Posts mit dem Label Treffen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Treffen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 16. August 2026

Giacomo Casanova in Leipzig - 15. Sept

In der Reihe BUCHSTADT LEIPZIG des Leipziger Bibliophilen-Abend sprechen Dr. Ansgar Bach und  Alexandra Bonin über Giacomo Casanova in Leipzig.

Casanova und Leipzig – die Beziehung ist vielfältig: Der alte  war so schlau und erwarb 1821 von Carlo Angiolini, Neffe des großen Lebenskünstlers, das Manuskript der Memoiren Giacomo Casanovas, und es folgten sehr erfolgreiche, zunächst noch zensierte, Übersetzungen. 2010, nach dem Untergang des Verlagshauses F.A. Brockhaus in Leipzig (2008) verkaufte dieses Manuskript an Frankreich.
Ansgar Bach, Herausgeber des von Alexandra Bonin illustrierten Titels „Casanova in Leipzig“ (2015) ist Verleger und Gründer des Verlags kopfundwelt, einem Verlag mit Schwerpunkt Casanova. Bislang sind neben "Casanova und Leipzig", "Giacomo Casanova in Dresden" und "Casanova in Berlin und Potsdam" bei kopfundwelt erschienen.

15. September, 19.30 Uhr

Haus des Buches Leipzig
Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Dienstag, 4. August 2026

Regionaltreffen der Maximilianer im Rhein-Main-Gebiet

Ende September kommt die Maximilian-Gesellschaft der Region Rhein-Main in der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg zusammen.
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Christos Vittoratos, CC BY-SA 3.0
Die Teilnehmer bekommen dort einen aktuellen Einblick in die Provenienzforschung bei Büchern. Der zuständige Kurator Daniel Dudde berichtet über neue Entwicklungen, stellt einige besonders interessante Stücke vor und beantwortet unsere Fragen.
Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Provenienzermittlung von möglichem NS-Raubgut, daneben geht es aber auch um Provenienzforschung weiter zurückliegender Zeiten im Rahmen der Sammlungen der UB. Im Anschluss an den Bibliotheksbesuch besteht die Möglichkeit, den Abend in der Nähe bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch zu beschließen.

30. September 2026, 18:15 Uhr, Anmeldung erforderlich
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Freimannplatz 1, 60325 Frankfurt am Main

Sonntag, 26. Juli 2026

Kornfeld-Auktionen

Die Schweizerische Bibliophilen kommen zu ihrem nächsten Büchertreff zu einer Führung durch die Vorbesichtigung der Highlights aus der September-Auktion mit Fokus auf die illustrierten Bücher und Portfolios aus der Privatsammlung von Eberhard W. Kornfeld zusammen.
Käthe Kollwitz, Die Freiwilligen
In der Ausstellung sind nebst Kunstwerken auch seltene Kunstbücher aus der Sammlung von Eberhard W. Kornfeld zusehen. Das Auktionshaus Kornfeld in Bern zählt zu den renommiertesten Adressen für Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts, für Druckgrafik und illustrierte Bücher, und unterhält neu eine Repräsentanz in Zürich.
Die Führung dauert ungefähr eine Stunde. Im Anschluss an die Führung bleibt noch Zeit für ein gemütliches Apéro und Austausch mit den Experten des Hauses Kornfeld. Anders als bei den Treffen der Schweizerischen Bibliophilen üblich findet dieser Anlass ohne anschließendes Nachtessen statt.

