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Montag, 3. März 2025

Katrin Stangl – Das Glück des Lesens

Ihr erstes Buch überhaupt (von inzwischen mehr als 35) hat Katrin Stangl 2001 für die Büchergilde illustriert, Ray Bradburys „Fahrenheit 451“, als Gewinnerin des allerersten Büchergilde-Gestalterpreises (Mitglied der Jury, die sie auswählte, war seinerzeit auch Hans Ticha). Inzwischen aber kennt sozusagen jedes Kind ihre bildnerische Handschrift. Nicht nur, weil sie auch preisgekrönte Kinderbücher geschaffen hat, sondern weil sie zu den wenigen ausgewählten Grafiker/inne/n und Künstler/inne/n zählt, die vom Bundesfinanzministerium eingeladen werden, Entwürfe für Briefmarken der Deutschen Post zu gestalten. Aktuell können Sie Ihre Briefe mit der von Stangl entworfenen 85-ct-Marke „Gebärdensprache“ frankieren (jetzt leider + 10 ct).
Anlass der aktuellen Ausstellung aber ist ihr neuestes Buch, „Das Glück des Lesens“, das am 17. März, einen Tag vor unserer Ausstellungseröffnung erscheinen wird: eine von Marie Bernhard herausgegebene Anthologie, in der z.B. Virginia Woolf fragt, wie man ein Buch lesen soll, Hans Fallada von seltsamen Leerstellen im Regal berichtet, Theresia Walser ihre „Büchermauer“ beschreibt und Günter de Bruyn erzählt, wie er zur Literatur kam. Illustriert ist es mit 15 farbigen Lesebildern von Katrin Stang, für die sie ebenso viele Orig.-Linolschnitte geschaffen hat. Diese sind schwarz-weiß, wurden von ihr eingescannt, und am Computer kam dann die Farbe in die Druckvorlagen. Unsere Ausstellung zeigt (u.a.) die schwarz-weißen Orig.-Linolschnitt-Originale.

(Wolfgang Grätz)

Eröffnung: 18. März 2025, 19 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin
Ausstellung: 18. März . 17. Mai 2025

Büchergilde Buchhandlung & Galerie
An d. Staufenmauer 9, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland

Sonntag, 2. März 2025

Deutsch-Niederländische Grafikbörse Borken

Abb. © Rainer Ehrt
Die Deutsch-Niederländische Grafikbörse Borken ist die größte und älteste Grafikmesse Deutschlands mit ca. 70 Ausstellenden, u.a. Franziska Neubert, Klaus Raasch, Petra Schuppenhauer, Rainer Ehrt, Susanne Theumer, Nadine Respondek, und Heike Küster!
Am Stand der ebenfalls teilnehmenden  Büchergilde Gutenberg werden neue Arbeiten von Eva Pietzcker, Philipp Hennevogl, Katrin Stangl, Druckstöcke von Antje Wichtrey, Radierungen von Katja Lang und Giesela Mott-Dreizler, neue Bücher von Svato Zapletal, Vorzugsausgaben mit Orig.-Fotografie von Barbara Klemm aus dem Thomas Reche Verlag und vieles mehr gezeigt.

7. bis 9. März 2025

Stadthalle Borken/Westfalen
Am Vennehof 1

Samstag, 4. November 2023

aus dem 251. Frankfurter Grafikbrief: Unikate Künstlerbücher

Bis Johannes Gutenberg 1450 den mönchischen Buch-malern und -abschreibern in die Parade fuhr, gab es an sich nur eine Art Bücher: Unikate. Jedes Buch einzeln von Hand hergestellt, und selbst wenn ein Text mehrfach abgeschrieben wurde, wich doch jedes Exemplar vom anderen ab. Die Menschheit nahm die serielle Reproduzierbarkeit von Text und Bild durch bewegliche Lettern, Kupferstich usw. erleichtert auf, denn das senkte die Preise für Literatur, Wissen und Buchgenuss. Heute, wo ein ge-drucktes Buch um ein sehr Geringes zu produzieren ist, sieht man, dass die Verringerung des Buchpreises auch nicht die Ultima Ratio ist...

