Posts für Suchanfrage Museum Schloß Burgk werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage Museum Schloß Burgk werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Samstag, 21. Juni 2025

Exlibris im Pirckheimer-Kabinett

Im Pirckheimer-Kabinett von Schloss Burgk, auf Initiative des ehemaligen Vorsitzenden der Pirckheimer-Gesellschaft im Kulturbund der DDR, Lothar Lang (1928 - 2013), eingerichtet, werden seit Kurzem die Besucher auf die Deutsche Exlibris-Gesellschaft aufmerksam gemacht. Der eine oder andere Pirckheimer erinnert sich gewiss noch an die Burgk-Tüten, die Lothar Lang als damaliger „Burgk-Herr“ in den 1980er Jahren herauszugeben begann.
Dieses Kabinett der Pirckheimer-Gesellschaft, die 1956 in der DDR Bibliophilen-Gesellschaft gegründet wurde und zu der bis 1990 auch eine Arbeitsgemeinschaft Exlibris gehörte, war ursprünglich für bibliophile und druckgraphische Ausstellungen gedacht, widmete sich aber schon seit Ende der 70ger aufgrund der relativ kleinen Fläche vorrangig dem Exlibris, während die Pirckheimer-Gesellschaft für Ausstellungen häufig auch andere Räume des Museums nutzte.
Pirckheimer-Kabinett mit Banner der DEG,
Foto © DEG
Mit inzwischen über 200.000 Blättern ist die Exlibris-Sammlung des Museums Schloß Burgk die größte Spezialsammlung des Museums und eine der größten Europas in öffentlicher Hand. Der Bestand erhöhte sich im November 2023 durch eine großartige wie großzügige Schenkung der Dänischen Exlibris Stiftung um mehr als 100.000 Exlibris auf die heutige Größe. Damit ist die Exlibris-Sammlung auf Schloß Burgk eine der wichtigsten Sammlungen weltweit und durch die unterschiedlichen Sammlungsprofile interessant für Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus verwahrt das Museum Schloß Burgk das Vereinsarchiv des Deutsche Exlibris-Gesellschaft e.V., welches im Sommer 2023 mit mehr als 36.000 Exlibris sowie einer großen Spezialbibliothek von Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen nach Burgk in Thüringen umgezogen ist. Ein Teil der Sammlungen wird den Besuchern regelmäßig in der Exlibris-Ausstellung des Museums zugänglich gemacht.
(Frau Klötzing, Leiterin Schloß Burgk)

è Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Donnerstag, 22. August 2013

