Posts mit dem Label Marina Fritzsche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Marina Fritzsche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 18. Juni 2026

Atelierbesuch des BBA bei Skadi Engeln

Die Fußball-WM und ein ungewohnt heißer Tag konnte den Berliner Bibliophilen Abend heute nicht davon abhalten, anlässlich der Finissage einer Ausstellung zu artspring Skadi Engeln, Bibliophilen bekannt von der artbook.berlin oder der artGrafik Ahrenshoop, in ihrem Atelier zu besuchen.
Skadi Engeln präsentiert Siebdrucke, Foto © ad
Näheres dazu in Kürze im Veranstaltungsarchiv des BBA im Netz.

Mittwoch, 25. Februar 2026

Jahresempfang der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin

Am 24. Februar 2026 beim Jahresempfang der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin bei einem erhellenden Vortrag von Ronen Steinke (Süddeutsche) über „Jüdisches in der deutschen Sprache“, ein Vortrag, den man übrigens gern veröffentlicht sehen würde, danach bei Gesprächen über DAS BUCH bei Häppchen und einem und einem zweiten und vielleicht dritten Glas Wein oder Orangensaft oder Bier ...
Ein schöner Abend!
oben: Klaus Bartel, Abel Doering, Detlef und Marina Fritsche, Ninon Suckow
Klaus Bartel und Wolfgang Kaiser | Bernd Illigner (Bildmitte)

Freitag, 12. Dezember 2025

Adventsabend der Berlin-Brandenburger Pirckheimer

Die Berlin-Brandenburger Pirckheimer kamen heute im Antiquariat Carl Wegner bei ihrem Mitglied Mathias Proksch zusammen und stellten sich traditionell an diesem letzten Abend im Jahr interessante Erwerbungen vor.
Darunter z.B. das erste FDJ-Liederbuch von 1946 (Manfred Kujau), eine neue Edition von Karl-Georg Hirsch (Gerhard Rechlin), ein letzter noch fehlender und lang gesuchter Raubdruck Klopstocks (Dr. Fritz Jüttner) oder bislang unbekannte Drucke von Wilhelm Rudolph aus dessen Zyklus Dresden 1945 (Robert Wolf), die Jahresgabe des BBA, den 4. Brandenburger Bilderbogen (Abel Doering), sowie Editionen ehemaliger Vorsitzender bibliophiler Gesellschaften, so vom 80jährigen Reinhard Wittmann, Gesellschaft der Bibliophilen, und dem 90jährigen Ulrich Goerdten, Pirckheimer-Gesellschaft, (Carsten Wurm).  
Fotostrecke des Abends aufrufen durch Klick auf die Abb.
Die bisherige Vorsitzende der Regionalgruppe, Ninon Suckow, die das Amt gut 10 Jahre engagiert ausübte, wofür sich die Vorständler der Pirckheimer Robert Grieger und Till Schröder bedankten, übergab diese Funktion an Marina Fritzsche.
Die neue Vorsitzende der Regionalgruppe konnte den Teilnehmern des Abends erste Programmpunkte des Jahres 2026 vorstellen, die künftig wieder wie bewährt in der Staatsbibliothek zu Berlin und häufig gemeinsam mit dem Berliner Bibliophilen Abend stattfinden werden.

Sonntag, 23. November 2025

artbook.berlin 2025 ist beendet

Fazit der artbook.berlin 2025: interessante Gespräche, Wiederbegegnungen und Neuentdeckungen!

Und - der Berliner Bibliophilen Abend hat ein neues Mitglied!
Ralf und Sigrid Wege vom Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt | Peter Appelt | Marina und Detlef Fritzsche | Gregor Nitzsche im Gespräch mit Tina Flau | am Stand der Pirckheimer-Gesellschaft: Till Schröder, Klaus Bartel, Sigrid und Ralf Wege | mit der Jahresgabe des BBA: Günter Reichel |  Tamara Ivanova und Michael Bensman | corn.elius und Hanneke van der Hoeven