27. August 2026, um 18.30, Anmeldung erbeten

Kornfeld Zürich
Kirchgasse 50, 8001 Zürich

Mittwoch, 27. Mai 2026

Aus der eigenen Sammlung

Dr. Jens Katzek wird dem Leipziger Bibliophilen Abend in der Reihe „Aus der eigenen Sammlung“ zum Thema „Von der Weimarer Republik zum Nationalsozialismus und zur Exil-Literatur“ mit Originalausgaben vorstellen.
Die Literatur über die Entstehung des Nationalsozialismus füllt ganze Bibliotheken. Dennoch hat Götz Aly mit seinem jüngst erscheinen Buch „Wie konnte das geschehen?« eine Lücke geschlossen, wenn es darum geht, für die Menschen von heute emotional nachvollziehbarer zu machen, wie aus der Revolution 1918 im Laufe der Weimar Republik der Nationalsozialismus erstarkte; wie alle Anstrengungen von Widerstand am Ende brutal niedergeschlagen wurden und sich viele ins Exil begaben, um von dort aus ihren Kampf fortzusetzen. Diesen Weg nicht nur formal zu kennen, sondern auch emotional besser nachvollziehen zu können - dabei hilft das Blättern und Lesen in den Quellen der Zeit. Die Schlagzeilen der LVZ aus dem Jahr 1918 oder des Vorwärts der SPD aus dem Prager und später dann dem Pariser Exil von 1933-1940 lassen uns heute in einer Intensität in die Geschehnisse der damaligen Zeit eintauchen, wie dies trockene Wahlstatistiken und politische Analysen kaum vermögen. Wenn man sich heute die satirischen Wochenzeitschriften aus den 1920er Jahren betrachtet, in denen der Nationalsozialismus mit Hohn bedacht, und damit wohl auch unterschätzt wurde; wenn man die Analysen über die Zeit in Exilpublikationen wie der zweiwöchentlich erscheinen Zeitschrift „Das neue Tage-Buch“ liest, die von 1933-1939 in den Niederlanden herausgegeben wurde; wenn man die raffinierte Technik des „zwischen den Zeilen schreibens“ im von der SPD in Berlin herausgegebenen „Blick in die Zeit“ aus den Jahren 1934/1935 betrachtet, dann bekommt man ein eindringlicheres Bild und damit ein besseres Verständnis für die damaligen Entwicklungen.
Jens Katzek wird dabei Ausschnitte aus Originalpublikationen zeigen, die z.T. auch vor Ort zu besichtigen sind.

9. Juni 2026, 19.30 Uhr

Haus des Buches Leipzig
Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Donnerstag, 21. Mai 2026

Atelierbesuch bei corn.elius

Platzbedingt konnte corn.elius nur 12 Berliner Bibliophile in seinem Atelier empfangen, um über die Geschichte seiner Werkstatt und seines Verlags, sowie seines Werdegangs als Künstler und die Technik des Siebdrucks zu berichten.
Den Siebdrucks perfektionierte corn.elius, ursprünglich Plakatmaler in Pforzheim, in seiner dortigen Werkstatt in einem Wasserturm, wo nach zwei Wasserschäden auch der einprägsame Name „wasser im turm“ entstand, später war sein Atelier im Berliner Bethanien, dem Ort der von ihm gemeinsam mit Hanneke van der Hoeven veranstalteten artbook.berlin beheimatet und hat nun wieder in einem ein Wasserturm in Kreuzberg seinen Sitz, zugleich ein Verlag, in dem er eigene und Künstlerbücher mit Anderen verlegt. einer Werkstatt mit Kindern und einer „Galerie“, genauer einem Schaukasten mit einer wöchentlich wechselnden Grafik.
Und corn.elius präsentierte den Teilnehmern seine Arbeit als Künstler und Drucker und, obwohl einigen diese Technik keineswegs fremd war, lernten die Teilnehmer des Abend doch Neues zur Entwicklung vor Allem hinsichtlich der Farben, die heutzutage zur Verfügung stehen, aber auch zur experimentellen Umsetzung dieser Drucktechnik.
corn.elios, Fotos © ad
Als besonderes Erinnerungsstück nahmen die Anwesenden einen Probedruck aus einem im Entstehen begriffenen Buch zu Berliner Sehenswürdigkeiten mit, eine in einer 12er Auflage andersfarbig als in der entgölzigen Variante gedruckte Silhouette des Pergamon-Museums, noch ohne geplante Einfärbung von Wasser und Himmel und natürlich signiert.
(weitere Fotos auf der Veranstaltungsseite des Berliner Bibliophilen Abend).

Mittwoch, 6. Mai 2026

Exkursion durch den Münchener Waldfriedhof

Die Pirckheimer der Regionalgruppe Bayern werden mit Dr. phil. Gerd Holzheimer, dem Verfasser von über dreißig Büchern, künstlerischen Leiter der Veranstaltungsreihe Literarischer Herbst im Fünfseenland und Herausgeber der Zeitschrift Literatur in Bayern, eine gut zweistündigen Exkursion in die literarische Vergangenheit im Waldfriedhof in München unternehmen.
Ein Besuch auf einem Friedhof ist immer auch ein Stück Erinnerungskultur. In ganz besonderem Maße trifft das auf den Waldfriedhof in München zu. Ein Gang durch seine weitverzweigten Wege kommt einem Gang durch Literatur- wie Kulturgeschichte und auch durch die politische Geschichte gleich. Der Waldfriedhof, von 1905 bis 1907 angelegt ist der größte in München.

Weitere Informationen hier. Anmeldung erbeten bei: rabenbauer8at)pirckheimer-gesellschaft.org.

