Daneben natürlich Beiträge zur kürzlich verstorbenen Núria Quevedo von Gunnar Decker, Michael Faber, Armin Schubert und Xago, oder von Ralf Plenz über „Das Verschwinden von Buchhandlungen“.
Montag, 16. März 2026
Marginalien #260
Daneben natürlich Beiträge zur kürzlich verstorbenen Núria Quevedo von Gunnar Decker, Michael Faber, Armin Schubert und Xago, oder von Ralf Plenz über „Das Verschwinden von Buchhandlungen“.
Sonntag, 14. September 2025
Marginalien #258
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| Heft 258 mit dem handkolorierten Holzschnitt Akt 25 von Peter Zaumseil |
Unter den Rezensionen findet sich ein fundierter Überblick über „Die Bücherfrucht des Klopstock-Jahres“ vom ausgewiesenen Sammler und Kenner dieses bedeutenden Literaten, Fritz Jüttner.
Dienstag, 12. September 2023
Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft in der Presse
Aufgrund begrenzter Kapazitäten bitten wir um Anmeldung bis 15. September unter veranstaltungen.fb@uni-erfurt.de. ...
Mittwoch, 21. Juni 2023
50. Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft
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| Thomas Offhaus, Foto privat |
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| Sabine Lindner, alias Klara vom Querenberg |
Schloss Friedenstein, Cranach-Saal im »Lindenhof«
Montag, 8. Mai 2023
50. Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft
Es wird organisiert durch Prof. Peter Arlt. Das erste Jahrestreffen dieser, 1956 in der DDR gegründeten Bibliophilen-Gesellschaft, fand 1972 in Dresden statt.Die Residenzstadt Gotha, in der der vor 300 Jahren geborene Melchior Grimm verstarb (siehe Bibliophiles des Monats April), "bietet Führungen durch die Forschungsbibliothek Gotha, eine musikalische Reise in der Schlosskirche zu Willibald Pirckheimer und seinen Zeitgenossen mit Sabine Lindner, Bildende Kunst und Musik von Thomas Offhaus, eine Ausstellung im Spiegelsaal mit Neujahrsgrafiken aus fünf Jahrzehnten der Sammlung Peter Arlt und das Sammlerpaar Christiane und Norbert Grewe geben im Vortrag und Gespräch Einblicke in ihre Buch- und Grafikschätze.
Das Programm und die Modalitäten der Anmeldung werden im Frühsommer auf der Internetseite der Pirckheimer und in Heft 249 der Marginalien veröffentlicht", so der stellv. Vorsitzende der Pirckheimer-Gesellschaft Till Schröder.
Im Rahmen des Jahrestreffens wird am 24. September um 9 Uhr im Cranach-Saal des Hotels "Der Lindenhof" eine Mitgliederversammlung mit Wahl des Vorstandes stattfinden. (Ergänzungen zur Tagungsordnung waren bis zum 10. April 2023 einzureichen, wie dem Heft 248 der Marginalien zu entnehmen war.)
Jahrestreffen: 22. - 24. September 2023
Gotha
Donnerstag, 19. Januar 2023
Marginalien 247
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Marginalien mit dem Blatt Petra Schuppenhauer, Blumen |
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| Inka Grebner, Stillleben mit Dame |
- Inka Grebner (Stillleben mit Dame)
- Urte von Maltzahn-Lietzt (Gartenmondvioline)
- Franziska Neubert (Zicke, Zacke ...)
- Julia Penndorf (Still Alive)
- Nadine Respondek (Fruchtig, fuchtig & verblichen)
- Petra Schuppenhauer (Blumen)
- Katja Zwirnmann (Totenkopfschwärmer)
Dienstag, 17. Januar 2023
Pirckheimer-Jahrestreffen 2023
Das Jahrestreffen 2023 der Pirckheimer-Gesellschaft wird in Gotha, wie gewohnt im September, stattfinden.
Dieses Jahrestreffen, es ist das 50. dieser Gesellschaft, wird organisiert von Prof. Dr. Peter Arlt.
Auf dem Programm stehen, so informiert der stellv. Vorsitzende der Pirckheimer-Gesellschaft, Till Schröder, auf deren Homepage "Führungen durch die Forschungsbibliothek Gotha, eine musikalische Reise in der Schlosskirche zu Willibald Pirckheimer und seinen Zeitgenossen mit Sabine Lindner, Bildende Kunst und Musik von Thomas Offhaus, eine Ausstellung im Spiegelsaal mit Neujahrsgrafiken aus fünf Jahrzehnten der Sammlung Peter Arlt, und auch das Sammlerpaar Christiane und Norbert Grewe gibt im Vortrag und Gespräch Einblicke in ihre Buch- und Grafikschätze."
22. bis 24. September 2023
Residenzstadt GothaSonntag, 15. Januar 2023
Sinn und Form: Trollhafte Verwirrspiele
Im ersten Heft der Zeitschrift Sinn und Form des Jahres 2023 schreibt Gabriele Helen Killert unter dem Titel "Trollhafte Verwirrspiele" über ihre "Erinnerung an den vielfach begnadeten Buchkünstler Horst Hussel" (1934 - 2017):
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| Horst Hussel, o.T., Radierung 2017 |
Als eine seiner letzten Arbeiten schuf Horst Hussel exklusiv für die Pirckheimer-Gesellschaft eine Graphik in einer Auflagenhöhe von 75 Exemplaren.
Freitag, 5. August 2022
John Ronald R. Tolkien - Der kleine Hobbit
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| Umschlaggestaltung: Klaus Ensikat |
Weniger bekannt ist, dass die erste deutsche Übersetzung dieses in England schon 1937 publizierten phantastischen Märchens bereits 1957 im Recklinghausener Paulus Verlag unter dem Titel Kleiner Hobbit und der große Zauberer erschienen ist. Dieses in gelbes Leinen mit kleiner Deckelvignette gebundene und mit einem in weiß-blauen Farben bebilderten Schutzumschlag umkleidete Buch im Format 19,3 x 13,2 cm findet man tatsächlich nur recht selten, und es wird von Sammlern sehr gesucht.
Horus Engels hat den Umschlag und viele Federzeichnungen für den Textblock entworfen, welche mit schwarzen Teilflächen akzentuiert sind und insgesamt einen kindgerechten Stil pflegen. Satz und Druck wurden von W. Bitter besorgt, und es liegt nahe, dass die spätere Ausgabe im Georg Bitter Verlag, der auch in Recklinghausen beheimatet ist, darauf zurückgeht. Diese ist opulenter gestaltet, im größeren Format 22,1 x 15,2 cm als weißer Leinenband mit ornamental verzierter Deckelschrift und einem Schutzumschlag mit buntem Vollbild von Ensikat, und besitzt außerdem als Vorsatz eine Landkarte mit den Orten der Handlung.
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| Illustration von Horus Engels in der Ausgabe von 1957 |
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| Prachtausgabe der Houghton Mifflin Company, ill. von J.R.R. Tolkien, 1966 |
(Christiane und Norbert
Grewe)
Anm.: Dieser Text beschreibt im Pirckheimer-Blog Bibliophiles des Monats August.














