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Montag, 17. August 2026

ein großes Fest der Bücher

Unsere Berliner Kollegin Elvira Tasbach ist in diesem Jahr nicht nur selbst Ausstellerin – gemeinsam mit Julian Brandis vom Antiquariat Düwal organisiert sie die RARE BOOKS BERLIN im Kronprinzenpalais.
Über 100 Antiquariate und Galerien aus 15 Ländern bringen Highlights aus 500 Jahren Kultur- und Geistesgeschichte nach Berlin: seltene Bücher, wunderschöne Drucke und außergewöhnliche Objekte.
Wir sind begeistert von der Resonanz, die uns schon jetzt erreicht und freuen uns auf eine ganz besondere Messe – und vor allem auf viele spannende Begegnungen mit unseren Besucherinnen und Besuchern!

(Verband Deutscher Antiquare)


RARE BOOKS BERLIN: 18. - 20. September 2026

Kronprinzenpalais
Unter den Linden 3

1 Kommentar(e):
17. August 2026: Abel Doering hat gesagt ...
Der Berliner Bibliophilen Abend wird als Aussteller dabei sein und ist auf der Rare Books Berlin an allen drei Tagen am Stand 60 in der ersten Etage zu finden.

Donnerstag, 23. Juli 2026

Donnerstag, 25. Juni 2026

Libation am Grab von E.T.A. Hoffmann

Anlässlich des 204. Todestages von E.T.A. Hoffmann traf sich die gleichnamige Gesellschaft und Freunde des Berliner Bibliophilen Abend zur traditionellen Feier an seinem Grab auf dem Berliner Jerusalemskirchenfriedhof.
Jörg Petzel hält die Grabrede des Kater Murr

Donnerstag, 18. Juni 2026

Atelierbesuch des BBA bei Skadi Engeln

Die Fußball-WM und ein ungewohnt heißer Tag konnte den Berliner Bibliophilen Abend heute nicht davon abhalten, anlässlich der Finissage einer Ausstellung zu artspring Skadi Engeln, Bibliophilen bekannt von der artbook.berlin oder der artGrafik Ahrenshoop, in ihrem Atelier zu besuchen.
Skadi Engeln präsentiert Siebdrucke, Foto © ad
Näheres dazu in Kürze im Veranstaltungsarchiv des BBA im Netz.

Sonntag, 12. April 2026

ein Fest für Bibliophile

Fotostrecke aufrufen durch Klick auf die Abb.
Ein Wochenende voller Begegnungen mit Freunden des Bibliophilen ist in Hamburg zu Ende gegangen, die BuchDruckKunst 2026, erstmals organisiert von Matthias Taube und Annette Kölbel.
Bereits einen Tag vor der Eröffnung der 21. Messe für Druckgrafik, Künstlerbücher und Druckhandwerk war das Museum für Arbeit mit geladenen Gästen gut besucht, das wurde am Wochenende noch getoppt.
Peter Engel und Rudolf Angeli
Neben den Künstlerinnen und Künstlern, die man aus den vergangenen Messen kennt und den neu dazugekommene Ausstellern wird man auf den Fotos Buchschaffende treffen, die seit über einem Jahrzehnt nicht mehr dabei sein konnten. Naturgemäß war die Pirckheimer-Gesellschaft mit einem eigenen Stand, betreut von Rudolf Angeli und Peter Engel auf der BuchDruckKunst präsent, aber auch mit Ständen der Mitglieder wie corn.elius, Ralf Plenz, John Gerard, Rainer Ehrt, Fred Lautsch, dem Verein für die Schwarze Kunst, Rainer Stec, Hanif Lehmann, Henry Günther, Klaus Raasch, Claus Lorenzen, Tina Flau, Hans-Hilmar Koch und Armin Schubert und Franziska Neubert.
Armin Schubert und Abel Doering
3 Kommentar(e):
12. April 2026: Gabriele hat gesagt…
Danke für die tollen Bilder, auch wenn es nur ein kleiner Trost ist, nicht selbst vor Ort sein und all' die wunderbaren Dinge in Augenschein nehmen zu können!
13. April 2026: Klaus D. Schult hat gesagt...
Danke für den Bericht und die umfangreiche Fotostrecke, die einen sehr guten Eindruck von der Hamburger Veranstaltung vermittelt.
14. April 2026: Astrid Froese hat gesagt…
Es war wirklich wieder ein Fest - für die Sinne und für Herz und Seele!

Freitag, 3. April 2026

der doppelte Antiquar

Da dieser Beitrag, der zwei namensgleiche Antiquare und Bibliophile aus Prenzlauer Berg betrifft, auf Facebook erstaunlich viel Zuspruch fand, poste ich ihn auch hier.

