 |
| Hamburger Bothen lesen durch Klick auf die Abb. |
Der Hamburger
Klaus Waschk, der vor allem für die Frankfurter
Büchergilde Gutenberg und für den Leipziger Verlag
Faber & Faber, der leider nicht mehr existiert, gearbeitet hat, wird in unsere Serie mit „Meistern der Illustration“ einbezogen, in der wir bisher die Künstler
Svato Zapletal,
Pétrus Akkordéon und
Moritz Götze vorgestellt wurden. Sein Bravourstück war die Bebilderung des „
Kapitals“ von
Karl Marx. Waschk schuf dazu 150 farbige Illustrationen, die im Jahr 2007 in zwei Bänden erschienen.
In seiner Rubrik „Die bibliophile Empfehlung“ stellt Abel Doering in der Juni-Ausgabe des „Hamburger Bothen“ ein Widmungsexemplar für den Berliner Bibliophilen Abend, den gedruckten Vortrag „Wege und Ziele der Bücherpflege“ vor, den der vielseitige Schriftsteller Rudolf Alexander Schröder am 23, März 1930 anlässlich der Gründung der Kölner Bibliophilen-Gesellschaft hielt.
Den Literaturteil des „Bothen“ bestreitet diesmal der Hamburger Schriftsteller Wolfgang Denkel, der uns zwei Abschnitte aus einem entstehenden Roman als Vorabdruck zur Verfügung gestellt hat.
(Peter Engel, aus dem Editorial)
Zu ergänzender wäre noch der
Hinweis auf eine Besprechung des Hamburger Autors und Verleger
Ralf Plenz zu einem Titel, der nicht nur für ihn eine bedeutsame Entdeckung war und der 2015
hier schon einmal als herausragende Edition vorgestellt wurde: „
S. - Das Schiff des Theseus“.