Dass eine ästhetische Gestaltung, die Lesegenuss und –komfort bedient, ein kultureller Wert an sich ist, dafür steht ja gerade die Büchergilde.

Der Gipfel der Buchkultur ist natürlich das unikate Künstlerbuch, meist ein einziges Exemplar, oft von Hand geschrieben und mit Zeichnungen illustriert. Unmittelbarer und persönlicher geht es nicht. Auch wenn das kein ganz billiges Vergnügen ist: Würde man die Zeichnungen eines Buches einzeln kaufen, käme ein Vielfaches des Buchpreises zusammen.
Georg Koenigstein/Paul Verlaine – Poèmes
Lesen Sie hier den ganzen Text über Unikate Künstlerbücher und sehen Sie Exponate von Klaus Süß, Elfriede Weidenhaus, Peter Zaumseil, Katrin Stangl und anderen.

(Wolfgang Grätz)

Donnerstag, 8. Juni 2023

Wegschauen verboten!

Das Bilderbuchmuseum übernimmt eine Ausstellung zum politischen Bilderbuch.

Felicitas Horstschäfer, "Young Rebels"
Hansa 2020
Gerade in der letzten Zeit haben politische Themen verstärkt Einzug ins Bilderbuch gehalten. Auch in Büchern für Kinder geht es um Krieg, Flucht, Vertreibung, um Ausgrenzung und Angst. Um die Schattenseiten der Welt. Aktualität trifft auf die Kunst der Illustration. Die Bilder schauen hin. Sie beschönigen nicht, sondern entwickeln eine eigene Ästhetik. Sie machen Veränderbarkeit sichtbar, hin zu mehr Solidarität, Toleranz, Freiheit, hin zu mehr Visionen in allen Farben. Die Ausstellung präsentiert über 200 Originale von Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland. Das Motto: „Wegschauen verboten!“

Mit dabei: Jan Birck, Aljoscha Blau, El Boum, Nadia Budde, Bernhardo P. Carvalho (Portugal), Claude K. Dubois (Belgien), Melanie Garanin, Armin Greder (Peru), Felicitas Horstschäfer, Horst Klein, Reinhard Kleist, Anke Kuhl, Rebecka Lagercrantz (Schweden), Sophia Martineck, Jörg Mühle, Andreas Német, Svein Nyhus (Norwegen), Jens Rassmus, Romana Romanyschyn und Andreij Lessiw (Ukraine), Katrin Stangl, Julie Völk (Österreich), Henning Wagenbreth, Issa Watanabe (Spanien), Stina Wirsén (Schweden), Barbara Yelin.

Die Ausstellung „Wegschauen verboten!“ wurde zuvor bereits in der Städtischen Galerie Rosenheim gezeigt.

Eröffnung: 18. Juni 2023, 11 Uhr, Reinhard Kleist stellt vor "Der Traum von Olympia", Carlsen, Hamburg 2015
Ausstellung: 18. Juni - 22. Oktober 2023