Felix M. Furtwängler

Unser Mitglied, das Museum Schloß Burgk, zeigt in der Neuen Galerie, im Pirckheimer-Kabinett, auf den Fluren und im Treppenhaus Bilder und Malerbücher von Felix Martin Furtwängler.
Es ist die dritte Ausstellung Furtwänglers auf Schloß Burgk. Sie steht unter dem Titel „Der Maler liebt die Einsamkeit. Lagerkatalog I, Malerei und Malerbücher“ und zeigt neben Beispielen aus Furtwänglers buchkünstlerischer Produktion etwa 40 großformatige Gemälde, die im Treppenhaus, auf dem Gang, in der Neuen Galerie und im Pirckheimer Kabinett zu sehen sind. Die Veranstaltungsreihe nahm ihren Anfang am Freitag (16. August) mit einem Konzert an wechselnden Orten, bei dem Musik aus 400 Jahren aufgeführt wurde, mit Beginn im Schloßpark, Fortsetzung in der Schlosskapelle und Ende im Rittersaal. Am Samstag wurde die Ausstellung eröffnet mit einer Begrüßung durch die Leiterin des Museums, Sabine Schemmrich, die an den wenige Wochen zuvor im Alter von 85 Jahren verstorbenen Kunsthistoriker Lothar Lang erinnerte, der Schloß Burgk als kulturellen Ort geschaffen, entwickelt und „für die Kunst geöffnet“ hat. Nach einem musikalischen Intermezzo, ausgeführt von Jan Heinke auf dem Stahlcello, sprach Ulrich Goerdten im Namen der Pirckheimer-Gesellschaft, um allen, die Lothar Lang geschätzt haben, Gelegenheit zu geben, von ihm Abschied zu nehmen. Er erinnerte an die Verdienste des Verstorbenen, der viele Jahre im Vorstand der Gesellschaft mitgearbeitet hat und als Chefredakteur der MARGINALIEN dieser Zeitschrift Gestalt und Profil gegeben hat. Mit seinem Buch „Der Graphiksammler“ habe er einer ganzen Generation von Kunstliebhabern und Sammlern eine Art Leitfaden an die Hand gegeben und durch seine organisatorischen und herausgeberischen Aktivitäten den für die DDR typischen direkten Austausch zwischen Künstlern und Sammlern hergestellt. Nach einem weiteren musikalischen Zwischenspiel sprach der Direktor der Kunstmuseen der Stadt Erfurt, Prof. Dr. Kai Uwe Schierz, über Felix Martin Furtwängler und seine Kunst und befasste sich dabei insbesondere mit Furtwänglers malerischem Werk, dessen „Formenwelt der reduzierten Zeichen und Symbole“ wie „Bilder aus einem unscharfen Traum“ keinen rationalen Zugang erlauben, sondern den Betrachter emotional zu überwältigen trachten. Dennoch sei, bei allem Ausagieren innerer Erregungen, das malerische Ergebnis gebändigt durch Formkönnen, das seine Anregungen aus den Hervorbringungen der Kinder und der sogenannten „Primitiven“ bezieht und aus der Verbindung zu gleichartigen Tendenzen in der Kunst des Expressionismus und der „Neuen Wilden“ der 1980er Jahre. Ein Grundgefühl der „Unzugehörigkeit zu den gegenwärtigen Lebensformen der Menschen“ bekunde sich im Titel „Der Maler liebt die Einsamkeit“ ebenso wie in den Gestaltungen der ausgestellten Bilder.
Die Ausstellung wird, mit wechselnden Angeboten an Malerischem und Buchkünstlerischem an sieben Ausstellungsorten gezeigt werden: Schweinfurt, Speyer, Potsdam, Memmingen, Stuttgart, Burgk, Berlin. Ein Katalog zu diesen Ausstellungen, von Erik Stephan gestaltet, befasst sich ausschließlich mit Furtwänglers Malerei. Er enthält neben einer Vielzahl von farbigen Abbildungen Texte von Lothar Lang und Gerhard Fichtner.
Ihren Abschluss fand die Veranstaltungsreihe auf Schloss Burgk mit einer Matinee am Sonntag (18. August) im Grafik-Kabinett, bei der Furtwängler sein Buch „young, wild & nieuw“ vorstellte.
(Ulrich Goerdten)
 
Ausstellung: 17. August bis 3. November 2013

Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Donnerstag, 12. September 2024

Sibylle Prange. Spätes Licht

Das Museum Schloß Burgk, Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, zeigt Malerei und Zeichnung von Sibylle Prange.

Die Künstlerin, 1969 in Eberswalde geboren, lebt und arbeitet in Berlin und Brandenburg. Die Künstlerin hat als Zeichnerin begonnen und die Zeichnung (mit malerischen Elementen) hat bis heute einen festen Platz in ihrem Oeuvre. Sibylle Prange liebt das Meer, die Wüste, die Weite, wo Verlorenheit das Melancholische berührt. Auf ihren zahlreichen Reisen steuert sie nicht die touristischen Orte der Reiseprospekte an, sondern Gegenden, die sie „gebrochene Locations“ nennt. Schönheit wächst ihr aus Übersehenem, auch Unansehnlichem. Man kann sich der Faszination ihrer Bilder, dem Spannungsfeld von tiefer Melancholie und großer Lebensfreude, kaum entziehen. Gezeigt werden in Burgk Arbeiten aus allen Schaffensperioden.

Vernissage: 14. September 2024, 16 Uhr, Musik Hans-Georg Kramer (Viola da Gamba), Ingelore Schubert (Cembalo)
Ausstellung: 14. September - 24. November 2024

Museum Schloß Burgk
Burgk 17, 07907 Schleiz

Mittwoch, 28. Juni 2023

»Turbulenzen« auf Schloss Burgk

Die nächste Station der »Turbulenzen« der 37. Leipziger Grafikbörse ist das Museum Schloß Burgk.

