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| Marginalien # 262 mit einem Siebdruck von Pinselzeichnung von Christofer Kochs |
Freitag, 11. September 2026
Marginalien #262
Donnerstag, 4. Dezember 2025
Berliner Bibliophiler Adventsabend
| Abel Doering und Maria Bogdanovich |
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| Bernd Illigner und Bernd Friedrich |
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| Manfred Funke, Fritz Jüttner, Irmtraud Jüttner, Detlef Porth |
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| vorn: Bernd Illigner, stehend: Ulrich Goerdten |
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| Bernd Friedrich, Maria Bogdanovich, Dr. Fouquet-Plümacher, Günter Reichl, Wilhelm Lehberger, Jürgen Wilke |
Donnerstag, 23. Oktober 2025
Die Bibliothek des Kammergerichtes
Katja Dühlmeyer, Leiterin der Bibliothek, führte uns durch das prächtige Gerichtsgebäude und die Bibliothek des Kammergerichts. Wir besichtigten die neuen Bestände sowie die historischen Sammlungen der Bibliothek.
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Donnerstag, 16. Oktober 2025
Die Bachsammlung der Staatsbibliothek
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- 16. Oktober 2025: Rainer Schulze hat gesagt…
der BBA berappelt sich wieder
Sonntag, 6. April 2025
Fotos von der BuchDruckKunst 2025 in Hamburg
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| durch Klick auf die Abbildung können einige Fotos von der aufgerufen werden Fotos © ad (47), © Armin Schubert (1) |
Online-Magazin der Internationalen Journalisten-Vereinigung Hamburg
Freitag, 4. April 2025
20. BuchDruckKunst Hamburg
An einem weiteren Stand: die Bücherkinder Brandenburg mit Armin Schubert, unter den Besuchern
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| Foto: Rudolf Angeli |
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| Foto Armin Schubert |
Stiftung Historische Museen Hamburg | Museum der Arbeit
Wiesendamm 3, 22305 Hamburg
Mittwoch, 19. März 2025
Marginalien #256 - neugestaltet
Nicht nur die Covergestaltung wurde geändert, auch der Satzspiegel, wobei die Abbildungen jetzt häufig bis zum Seitenrand gehen.
Als ungünstig empfinde ich, dass die Paginierung jetzt an der Innenseite angebracht ist, was bei dem ohnehin schlechten Aufschlagverhalten des Heftes das Auffinden einer bestimmten Seitenzahl erschwert.
Beim vorliegenden Heft ist in Einzelfällen dem Buchbinder leider beim Zuschnitt der typografische Beilage, ab sofort ebenfalls von Thomas Glöß gestaltet, ein Fehler unterlaufen: sie wurde oben nicht aufgeschnitten ist und man muss diese somit vor dem ersten Durchblättern selbst aufschneiden.
Montag, 29. Januar 2024
Ein Buch nach seinem Einband beurteilen
Zu den Aspekten der Ausstellung gehören: die Geschichte der verzierten Einbände, der Einband als Gegenstand der dreidimensionalen Kunst sowie mithin die Besonderheiten des Einbands als Sammlerstück. Ein ganz besonderes Augenmerk wird auf die Geschichte der Entwicklung dieser dekorativen angewandten Kunst durch den Verein gelegt. Der Kurator der Ausstellung H. George Fletcher, Mitglied des Grolier Clubs, schreibt dazu im Vorwort des von ihm verfassten und zusammengestellten Katalogs zur Ausstellung:
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Katalog zur Ausstellung: H. George Fletcher, Judging a Book by Its Cover Bookbindings from the Collections of The Grolier Club, 1470s–2020 |
Trotz der Möglichkeit, in Europa zu binden, waren die Sammler bestrebt, diese Kunst auch in der Neuen Welt zu entwickeln. Mehrere Clubgründer riefen die Club Bindery ins Leben und luden mehrere Meister aus Frankreich nach New York ein. Es wurden historische Exemplare gesammelt, Flüge organisiert und Ausstellungen veranstaltet. Zu den Glanzstücken der Ausstellung gehören Book of Hours mit Silberfiligran und Juwelen (1673), ein burgunderfarbener, vergoldeter Ziegenledereinband aus einer vatikanischen Buchbinderei, der Kardinal Basadonna geschenkt wurde (1674), und ein leuchtend grüner Seideneinband mit Blumenstickerei, der von May Morris (1862–1938), der Tochter von William Morris (1834–1896), etwa um 1888 entworfen wurde.
Alle Exponate können hier aufgerufen werden
Bernd Friedrich Schulz hat gesagt… (30. Januar 2024)Danke für die Möglichkeit Einblick in diese Ausstellung zu erhalten
Donnerstag, 7. Dezember 2023
Adventsveranstaltung des BBA
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| Thomas Döring wartete als Gast mit einem Quizz auf, der offensichtlich einiges Kopfzerbrechen verursachte: Dr. Jürgen Ziegler, Matthias Proksch und Jürgen Wilke |
| Thomas Döring, Günter Reichl |
| Matthias Proksch, Detlef Porth, Fotos © ad |
Die "Möpse von Frau Loriot" stehen auf der Dezemberseite des Widerdruckkalenders von 2023, der vom Schwarzdrucker Marc Berger herausgegeben wurde.