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Freitag, 28. April 2023

„Die Farben der Kindheit“ in Leipzig

Die Bücherkinder Brandenburg berichten auf der Leipziger Buchmesse in Text, Bild und Ton über ihr im vergangenen Jahr beendetes Buchprojekt „Die Farben der Kindheit“.
für weitere Informationen Klick auf die Abb.
​In ihrem neuen Buch haben sich zwölf Bücherkinder aus Brandenburg ausführlich mit der Kindheit der Schriftsteller Jurek Becker, Franz Fühmann, Günter Grass und Christa Wolf während der Zeit des Nationalsozialismus befasst und dazu literarisch und bildkünstlerisch artikuliert. 
Für das im bibliophilen Sinne wichtige Zusammenspiel von Text und Abbild konnten die Bücherkinder mit Klaus Süß, Moritz Götze, Rainer Ehrt, Sven Großkreutz und Katrin Stangl fünf bekannte Grafiker überzeugen, je eine Arbeit zu diesem Buch zu schaffen.
Jedes Jahr erscheint eine selbst geschriebenes und gestaltetes Buch. Die Bücher werden traditionell in der Galerie Sonnensegel e.V. in Brandenburg gedruckt und von Henry Günther (BuchKunstBalance, Ribnitz-Damgarten) gebunden.
Die Farben der Kindheit“ setzt die Buchreihe der Bücherkinder fort.
An der Lesung werden Elzbieta Palasz und der Übersetzer Thomas Weiler teilnehmen
Lesung: 29. April 2023 11:00 - 11:30 Uhr

Leipziger Buchmesse
Lesetreff - Halle: 3, Stand: B400

Sonntag, 19. Juni 2022

Lubok 13

Viele Graphiksammler werden die Reihe noch nicht oder nicht mehr kennen: 2007, auf dem Höhepunkt des internationalen Hypes um die „Neue Leipziger Schule“, erschien in Leipzig ein als Broschur gebundenes Buch, das völlig ohne Text 71 schwarz-weiße Orig.-Linolschnitte enthielt, u.a. von Rosa Loy, Volker Pfüller, Christoph Ruckhäberle und Sebastian Speckmann. Das Ganze für 50 Euro, natürlich streng unsigniert. Das Heft ist heute unbezahlbar bzw. im Sekundär-Buchhandel gänzlich unauffindbar...

In recht schneller Folge kamen bis 2015 elf weitere Hefte heraus, immer nach dem gleichen Prinzip, daneben Lubok Spezial- und Lubok Solo-Hefte, die Arbeiten nur eines Künstlers versammelten.

Dann wurde es still um die originalgrafische Reihe. Nun feiert der Verlag sein schon 15-jähriges Bestehen und wurde passend dazu mit dem Deutschen Verlagspreis 2022 ausgezeichnet. Und kündigt ein opulentes neues Heft der Lubok-Reihe an: Lubok 13

(Wolfgang Grätz)

Lubok 13 im Druck
Künstlerbuch mit 44 schwarz-weißen und 32 dreifarbigen Original-Linolschnitten von Katrin Stangl, Luke Carter, Benjamin Dittrich, Max Hechinger, Bastian Muhr, Maren Oehling, Christoph Ruckhäberle, Alexander Schulz, Mike Swaney und Johannes Unger.
80 S., 32 x 24 cm, Auflage 500 Exemplare, Broschur
bis 20. Juni EUR 50, danach EUR 70