Dienstag, 28. Januar 2025

Jahresempfang der Staatsbibliothek zu Berlin

Die Gäste des Jahresempfangs der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin, darunter selbstverständlich auch viele Mitglieder bibliophiler Organisationen, wie der Pirckheimer-Gesellschaft und des Berliner Bibliophilen Abend, erlebten am 28. Januar einen Vortrag von Stephan Schütz (gmp Architekten) über "Das Haus Potsdamer Straße zwischen Bewahrung und Fortentwicklung".
Den Teilnehmern wird lange die Begrüßung der Gäste durch den neuen Vorsitzenden der Freunde der Staatsbibliothek, Peter Altmaier, in Erinnerung bleiben, der in einer bewegenden Ansprache eine Lanze für das Buch brach, eine Rede, die sowohl die kulturgeschichtliche Bedeutung dieses Mediums verdeutlichte, wie auch die Unkenrufe zum Ende des gedruckten Wortes ad absurdum führte.
Peter Altmaier, Foto ad
Eine Rede, die Danke sagte und Mut machte, all denen, die sich für das Buch einsetzen, ob in der Bibliothek, als Förderer oder als Sammler und Bibliophiler!
v.l.n.r.: Thomas Döring, Abel Doering, Klaus Bartel, Ninon Suckow und Marina Fritzsche bei der Diskussion über den Vortrag von Stephan Schütz

Sonntag, 24. November 2024

letzte Bilder von der artbook.berlin 2024

 am Stand der Pirckheimer-Gesellschaft: Christian Bartsch, Marina Fritzsche, Gerhard Rechlin, Ninon Suckow
Ann-Christin Müller mit dem Rollbuch

Nadine Respondek lks,)
Steffen Marciniak und Jürgen Egyptien, Fotos © ad
Vladimir Sitnikov (lks,) Abel Doering Mitte), Eberhard Hartwig und Hanif Lehmann
Ausschnitt aus einem Handy-Foto von Mary Jo
Abel Doering (lks,) mit Thomas Döring, zwei Antiquare aus PrenzlBerrg und Pirckheimer am Stand des BBA, im Vordergrund die von letzterem gestiftete Graphik von Barbara Beisinghoff
am Stand des BBA (Bildmitte) Thomas Döring und Abel Doering, Foto Titi Zaadnoordijk

Sonntag, 2. Juni 2024

Exkursion nach Neuenhagen zu den Minibuchfreunden

obige 3 Foto © E. Koch, Neuenhagen
Die gestrigen Exkursion der Berlin-Brandenburger Regionalgruppe der Pirckheimer-Gesellschaft führte nach Neuenhagen.

Im Hans-Fallada-Haus begrüßte die Teilnehmer Frau Margret Brademann, einigen bekannt als ehemalige Leiterin des BrechtWeigelHauses in Buckow. und bot nach einer Übersicht zur Geschichte der Hans-Fallada-Gedenkstätte und des Wirkens des Schriftstellers, die durch den Mitarbeiter des Gemeindeamtes Erik Koch und einer filmischen Dokumentationen ergänzt wurden, eine kurze Lesung aus dem Werk des Autors.
Anschließend führte Erik Koch durch das Rathaus, dessen Turm, in dem sich ein 1000 qm großer Wassertank befindet, die Teilnehmer auch bestiegen. Eine Herausforderung, da der Fahrstuhl z.Zt. nicht in Betrieb ist.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand der Nachmittag ganz im Zeichen des Minibuches, zu welchem der Vorsitzende des Freundeskreises Minibuch Berlin, Udo Haedicke, gemeinsam mit seiner Frau Heike eingeladen hatte. Die Pirckheimer erhielten nicht nur einen Einblick in die Geschichte des Minibuches und konnten diese Geschichte in einer Präsentation der Umfangreichen Sammlung in Augenschein nehmen, Heike Haedicke stellte darüber hinaus anhand der von ihr geschaffenen Kollektion von Minibüchern auch die Fertigung von Titeln vor, die nicht in großen Verlagen, sondern durch Buchkünstler selbst entstanden.
alle anderen Fotos © ad, in höher Auflösung hier