Mittwoch, 1. April 2026

Hamburger Bothe # 33

Hamburger Bothe 33 aufrufen durch Klick auf die Abb.
Im Mittelpunkt unseres 33. „Hamburger Bothen“ steht diesmal eine Neuerscheinung des Verlags Angeli & Engel. Nur ganz wenige Kenner wußten bisher, daß der Schriftsteller Wolfgang Borchert neben dem Drama „Draußen vor der Tür“, Erzählungen und Gedichten in seinem kurzen Leben noch Zeit für bildkünstlerische Arbeiten hatte. Rund 70 solcher Werke werden erstmals in dem Band „Er wollte einmal Maler werden – Farbige Bilder und Zeichnungen von Wolfgang Borchert“ geboten. Für die Vorzugsausgabe dieser Edition, die im Mai vorliegen soll, hat Rainer Ehrt ein Porträt des doppelt begabten Borchert radiert.
Neben kurzen Nachrichten aus der Bibliophilie findet man im neuen „Bothen“ einmal wieder eine Rezension. Sie gilt dem Band „50 Jahre unterwegs mit Büchern“, worin der Antiquar Wolfgang Neubert seine Berufserfahrungen darlegt und sich als besonderer Kenner der Insel-Bücherei erweist.
In bewährter Weise läßt Abel Doering die Leser des „Bothen“ an seinen bibliophilen Interessen teilhaben und empfieht ihnen diesmal einen Verlag, der sich auf neu illustrierte Werke von E.T.A. Hoffmann spezialisiert hatte.

(Peter Engel)

Montag, 23. März 2026

Leipziger Buchmesse 2026 - Tag 3, Halle 5

Durch Klick auf die Abb. können einige Fotoimpressionen des Blogbetreibers von der Leipziger Buchmesse aus Halle 5, in der Markt der Buch- und Druckkunst, sowie die 32. Antiquariatsmesse stattfand, aufgerufen werden.

(Abel Doering)

Freitag, 13. März 2026

Schnurrpfeifenkarussell beim BBA

Bernd Hesse und Jörg Petzel stellten am 12. März in der Staatsbibliothek zu Berlin dem Berliner Bibliophilen Abend bei einem Gläschen Wein ihr Buch „Schnurrpfeifenkarussell. E.T.A. Hoffmann. Eine Biographie in Gedichten, illustriert von Stephan Klenner-Stephan Klenner-Otto“ (Edition Noack & Block, 2025) vor.
Dr. Fritz Jüttner, Dr. Dr. Bernd Hesse, Steffen Faust, Abel Doering, Jörg Petzel
Inspirierend und amüsant!

Mittwoch, 25. Februar 2026

Jahresempfang der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin

Am 24. Februar 2026 beim Jahresempfang der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin bei einem erhellenden Vortrag von Ronen Steinke (Süddeutsche) über „Jüdisches in der deutschen Sprache“, ein Vortrag, den man übrigens gern veröffentlicht sehen würde, danach bei Gesprächen über DAS BUCH bei Häppchen und einem und einem zweiten und vielleicht dritten Glas Wein oder Orangensaft oder Bier ...
Ein schöner Abend!
oben: Klaus Bartel, Abel Doering, Detlef und Marina Fritsche, Ninon Suckow
Klaus Bartel und Wolfgang Kaiser | Bernd Illigner (Bildmitte)

Freitag, 9. Januar 2026

BBA besuchte die Akademie der Künste

Dr. Carsten Wurm vor einer Collage von Franz Fühmann
unten: Stapel des Archiv Klaus Staeck, von Mitarbeitern „Roter Igel“ getauft, vor dem Eingang der Ausstellung, im der auch Dokumente zur Kinder- und Jugendgalerie Sonnensegel in Brandenburg an der Havel und seine Zusammenarbeit mit Armin Schubert zu finden sind. Fotos: ad
Der Berliner Bibliophilen Abend traf sich zu einer bibliophilen Führung durch Dr. Carsten Wurm in der Ausstellung zu 75 Jahren Archiv der Akademie der Künste „out of the box“.
Nebenan wartete eine Schar junger Mädchen auf Tokyo-Hotel, der Berliner Bibliophilen Abend traf sich jedoch in der Akademie der Künste vor dem Eingang der Ausstellung am „roten Igel“, dann ging es durch eine Lichtinstallation zu den 75 Exponaten, beginnend mit der Vorgeschichte des Archivs aus der Preußischen Akademie begleitete Dr. Carsten Wurm eine Führung durch das Archiv, darunter u.a. die Urfassung der DDR-Nationalhymne von Johannes R, Becher, einer Collage von Franz Fühmann, Bertolt Brechts „Manuskriptschränkchen“, Briefe von Anna Seghers an ihren Verlobten und eine Sammlung von Ausgaben „Das siebte Kreuz“, sowie Walter BenjaminsWas ist Aura?“.
Dr. Carsten Wurm (lks.) und Abel Doering, Foto © Ralf Parkner