Mittwoch, 6. Dezember 2023
Dienstag, 28. November 2023
Bibliophiles von Alfred Richard Meyer
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| Gavarni, die Schule des Pierrots A. R. Meyer, Berlin 1920 Abbn. © Staatsbibliothek zu Berlin |
Nach Herbert Günthers Erinnerung (Alfred Richard Meyer (Munkepunke), der Mensch, der Dichter, der Verleger. In: Imprimatur) wurden viele der wertvollen künstlerischen Blätter in Alfred Richard Meyers persönlicher Bibliothek aufbewahrt, aber am Ende des letzten Krieges verbrannte seine Sammlung "... eine: „Bibliothek voller Rara, Rarissima, Unika, Widmungen, bibliophiler Kostbarkeiten, Dokumente, Erinnerungsstücke aller Art.“
(Maria Bogdanovich)
Samstag, 18. November 2023
Mittelalter am laufenden Meter
Stadtbibliothek Mainz
Montag, 16. Oktober 2023
Schönstes Buch der Renaissance
Von besonderem Interesse ist der Ganzledereinband von Estienne Gomar, dem Buchbinder von König Heinrich II. von Frankreich. Er wurde von dem legendären Bibliophilen und Liebhaber der Einbände Jean Grolier in Auftrag gegeben. Im Zentrum des oberen Deckels findet sich der Titel Poliphilo, weiter unten Jean Groliers Motto („Portio mea do / mine sit in / terra vi / vent / ium“).Grolier hatte eine enge Beziehung zur Aldine-Werkstatt; fast die Hälfte der erhaltenen Bände aus seiner Bibliothek sind Aldine-Ausgaben, es gab sogar Bücher aus der Presse, die ihm gewidmet waren. Der vorliegende Band ist eines von fünf Exemplaren dieser Ausgabe aus dem Besitz Groliers und eines von neun Büchern aus der Bibliothek Jean Groliers in der Sammlung von Earl Spencer. Es sei daran erinnert, dass die weltweit größte Sammlung von Grolier-Einbänden (56 Exemplare) in der französischen Nationalbibliothek aufbewahrt wird. Auf dem Vorsatzblatt des vorliegenden Exemplars befinden sich in einer frühen Handschrift folgende Zeilen: „Opera tutta Inamorata / e un Libro degno et pien di molto ornato / che ibi chi non Lege havera La mente Ingrata.“
Alle Informationen, umfangreiche geschichtliche Anmerkungen, Zitate und Expertisen sowie viele weitere Bilder zur Hypnerotomachia Poliphili finden sich auf der Webseite des Auktionshauses. Dort sind auch alle weiterführenden Kenntnisse zur tieferen Provenienz (Stempel, Signets etc.), zum Status der Verarbeitung und zum Weg des Buches durch die Hände der Sammler verzeichnet.
(Maria Bogdanovich, Mtgl. des Berliner Bibliophilen Abend)
18. Oktober 2023: Bernd Friedrich Schulz hat gesagt…Da entsteht große Sehnsucht nach diesem Werk - jedoch nicht minder schön erscheint mir der Theuerdanck von Johannes Schönsperger in jener schwer nachvollziehbaren Weise für Maximilian I. gedruckt.
Mittwoch, 17. Mai 2023
Bücherschatz im Kirchturm
Der Fund besteht aus etwa 139 Bänden, die um 1470 - 1600 gedruckt wurden, zwei Manuskriptbände aus dem 16. Jhdt., etwa 60 Originalunterlagen aus dem 14. bis 16. Jhdt., Verwaltungsregister der Gemeinde Median aus dem 17. und 18. Jhdt. und erhalten gebliebene Fragmente mittelalterlicher Manuskripte aus dem 9. bis 15. Jhdt.
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| Fotos © Biblioteca Batthyaneum / Adinel C. Dinca |
(mit Dank an Maria Bogdanovich)
Samstag, 25. Februar 2023
550 Jahre „Philobiblon“
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Richard de Bury ist in der Kathedrale der englischen Stadt Durham begraben, [...] Das Denkmal über seinem Grab wurde zerstört. Und so errichteten ihm im Jahr 1911 [...] Mitglieder eines der ältesten Buchclubs – The Grolier Club – der Welt ein neues Grabdenkmal. [...]
(Maria Bogdanovich, kompletter Beitrag hier.)
... weitere Informationen hier.
Donnerstag, 19. Januar 2023
Marginalien 247
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Marginalien mit dem Blatt Petra Schuppenhauer, Blumen |
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| Inka Grebner, Stillleben mit Dame |
- Inka Grebner (Stillleben mit Dame)
- Urte von Maltzahn-Lietzt (Gartenmondvioline)
- Franziska Neubert (Zicke, Zacke ...)
- Julia Penndorf (Still Alive)
- Nadine Respondek (Fruchtig, fuchtig & verblichen)
- Petra Schuppenhauer (Blumen)
- Katja Zwirnmann (Totenkopfschwärmer)
Sonntag, 4. Dezember 2022
Hamburger Bothe #13
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Es gehört ja zu den gewohnten „Highlights“ jeder Nummer, dass wir darin unveröffentlichte literarische Texte durchweg bekannter Autoren vorstellen. Diesmal sind es drei Gedichte und Überlegungen zur Zeit von Mirko Bonné, die wir den Lesern zur Lektüre empfehlen.
Auch unsere Reihe, in der sich „Pirckheimer“ selbst vorstellen und ihre bibliophilen Interessen darlegen, setzen wir in dieser Ausgabe fort. Diesmal berichtet die russische Wissenschaftlerin Maria Bogdanovich, die ihre Heimat verlassen musste, über ihr Engagement in Sachen Bibliophilie in ihrem Ursprungsland und jetzt auch in Deutschland.
Hinzuweisen ist ferner auf eine neue Rubrik, in der wir über bemerkenswerte Ereignisse im Bereich der Bibliotheken, der Kunstzeitschriften oder des Druckwesens informieren.
(Peter Engel)


