Karl-Georg Hirsch, "Schwofen", Holzschnitt, 2017
Zu diesem Thema hatten 90 Künstlerinnen und Künstler Arbeiten eingereicht. Die Interpretationen sind vielfältig. Es geht um gesellschaftliche Themen wie Wetter, Klima, Politik oder Wirtschaft, aber auch private, zwischenmenschliche oder gedankliche Turbulenzen. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt zeitgenössischen druckgrafischen Schaffens.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Vereins Leipziger Grafikbörse gibt es eine Grafik-Edition mit 6 eingebundenen Originalgrafiken. 
Unter den beteiligten Künstlern ist auch Karl-Georg Hirsch, dessen Holzschnitt "Schwofen", 2017,  in einer Aufl. von 75 nummerierte und signierte Exemplare für die Pirckheimer-Gesellschaft erschien und dessen Holzschnitt "Engel" von 2023 dem letzten Heft der Marginalien beilag.

Eröffnung: 1. Juli 2023, 16 Uhr, Begrüßung: Sabine Schemmrich, Museumsleiterin, Grußwort: Steffen Böttcher, Vorsitzender Leipziger Grafikbörse, Musikalische Umrahmung: Christina Meißner, Violoncello 
Ausstellung: 1. Juli - 15. Oktober 2023

Museum Schloß Burgk
Burgk 17, 07907 Schleiz 

Dienstag, 26. Juli 2016

Gerenot Richter

Der eine oder andere Pirckheimer erinnert sich gewiß noch an die „Burgk-Tüten“, die Lothar Lang als damaliger Burgk-Herr in den 1980er Jahren herauszugeben begann. Als Burgk-Tüte No. 2 erschien 1981 – eigentlich keine Tüte – ein kleines, postkartengroßes Album mit fünf zauberhaften Burgk-Miniaturen von Professor Gerenot Richter.
Gerenot Richter- Gleichnis 3 Eustachius, 1987
Am 5. Dezember 2016 jährt sich der Geburtstag von Gerenot Richter zum 90. Mal und am 5. Januar war sein 25. Todestag. Anlässlich dieser Jahrestage wird eine von Angehörigen und Freunden geförderte Ausstellungsreihe in Berlin und Umgebung einen weit gefassten Überblick über das graphische Oeuvre Richters bieten. Als Katalog zu diesen Ausstellungen soll ein illustriertes Werkverzeichnis (Druckgraphik & Handzeichnungen) erscheinen.
Einen Überblick über die unter dem übergreifenden Titel „Gerenot Richter – Werkschau in 6 Kapiteln“ zeitversetzt bis zum 28. April 2017 (zuletzt: „Die Miniaturen“) in Berlin, Templin, Fürstenberg und Gransee-Dannenwalde vorgesehenen Ausstellungen bietet die im Aufbau befindliche Webseite, welcher auch der obige Text zwischen den Tüttelchen entnommen ist.
Auf Schloß Burgk wird weiter im Geiste Lothar Langs gearbeitet. Sabine Schemmrich, die Leiterin des Burgk-Museums, hatte noch unter Langs Leitung dort zu arbeiten begonnen. Die Quantität der Exlibris-Sammlung des damaligen Pirckheimer-Kabinetts hat sich verdreifacht; die Ausstellungs- und Veranstaltungstätigkeit zur Buchkunst und Bibliophilie wird, so gut es unter den gegebenen Umständen eben gehen will, aufrechterhalten. Auf dem Schloß lasten (jetzt, im Juni 2016) noch erhebliche Restitutionsansprüche, die zusätzliche, kräftezehrende Arbeit mit sich bringen. Auch die Bausubstanz bereitet immer wieder große Sorgen. Doch es gibt auch großartige Lichtblicke. Vor wenigen Wochen wurde bei einem Wanddurchbruch originale Bausubstanz mit Bemalung aus dem 15. Jahrhundert entdeckt.
(Bernd-Ingo Friedrich)

è Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Freitag, 10. Mai 2013

Alfred Ehrhardt (1901 - 1984)

