke in Kultur, Politik, Alltagsleben und Literatur des Landes.
Eröffnung: 3. November 2026, 18 Uhr
Ausstellung: 4. November 2026 - 31. Januar 2027
Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Ausstellungsraum im Erdgeschoss
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg





