(Hans Rabenbauer)

21. Mai 2026 - 11:00
Waldfriedhof in München

Freitag, 13. März 2026

Schnurrpfeifenkarussell beim BBA

Bernd Hesse und Jörg Petzel stellten am 12. März in der Staatsbibliothek zu Berlin dem Berliner Bibliophilen Abend bei einem Gläschen Wein ihr Buch „Schnurrpfeifenkarussell. E.T.A. Hoffmann. Eine Biographie in Gedichten, illustriert von Stephan Klenner-Stephan Klenner-Otto“ (Edition Noack & Block, 2025) vor.
Dr. Fritz Jüttner, Dr. Dr. Bernd Hesse, Steffen Faust, Abel Doering, Jörg Petzel
Inspirierend und amüsant!

Mittwoch, 25. Februar 2026

Regionaltreffen im Rhein-Main-Gebiet

Bereits zum 5. Mal seit dem Auftakt im letzten Jahr fand gestern wieder ein Regionaltreffen der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst im Rhein-Main-Gebiet statt. Sibylle Wieduwilt lud in ihr Antiquariat „Tresor am Römer“ wieder zu einem gemütlichen Austausch über das Sammeln von Büchern, Grafiken, Arbeiten auf Papier, Handschriften usw. ein.
„Es ist doch immer wieder schön Sammler und buchaffine Menschen zusammenzubringen. Eindrücke des gestrigen Treffens der Maximilian-Gesellschaft im Rhein-Main-Gebiet und weiterer Sammler und Freunde der Buchkultur im "Tresor". Ein langer Abend mit vielen neuen Anregungen, spannenden Erwerbungsgeschichten und viel Leidenschaft rund ums Sammeln.“
(Sibylle Wieduwilt)

Sonntag, 15. Februar 2026

Maximilianer-Frühjahrstreffen Rhein-Main-Gebiet 2026

Nach mehreren erfolgreichen Veranstaltungen im letzten Jahr lädt Sibylle Wieduwilt, Antiquarin „Tresor am Römer“, Ende Februar zum nächsten Regionaltreffen im Rhein-Main-Gebiet der Maximilian-Gesellschaft ein.
Geplant ist wieder ein gemütlicher Austausch über das Sammeln von Büchern, Grafiken, Arbeiten auf Papier, Handschriften usw. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Um Anmeldung wird gebeten.

24. Februar 2026, 18:30 Uhr
Tresor am Römer
Buch- und Kunstantiquariat
Braubachstraße 32, 60311 Frankfurt

Samstag, 14. Februar 2026

Digedags und Abrafaxe

Robert Grieger stellt sich in einer gemeinsamen Veranstaltung der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg der Pirckheimer-Gesellschaft und des Berliner Bibliophilen Abend als Mosaik-Sammler vor. 
Nicht wenige Pirckheimer der zweiten Generation, also diejenigen, die ihre Kindheit und Jugend in den ersten Jahrzehnten des Bestehens der Pirckheimer-Gesellschaft erlebten, verdanken der von Hannes Hegen mit dem am 23. Dezember 1955 erschienenen 1. Heft der Zeitschrift den Beginn ihrer Sammelleidenschaft.
Es finden sich damit Parallelen dieser erfolgreichen Zeitschrift zu der einen Monat später ins Leben gerufenen bibliophilen Gesellschaft; beide hatten ein ähnlich gelagertes Problem, sich in der Kulturlandschaft der frühen DDR zu etablieren, beide erstarkten entgegen Unverständnis und häufiger ideologischer Widerstände und trotzdem gefördert in diesem Staat und konnten ebenfalls nach 1990 in der BRD, nunmehr ohne staatliche Unterstützung, erfolgreich Fuß fassen.

19. Februar 2026, 19 Uhr
Staatsbibliothek zu Berlin
Haus Unter den Linden 8

Freitag, 13. Februar 2026

Künstlerbücher aus dem Verlag Rothe Drucke

Michael Rothe vom Verlag Rothe Drucke wird uns die in seinem Verlag erschienenen Künstlerbücher präsentieren. Die Künstlerbücher sind limitierte, handgefertigte Originaleditionen, die in enger Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern und Kunstwissenschaftlern entstehen. Sie verbinden Originalgrafik, Text und Gestaltung zu künstlerischen Buchobjekten. Die Künstlerbücher werden in einer kleinen, limitierten Auflage mit handgefertigtem Einband veröffentlicht, oft begleitet von signierten Grafikeditionen. Nach der Präsentation ist Zeit gegeben zu diskutieren und das Werk anzuschauen.
Im Anschluss bleiben die Teilnehmer des Abends für die Diskussionen und zum gemütlichen Abschluss beim Abendessen am gleichen Ort.