Freitag, 23. Oktober 2015

Für heute langt´s

Die vielfältige Welt der Lesezeichen

Die Sammlung des 2014 verstorbenen langjährigen Pirckheimer-Mitglieds Renate Gollmitz mit ihren Lesezeichen ist an die Staatsbibliothek zu Berlin gegangen und wird dort in der Handschriftenabteilung, Referat Einblattmaterialien betreut.
Nun haben sich die angehenden Fachangestellten für Medien und Informationsdienste, kurz unsere FaMI-Auszubildenden, für ihre Projektarbeit die Gestaltung einer Ausstellung eben jener Lesezeichen aus der Sammlung der langjährigen Mitarbeiterin der SBB und Pirckheimer-Freundin vorgenommen. 
Die Ausstellung wird in eher stiller Form am 30. Oktober eröffnet und im Foyer der Staatsbibliothek zu sehen sein. Das Material ist geordnet nach Themen wie exotisch, historisch, kurios und in sechs Vitrinen ausgestellt. Besucher sind herzlich willkommen. 
Dazu wird es auch einen Blogbeitrag auf der Seite blog.sbb.berlin geben. Weitere Informationen zu dieser kleinen Ausstellung finden sich auf der Homepage der Staatsbibliothek.
(Marina Fritzsche)

Ausstellung: 30. Oktober - 14. November 2015

Staatsbibliothek zu Berlin
Foyer
Berlin, Potsdamer Str.

1 Kommentar:

Mein Foto
EmFri hat gesagt...
Die Öffnungszeiten und weitere Informationen zur Ausstellung verstecken sich hinter diesem Link http://sbb.berlin/

Donnerstag, 6. Februar 2014

Tamara Ivanova in der Staatsblbliothek

Tamara Ivanova - aus „Kartinki s vystavki“
In der Sammlung russischer Künstlerbücher der Staatsbibliothek ist die in Tiflis geborene und mittlerweile in Berlin ansässige Tamara Ivanova, eine Künstlerin, auf die hier bereits im Zusammenhang mit der artbook.berlin hingewiesen wurde, mit acht Werken vertreten, deren formales Spektrum von aufwändig gestalteten Buchobjekten über kleine gebundene Bändchen bis hin zu Albummappen mit handkolorierten Drucken reicht.
Ivanovas Künstlerbücher thematisieren dabei in maßgeblicher Weise das Verhältnis von Sprachlich-Textuellem zu Bildhaft-Imaginativem, das bei den in der Staatsbibliothek bewahrten Arbeiten der Künstlerin in zwei charakteristischen Ausprägungen auftaucht. Grundlegend ist, dass jeweils ein bestimmter Text, sei es ein Gedicht oder seien es volkstümliche Reim- und Spottverse, das Thema und leitmotivische Gestaltungselement jedes einzelnen Werkes bildet.
Entweder inszenieren dann einige ihrer oft handkolorierten und fein gezeichneten Arbeiten die Verlängerung des Textes ins typographisch-Illustrative. Hierbei spielen jeweils außerordentlich interessante Quer- und Rückbezüge zu spezifischen historisch-künstlerischen Stilrichtungen und Strömungen, speziell der russischen Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts, eine wichtige Rolle. Oder die Künstlerin gestaltet das Zusammenwirken von sprachlich transportierter Aussage und begleitendem Bild als bisweilen provokatives, postmodernes Spiel mit den Kategorien von Hoch- und Populärkultur. Mit dieser Stoßrichtung ordnet sie sich in eine Entwicklungslinie postsowjetischer Kunst, Kultur und Literatur ein, die mit aggressiven Formen der Umcodierung von ästhetischen Bewertungs- und Wahrnehmungskriterien arbeitet. Auf diese Weise entsteht eine neue Dynamik künstlerischer Perspektiven auf die postsowjetische Situation nach dem Zerfall der bis dato herrschenden ästhetischen Doktrinen des sozialistischen Realismus.
(nach einer Mitteilung von Marina Fritzsche)
 
Einige Künstlerbücher aus der Sammlung werden hier vorgestellt.