Donnerstag, 4. Dezember 2025

Berliner Bibliophiler Adventsabend

Abel Doering und Maria Bogdanovich
Heute kam der Berliner Bibliophilen Abend traditionell bei Susanne Rothe und seinem Mitglied Ulrich Goerdten zur Adventsveranstaltung zusammen, um sich über die beglückendsten Momente im Sammlerleben 2025 auszutauschen.
Bernd Illigner und Bernd Friedrich
Das waren z.B. für Jürgen Wilke die Zeitschrift „Der Mensch“ mit Original-Holzschnitten von Conrad Felixmüller, „Rilke zeichnet“ aus der Anderen Bibliothek und ein bemerkenswerter Flohmarktfund für Ulrich Goerdten, bei Abel Doering die Rohbögen eines nicht komplett erschienenen Pressendrucks von Brechts „Tao-te-king“, für Wilhelm Lehberger die Kassette „Typoeten“ der Officina Ludi oder seltene „Raubdrucke“ aus dem 18. Jahrhundert, die Fritz Jüttner in seine Sammlung einreihen konnte.
Manfred Funke, Fritz Jüttner, Irmtraud Jüttner, Detlef Porth
vorn: Bernd Illigner, stehend: Ulrich Goerdten
Neben der Jahresgabe 2025 des BBA erhielten die Teilnehmer des Abends auch ein PF von Bernd Friedrich.
Bernd Friedrich, Maria Bogdanovich, Dr. Fouquet-Plümacher, Günter Reichl, Wilhelm Lehberger, Jürgen Wilke

Samstag, 22. November 2025

artbook.berlin, Tag 2

einige Fotos vom 2. Tag der artbook.berlin
Abel Doering mit Marc Berger, Foto: Robert Grieger
Julienne Jattiot
der Fotograf erscheint in einem Buch von Michael Bensman
Pètrus Akkordéon und Armin Schubert
Brigitte Neustäbler
Sarah Käsmayr
Hendrik Liersch (lks.)

Freitag, 21. November 2025

artbook.berlin 2025, Tag 1

Cornelius Brändle und Hanneke van der Hoeven eröffnen die artbook.berlin
Robert Grieger, Pirckheimer-Gesellschaft
Abel Doering, Berliner Bibliophilen Abend
Brigitte Neustäbler
Hanfried Wendland
Hanif Lehmann
Rainer Ehrt
Sabine Golde, Fotos © ad (mit Ausnahme #3)

Sonntag, 5. Oktober 2025

Töne im Tumult

Heute trafen sich Mitglieder der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft mit weiteren Bibliophilen im Berliner Ännchen von Tharau zur Buchpremiere „Töne im Tumult“ von Lydia Schieth, illustriert von Steffen Faust.
Die Erzählung, „die Hoffmann zu historischen Schauplätzen, in die Wirtshäuser voller Debatten, zur riskanten Liaison mit der so ehrgeizigen wie dubiosen Sopranistin Clarissa folgt“ (aus dem Klappentext), erschien bei Noack & Block, Berlin.
Bernd Hesse, Lydia Schieth, Jörg Petzel
Steffen Faust, Lydia Schieth, Abel Doering | Lydia Schieth, Ralf Parkner

Freitag, 1. August 2025

Hamburger Bothe #29

Hamburger Bothen lesen durch Klick auf die Abb.
Erstmals können wir in unserer Serie „Meister der Illustration“ eine Künstlerin präsentieren. Aus eingehender Kenntnis des Werks stellt der Schriftsteller André Schinkel die in Halle lebende und wirkende Illustratorin Susanne Theumer vor.
Auch die eigene Verlagsarbeit geht bei Angeli & Engel nach dem schönen Erfolg mit dem neuen Buch „Övelgönne – Zeichnungen gegen den Strich“ des Hamburger Zeichners Klaus Waschk kontinuierlich weiter. Die Vorzugsausgabe dieses Bandes ist restlos vergriffen, nur noch wenige Normalausgaben sind zu haben. Derweil steht ein Buch des Hamburger Malers Gustav Kluge mit dem Titel „Codex Delta“ kurz vor dem Druck.
Anläßlich seines hundertsten Todestages des Impressionist Lovis Corinth, dessen Handbuch „Das Erlernen der Malerei“ von 1920 sogar mehrere Auflagen erreichte und später häufig nachgedruckt wurde. wird an dieses Werk des Malers in einem Beitrag erinnert.
Seinen bibliophilen Hinweis hat Abel Doering der „Kleinen Malik-Bücherei“ gewidmet. 
Schließlich kommt auch unser Autor Urs Heftrich, von dem wir 2023 den Lyrikband „Gehäuseschutt - House of Rubble“ herausgebracht haben, mit neuen Gedichten zu Wort.