(Gian-Reto Schulthess)

9. März 2026, 18 Uhr
Hotel Engimatt
Engimattstr. 14, 8002 Zürich

Donnerstag, 12. Februar 2026

Pergament

M. Wildbrett wurde als „der Letzte seines Standes, der Pergamenter” bezeichnet. Die historische Verwendung von Pergament ist durch Blätter in Büchern, also mittelalterlichen Handschriften, überliefert und reicht durch handgeschriebene Urkunden bis in die Neuzeit. Pergament ist spanngetrocknete Tierhaut, die seit dem Altertum als Beschreibstoff verwendet wird.
Die Firma Wildbrett, die 2012 aus Altersgründen den Betrieb aufgegeben hat, wird im Augsburger Textil- und Hauswirtschaftsmuseum den Mitgliedern und Freunden der Bayerischen Regionalgruppe der Pirckheimer-Gesellschaft einen Einblick in die ehemalige Pergamentherstellung geben. Die Teilnehmer der Führung werden alle Schritte kennenlernen, angefangen bei der Rohware über das Äschern/Einweichen und das Enthaaren bis hin zum Spannen der Häute, dem Trocknen und der Lagerung. Es werden Werkzeuge zur Herstellung vorgestellt, darunter das Halbmondformschabeisen. Zu sehen sind unter anderem auch der Zunftsiegelstock, Musterbücher, Urkunden, Werbematerialien und Kalligraphen.

(Hans Rabenbauer)

26. Februar 2026 - 15 Ihr Anmeldung erforderlich
Textil- und Hauswirtschaftsmuseum
Pestalozzistraße 1, 86399 Bobingen

Mittwoch, 4. Februar 2026

Save the Date: Ein Tag des Buches

Die Pirckheimer im Norden treffen sich zum dritten Mal in der Schnittke-Akademie zu einem Tag mit Vorträgen, Ausstellungen sowie einer Büchertauschbörse.

Zu sehen gibt es Bibliophiles, Druckkunst, lesefreundliche Typografie und Kalligrafie ... – Und zu hören sind Bücherliebhaber, Sammler, Verleger, Künstler. Neben je zehnminütigen Vorträgen der Aussteller entsteht im Beiprogramm eine kostenlose Büchertauschbörse für alle Besucher und Aussteller mit maximal sieben Büchern pro Person.
Im Anschluss findet von 15.30 bis 17.30 Uhr eine Veranstaltung der Hamburger Autorenvereinigung statt. Ein ganzer Tag des Buches also!

Die Organisation liegt in den Händen des Pirckheimer-Freundes Ralf Plenz. Die Aussteller wenden sich bitte wegen einer Tischbuchung für Ausstellungsgut ab sofort an den Organisator, Deadline 2. April 2026.

9. Mai 2026, 11 Uhr, um Anmeldung wird gebeten

Schnittke-Akademie
Max-Brauer-Allee 24, 22765 Hamburg

Countdown bis zum Hamburger Pirckheimer-Treffen

Freitag, 30. Januar 2026

Aschermittwochtreffen der Wiener Bibliophilen

Die Mitglieder der Wiener Bibliophilen-Gesellschaft treffen sich wie gewohnt zu Beginn der vorösterliche Fastenzeit zu ihrem Aschermittwochtreffen am 18. Februar 2026 um 18 Uhr im Café Museum, Operngasse 7, 1010 Wien.

„Neben Heringsschmaus oder sonstig frei gewählter Stärkung ist der Abend reich garniert mit einem Vortrag unseres Mitglieds Prof. Peter MULACZ, Oberst aD und em. Lektor an der Sigmund Freud Privat-Universität. Herr Mulacz wird, unterstützt von Lichtbildern zur einschlägigen Literatur, sprechen über das Thema: „Franz Anton Mesmer - animaler Magnetismus und Somnambulismus. Von Mesmer zu Freud“. Wir freuen uns schon sehr auf Vortrag und Treffen! Sollten Sie in Ihren Buchbeständen etwas finden, was mit dem Vortragsthema oder auch im weiteren Sinne mit Hypnose, Parapsychologie, Okkultismus und Esoterik zu tun hat, bringen Sie es bitte gerne mit!“

Montag, 19. Januar 2026

300. Geburtstag von Christian Felix Weiße

Aus Anlass des 300. Geburtstag von Christian Felix Weiße, des bedeutenden deutschen Dichters, und Vertreters der Aufklärung und Autor des literarischen Rokoko, der als Begründer der deutschen Kinder- und Jugendliteratur gilt, kommt der Leipziger Bibliophilen-Abend zu seiner ersten Veranstaltung im Jahr 2026 in der Stadtbibliothek zusammen.
Der Abend wird in Kooperation mit dem Lehmstedt Verlag und weiteren Partnern gestaltet.