Gemälde, Zeichnungen und Grafik 1927 - 1931
 
Alfred Ehrhardts Landschaftsaufnahmen vom Watt, von der Kurischen Nehrung oder von Island sind als wertvolle und seltene Sammlerstücke bekannt, dass Ehrhardt ursprünglich Musiker, Maler und Kunstpädagoge war, bevor er 1933 von den Nationalsozialisten wegen zu moderner Kunstauffassung entlassen wurde, dagegen kaum.
Malerei, Grafik sowie Zeichnungen spielten in bisherigen Ausstellungen von Alfred Ehrhardts Werk bisher nur eine marginale Rolle und wurden nicht publiziert.
Erstmals in Thüringen sollen nun in der Ausstellung unseres Mitglieds Museum Schloß Burgk nahezu alle Gemälde, Zeichnungen und grafischen Arbeiten Alfred Ehrhardts des 1901 in Triptis geborenen Künstlers ausgestellt werden.
 
Ausstellung: 11. Mai bis 11. August 2013
 
Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Freitag, 24. November 2023

Ein Künstlerleben zwischen Provinz und Prominenz

Ab Dezember zeigt das Museum Schloß Burgk die Sonderausstellung "Ein Künstlerleben zwischen Provinz und Prominenz - Heike Stephan zum 70. Geburtstag".

Heike Stephan widmet sich in ihrem Schaffen u.a. sozialen und zwischenmenschlichen Themen, sie wagt sich auch an die deutsche Geschichte, verknüpft diese mit aktuellen (gesellschafts-) politischen Fragestellungen und kann dafür auch aus ihrer eigenen bewegten Biografie schöpfen.
Heike Stephan, Corona, Graphiken, Zeichnung, © Heike Stephan
Heike Stephan, 1953 in Thüringen geboren, studierte von 1975 - 1979 Kunstgeschichte und Germanistik an der Pädagogischen Hochschule Erfurt. Seit 1980 arbeitet sie als freischaffende Bildende Künstlerin, zunächst in Berlin, seit 2000 in Löhma/Saale-Orla-Kreis. Ihre Arbeiten sind vielseitig, ausdrucksstark und von hoher handwerklicher Qualität.

Vernissage: 2. Dezember 2023, 14 Uhr, Laudatio Radjo Monk, Musik Matthias von Hintzenstein
Ausstellung: 2. Dezember 2023 - 18. Februar 2024

è Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Samstag, 18. Februar 2017

Zeitgenössische Graphik auf historischer Tapete

Heute wurde beim Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, dem Museum Schloß Burgk, die Ausstellung an der 2. Station der 34. Leipziger Grafikbörse mit einer Vernissage eröffnet. Es sprachen Museumsleiterin Sabine Schemmrich und Kunsthistoriker Rainer Behrends. Die Anordnung und Hängung der Grafiken wurde dankenswerterweise vom Team des Museums übernommen.

Ausstellung: 18. Februar - 23. April 2017

è Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Samstag, 11. März 2023

30 Jahre „Palmbaum"

Ab heute steht eine Ausstellung auf Schloss Burgk im Zeichen der Palme: Literatur und Grafik aus Mitteldeutschland, im vergangenen Jahr konnten Freunde des Buches diese Ausstellung bereits im Literaturhaus Magdeburg sehen. 

„Wahre Wunderkammern", nennt Volker Braun die Hefte der Zeitschrift „Palmbaum. Literarisches Journal aus Thüringen". 1993 von Detlef lgnasiak gegründet, übernahm 2005 der Jenaer Autor und Pirckheimer Jens-Fietje Dwars die Redaktion. Seitdem werden die Einbände von Künstlern gestaltet. Die Spannweite reicht von Gerhard Altenbourg und Angela Hampel über Moritz Götze, Gerda Lepke und Gerd Mackensen bis zu Uwe Pfeifer, Max Uhlig und Baldwin Zettl

Das 30-jährige Bestehen der Zeitschrift feiert sich auf Schloß Burgk, wo all diese Künstler schon mehrfach zu Gast waren. Die Ausstellung zeigt alle Einbände und ihre originalgrafischen Vorlagen, dazu sämtliche Hefte, Künstlerbriefe von Karl-Georg Hirsch, Hans Ticha und Strawalde, Manuskripte von Volker Braun, Reiner Kunze und Wulf Kirsten sowie erstpublizierte Autografen von Gottfried Benn, Gabriele Reuter und Paul Scheerbart. Im Pirckheimer-Kabinett sind Grafik-Mappen und Beilagen der Marginalien zu sehen und ein erotisches Kabinett präsentiert Zeichnung von Gerd Mackensen.