(Peter Engel)

1 Kommentar:

Donnerstag, 17. Juli 2025

gelesen auf Instagram

Am Dienstag, den 1. Juli, war der MaroVerlag bei @metis.books.and.cafe zu Gast – auf Einladung des Berliner Bibliophilen Abend e.V.
In gemütlicher Atmosphäre, zwischen Büchern, Kaffee und interessiertem Publikum, sprach Verlegerin Sarah Käsmayr mit Moderator Till Schröder über die Idee hinter der bibliophilen Reihe »MaroHefte« ...

(weiterlesen durch Klick auf die Abb. oder, mit weiteren Bildern, bei Instagramm durch Klick auf das Maro-Logo)

Sonntag, 25. Mai 2025

Hamburger Bothe #28

Hamburger Bothen lesen durch Klick auf die Abb.
Der Hamburger Klaus Waschk, der vor allem für die Frankfurter Büchergilde Gutenberg und für den Leipziger Verlag Faber & Faber, der leider nicht mehr existiert, gearbeitet hat, wird in unsere Serie mit „Meistern der Illustration“ einbezogen, in der wir bisher die Künstler Svato Zapletal, Pétrus Akkordéon und Moritz Götze vorgestellt wurden. Sein Bravourstück war die Bebilderung des „Kapitals“ von Karl Marx. Waschk schuf dazu 150 farbige Illustrationen, die im Jahr 2007 in zwei Bänden erschienen.

In seiner Rubrik „Die bibliophile Empfehlung“ stellt Abel Doering in der Juni-Ausgabe des „Hamburger Bothen“ ein Widmungsexemplar für den Berliner Bibliophilen Abend, den gedruckten Vortrag „Wege und Ziele der Bücherpflege“ vor, den der vielseitige Schriftsteller Rudolf Alexander Schröder am 23, März 1930 anlässlich der Gründung der Kölner Bibliophilen-Gesellschaft hielt.

Den Literaturteil des „Bothen“ bestreitet diesmal der Hamburger Schriftsteller Wolfgang Denkel, der uns zwei Abschnitte aus einem entstehenden Roman als Vorabdruck zur Verfügung gestellt hat.

(Peter Engel, aus dem Editorial)

Zu ergänzender wäre noch der Hinweis auf eine Besprechung des Hamburger Autors und Verleger Ralf Plenz zu einem Titel, der nicht nur für ihn eine bedeutsame Entdeckung war und der 2015 hier schon einmal als herausragende Edition vorgestellt wurde: „S. - Das Schiff des Theseus“.

Samstag, 10. Mai 2025

Gedenken an die Bücherverbrennung - z.B. Augsburg oder Berlin

Die Bücherverbrennungen 1933 – Auftakt zu Terror und Völkermord 

Die Bücherverbrennungen waren keine spontanen Aktionen. Sie wurden akribisch geplant und dienten der propagandistischen Inszenierung der nationalsozialistischen Machthaber. Ab März 1933 brannten in über 120 deutschen Städten und später auch in besetzten Ländern Bücher. Besonders spektakulär inszeniert wurde die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Münchner Königsplatz. Rund 50.000 Menschen, vorwiegend aus akademischen Kreisen, nahmen daran teil. Verbrannt wurden Bücher von Autorinnen und Autoren, die für Frieden, Gerechtigkeit, Freiheitsrechte, Menschenwürde und gegen Nationalismus, Antisemitismus, Rassenwahn, Militarismus und Rechtsextremismus geschrieben hatten. 

»Alles, was Freiheit, was Friedenswillen, was menschlichkeitsverbindende Kultur bedeutet, wird auf lange Zeit hinaus von der Bildfläche verschwunden sein.« Brief im Dortmunder Generalanzeiger 29.1.1933 – Helene Stöcker (1869 - 1943)

Anna Seghers, Albert Einstein, Sigmund Freud, Alexandra Kollontai, Erich Kästner, Bertolt Brecht, Agnes Smedley, Erich Mühsam, Marie Juchacz, Erich Maria Remarque ...

Auch in Berlin wird an die Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933 gedacht. An der Veranstaltung, die ein Zeichen gegen Hass und Rassismus setzt und an Schriftstellerinnen und Schriftsteller, deren Bücher am 10. Mai 1933 in 22 deutschen Universitätsstädten öffentlich verbrannt wurden, erinnert, beteiligte sich auch der Berliner Bibliophilen Abend.
Abel Doering (BBA), Foto: Wilfried Platzek
10. Mai 2025 15:00 - 17:00 Uhr
Berlin Mitte, Bebelplatz (an der Staatsoper unter den Linden)