28. Januar, 18.00 Uhr
Stadtbibliothek Leipzig
Wilhelm-Leuschner Platz 10 · 04107 Leipzig

Sonntag, 11. Januar 2026

„Winterthemen“ in Kiew

Seit einigen Jahren veranstaltet der Literatur Club Kiew in lockerer Folge Teepartys mit echten Fans des Buches. Man trifft sich jeden Monat und freuen sich darauf, etwas Interessantes zu erfahren! Gestern kamen die Mitglieder und Gäste bei flauschigem Schnee zusammen, der seinen weißen Teppich auf Balkonien legte, darüber breitete sich die Abendkulisse des perlgrauen Kiewer Himmels aus.
Das Treffen „Winterthemen“ wurde Poesie präsentiert, wunderbar rezitierte Gedichte von Vereinsmitgliedern! Aber wie immer sind der interessanten Themen unerwartet viele geworden! Der Gastredner, der berühmte Kiewer Kunstwissenschaftler Алексей Титаренко, referierte über antike Kunst, seinen Reisen und die unübertroffene Schönheit Venedigs! Wie ein berühmter Schriftsteller sagte: „Bücher sind ein Schlüssel zur Welt und machen sie erträglicher.“
Das nächste Treffen wird unter dem Thema: „Vielleicht gibt es ein Buch über...“ stehen.

(Наталия Василишина)

Donnerstag, 11. Dezember 2025

Weihnachtsapéro in Zürich

Am 10. Dezember waren die Schweizerischen Bibliophilen vom EOS Buchantiquariat Benz in Zürich eingeladen, wo ihnen Herr Benz einige Preziosen seiner umfangreichen Sammlung von Orchideen-Büchern zeigte.

Dienstag, 2. Dezember 2025

Das Wanderbuch des Buchbindergesellen Franz Jarosch

Die nächste Veranstaltung der Wiener Bibliophilen-Gesellschaft widmet sich in rund 90 Minuten ganz der Wiener Buchbindergeschichte einschließlich der Präsentation der Jahresgabe 2025, „Das Wanderbuch des Buchbindergesellen Franz Jarosch“. Die Jahresgabe wird im Rahmen des Abends ausgegeben!
Wanderbuch für den Bäckergesellen
C. H. Reichel aus Großolbersdorf
Dieses Wanderbuch aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Bestand des Wiener Stadt- und Landesarchivs gibt Einblick in die Welt des Buchbinderhandwerks, in die Lebenswege der Gesellen und in die städtische Arbeitswelt jener Zeit. Ein besonderer Höhepunkt des Abends ist die Präsentation des originalen Wanderbuchs.

Die Veranstaltung verbindet ein außergewöhnliches Stück Wiener Buchbinder- und Handwerksgeschichte mit der seltenen Gelegenheit, das originale Wanderbuch zu sehen, bietet fachliche Einblicke in historische wie moderne Buchbinderpraxis, schafft Raum für Begegnungen mit Vertretern des Handwerks und der bibliophilen Szene und findet in der besonderen Atmosphäre des Wiener Stadt- und Landesarchivs statt.

Und am 17. Dezember finden sich die Wiener Bibliophilen am gewohnten Ort zu einem letzten, einem vorweihnachtlichen Treffen für Buchliebhaber in diesem Jahr zusammen.

4. Dezember 2025, 17 Uhr
Wiener Stadt- und Landesarchiv
Gasometer „D“

17. Dezember 2025, 18 Uhr
Café Museum

Mittwoch, 12. November 2025

Festlicher Jahresausklang in Leipzig

Der Leipziger Bibliophilen-Abend verbindet seine Mitgliederversammlung, auf der auch eine Vorstandswahl stattfinden wird, mit dem traditionellen festlicher Jahresausklang.
Die Einladung an alle Mitglieder erfolgt rechtzeitig per Rundbrief.

12. Dezember, 18 Uhr
Haus des Buches

Sonntag, 9. November 2025

Treffen der Kiewer Bibliophilen

Gestern traf sich wieder der Bibliophilen-Club Kiew, diesmal, um interessante Vorträge der Gastredner В. Грузіну und М. Копиленко zu hören. Herzlichen Dank an die Referenten.
(Наталия Василишина, Anatolij Konchakovskij)