Eröffnung: 11. März 2023
Ausstellung: 11. März - 25. Juni 2023

è Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Montag, 23. März 2009

Buchbinder- und Buchdrucker-Exlibris

Unser Mitglied è Museum Schloß Burgk veranstaltet bis Ende Mai 2009 in der Offizin Andersen Nexö Leipzig GmbH eine Ausstellung "Buchbinder- und Buchdrucker-Exlibris". Gezeigt werden 136 Exlibris von 100 Künstlern aus 18 Ländern, unter anderem von Willi Geiger, Bruno Héroux, Hermann Hirzel, Max Honegger, Epharim Mose Lilien und Josef Váchal. Obwohl die Zahl der Exponate recht ansehnlich ist, handelt es sich nur um einen Bruchteil des Bestandes an Buchbinder- und Buchdrucker-Exlibris im Museum. Wenige Blätter sind aus dem ausgehenden 19. und aus dem noch jungen 21. Jahrhundert, die meisten stammen aus dem 20. Jahrhundert. Alle graphischen Techniken sind vertreten.
Blick in die AusstellungDie Ausstellung kann während der Geschäftszeiten von 8:00 bis 16:30 Uhr besichtigt werden (Anmeldung im Sekretariat bei Frau Thoss, Tel: 03 42 03 / 3 78 00).

Offizin Andersen Nexö Leipzig GmbHè Offizin Andersen Nexö Leipzig GmbH
Spenglerallee 26-30
04442 Zwenkau bei Leipzig
*
E-Mail

Montag, 2. April 2012

Exlibris-Sammler VIII:

Mops, Tod und Literatur in den Exlibris für Wolfgang Wissing

Annette Fritzsche, Exlibris Wolfgang Wissing,
Holzschnitt, 2010, „König Mops“
Alice Aeberhard | Eva Aulmann | Burghard Aust | Franca Bartholomäi | Erhard Beitz | Claudia Berg | Maxi Blunck | Manfred Butzmann | Jean Delvaux | Christine Dockhorn | Rainer Ehrt | Frank Eißner | Ina Fiebig | Bettina Francke | Regina Franke | Annette Fritzsche | Carla Fusi | Eva Gaeding | Bernd Göbel | Peter Götz Güttler | Moritz Götze | Maja Graber | Inka Grebner | Bettina Haller | Angela Hampel | Alexandra v. Hellberg | Egbert Herfurth | Heike Herold | Madeleine Heublein | Karl-Georg Hirsch | S. O. Hüttengrund | Horst Hussel | Peter Israel | Wojciech Jakubowski | Harry Jürgens | Yvette Kießling | Elena Kiseleva | Ulrich Karlkurt Köhler | Heike Küster | Andrea Lange | Helge Leiberg | Thomas Löhning | Wojciech Luczak | Jule Claudia Mahn | Eva Natus-Salamoun | Cathleen Meier | Iwona Najduch Göttfert | Franziska Neubert | Nele Palmtag | Hedwig Pauwels | Sophia Pechau | Lars Petersohn | Gerd Philipps | Karin Pietschmann | Nicolaas Poignon | Ottmar Premstaller | Katrin Prinich-Heutzenröder | Thomas Ranft | Andreas Raub | Michael Recht | Nadine Respondek | Irina Rössler | Bettina Rulf | Barbara Ruppel | Norbert Salzwedel | Franziska Schaum | Stefanie Schilling | Robert Schmiedel | Therese Schulte | Petra Schuppenhauer | Tatiana Skalko-Karlovska | Sebastian Speckmann | Katrin Stangl | Regina Stiegler | Klaus Süß | Susanne Theumer | Anya Tristram | Tim von Veh | Hans Vent | Vladimir Vereshagin | Kay Voigtmann | Maria Volokhova | Frank Wahle | Irina Yelagina | Judith Weißig | Joseph Werner | Miriam Zedelis | Majla Zeneli | Herwig Zens | Baldwin Zettl | Ina Zimmermann | Helmut Zobl | Ute Zyrus | Schüler der Levana Schule Eisleben

Ausstellung: 24. März bis 17. Juni 2012

è Museum Schloß Burgk

Et In Arcadia Ego

Lutz Friedel. Ein Totentanz
Ausstellung: 24. März bis 17. Juni 2012
è Museum Schloß Burgk

Mittwoch, 6. März 2024

Wolfgang Schwarzentrub auf Schloß Burgk

Seit den 1980er Jahren beschäftigt sich der 1954 in Gera geborene Künstler Wolfgang Schwarzentrub künstlerisch mit der Veränderung der Ostthüringer Landschaft bei Ronneburg/Gera im Rahmen des Uranerzabbaus und deren Renaturierung. Seit etwa 2008 sind sinnbildhafte Darstellungen von umweltbelasteten Landschaften ein Thema seiner Malerei. Ausgehend von den Themengruppen »Un-BEKANNTE LANDSTÜCKE« bilden die beiden Zyklen »ueberstrahlt – Metamorphose einer Landschaft« von 2017 und »Kaimberg« von 2023 den Kern der Ausstellung.
Nach Skizzen und Notaten entwickeln sich die Bilder aus einem grafischen und einem malerischen Gestaltungsprinzip heraus. Schrift und auch Zeichen werden häufig hinzugefügt und überarbeitet – es bleiben Spuren und Fragmente als Ausdruck eines zeitlichen Ablaufs. Durch öftere Übermalungen bilden sich Farbschichten und malerische Reizpunkte, welche auf der Suche nach neuen Farbklängen und Kontrasten auch unvorhergesehene Formen hervorrufen können.

Der Inhalt seiner malerischen Themen entsteht durch einen Blick in die Vergangenheit, der die Zukunft befragt.

9. März - 2. Juni 2024

è Museum Schloss Burgk
07907 Burgk/Saale

Dienstag, 19. Februar 2013

Stammhalter

Aktuelle Blickwechsel im Hochdruck
Ausschnitte von Drucken der Künstler v. li. n. re., beginnend mit oberer Zeile
Stammhalter – eine Assoziation an das unermüdliche Bemühen, „am Holz im wahrsten Sinne festzuhalten“, an Traditionen (etwa der eigenen Ausbildung oder auch der grafischen Prägung) anzuknüpfen und selbst etwas anzustoßen, das vorhandene grafische Vielgestaltigkeit mit dem interessierten Blick über den „Horizont hinaus“ verbindet und neue Entwicklungen und Verbindungen „erzeugt“.
Mit Werken von 12 Künstlern zeigt die Ausstellung den Facettenreichtum der Hochdrucktechnik. Die Themen reichen von klassischen Illustrationen über Landschaften bis zu Architektur und abstrakten Formen. Gezeigt werden Arbeiten von Harald Alff, Franca Bartholomäi, Hans-Olaf Bote, Brian Curling, Christine Ebersbach, Susann Hoch, Stephanie Marx, Akos Novaky, Gabriele Sperlich, Jan Vičar, Frank Wahle und Georges Wenger.


Ausstellung: 24. Februar bis 5. Mai 2013

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Ausstellung: Armin Mueller-Stahl

THE POWER OF ONE
Malerei
Graphik
Zeichnung

Nach Kabinettausstellungen mit Lithographien von Armin Mueller-Stahl werden im Kunsthaus Mükker nunmehr Armin Mueller-Stahl - Kleines Duo, Steinzeichnunghauptsächlich Malerei und Zeichnung zu den Themen Portrait, Landschaft und und Literatur gezeigt.
Diese Präsentation kommt mit freundlicher Unterstützung des Kunsthauses Lübeck zustande.
Zeitgleich findet eine Ausstellung mit Arbeiten des Künstlers beim Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft
è
Museum Schloß Burgk statt. Es erscheinen gemeinsam ein Katalog und ein Plakat.
Während der Ausstellung kann man gern die Werkstadt für künstlerischen Steindruck besichtigen, in der von Christian Müller Lithographien für Armin Mueller-Stahl im Auftrag des Kunsthauses Lübeck gedruckt werden.

Die Ausstellung ist seit dem 14. September bis zum 16. November 2008 zu sehen.

Kunsthaus Müller
è
Kunsthaus Müller
Galerie für zeitgenössische Kunst
Markt 6
07343 Wurzbach/Thüringen
*
Verlag Bärbel Müller