Samstag, 26. November 2016

Kunstszene Friedrichshagen

In der Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt/Main ist zur Zeit die Ausstellung "Peter Rensch, die Andante-Handpresse und die Künstler-Szene Berlin-Friedrichshagen" zu sehen.
Andante Handpresse: Peter Rensch, Holzschnitt, 4 Platten
Peter Rensch schreibt: „Nachdem ich 1987 von Ost- nach West-Berlin übergesiedelt war, bin ich 2000 durch eine neue Liebe wieder im Osten Berlins, in Friedrichshagen angekommen. Ich kenne dort befreundete Künstler seit über 30 Jahren. Mit einigen habe ich zusammen studiert. Wir hatten uns dort oft getroffen, uns gegenseitig unsere Bilder gezeigt, viel diskutiert über das ganze DDR-Dilemma und versucht, mit viel Bier die Welt zu verbessern.
Mit Eröffnung meiner Werkstatt 2007 in Friedrichshagen kam mir die Idee zu den Künstlerheften Kapitälchen. Ich lud meine Künstlerfreunde ein, selbst Texte auszusuchen und diesen eigene Grafiken zur Seite zu stellen, nicht unbedingt illustrativ, sondern eher als Dialog zwischen Text und Bild. Fast alle diese Künstler sind starke Zeichner. So bot sich die Drucktechnik des Nylo-Print-Klischeedrucks an. Limitierte Auflage von 100 Exemplaren, davon 35 Vorzugsexemplare…“ Wir bieten die Kapitälchen (siehe bei "Druckpressen und Verlage" im Künstlerverzeichnis) schon seit vielen Jahren an, aber erst jetzt ist mir klar geworden, dass es sich eigentlich, was die Bildenden Künstler betrifft, um eine Friedrichshagensie handelt – Ausnahmen wie Katrin Stangl bestätigen die Regel. Und da ich z.B. durch ein Kapitälchen erst die wunderbar spröden Radierungen von Jutta Schölzel kennengelernt hatte ebenso wie deren eindrucksvolle Terrakotta-Plastiken, andererseits in Friedrichshagen zufällig auf der Straße die Pin-Up-Kalen-der-Künstlerin Katja Spitzer traf („Ich ziehe gerade hierher“) und die beim Radier-Drucker Fritz Margull entdeckte Ulrike Zimmer ebenso in der Friedrichshagener „Rue“ Bölschestraße residiert wie Christian Ewalds (Katzengraben Presse) „Handlung besonderer Bücher“, fand ich, das seien zu viele der Zufälle, als dass ich über den genius loci dieses Ortes hinweggehen könnte.
Diese Ausstellung ist sehr sinnlich und macht auch deswegen so viel Spaß, weil so viele neue Handschriften zu sehen sind. Das ist so beglückend wie wenn man in einer fremden Stadt in ein Museum kommt und vieles entdeckt, was man noch nie gesehen hat, weil dieses Museum darauf verzichtet, die allüberall gleichen Großkünstler auszustellen, zugunsten von erstklassigen Unbekannten, denen nichts fehlt außer dem überregionale Marketing-Transmissionsriemen. (Wolfgang Grätz, 207. Frankfurter Grafikbrief)

Ausstellung: 19. November 2016 bis 18. Januar 2017

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M

Donnerstag, 10. September 2015

12. Vogtländischer Kunstkalender

Sehr geehrte Kunstfreunde, liebe Kunstkalendersammler,
Erik Seidel, Du hier?, Cyanotypie
er ist da! Pünktlich Anfang September, genau gesagt seit dem 30.08.2015 liegt der neue, der 12. Vogtländische Kunstkalender für 2016 vor.
Zwölf Jahre Vogtländischer Kunstkalender, jedes Jahr eine kleine Sammlung mit wertvoller Originaldruckgrafik, 13 Kunstwerke je Kalender, wie immer signiert und nummeriert von ausgewählten Künstlern, in einer kleinen Auflage von nur 65 Exemplaren! Alle Arbeiten sind von den Künstlern persönlich gedruckt. Kalenderformat: 70 cm x 50 cm, gedruckt auf verschiedenen, hochwertigen Künstlerpapieren.
Ich danke allen Interessenten, die dieses "Künstlerselbsthilfeprojekt" bisher unterstützten und dies auch weiterhin möchten!!!!
Dank gilt auch den Künstlern, die immer wieder mit beeindruckenden Druckgrafiken zum Gelingen des Kalenders beitragen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie auch in diesem Jahr Interesse zeigen.
Ihren Kalender sende ich Ihnen und Ihren Kunstfreunden gern zu. Der Kalender kostet auch in diesem Jahr nur 340 € (zzgl. 10 €/ versicherter Versand, innerhalb Deutschland) Die Kalender werden im Pappschuber geliefert.
(Erik Seidel)

Folgende Künstler sind diesmal beteiligt:
Amei Diaz aus Cartagena (Kolumbien) Farbholzschnitt ,(Deckblatt)
Katrin Stangl aus Köln, Farbholzschnitt
Erik Seidel aus Plauen, Cyanotyie
Andrea Lange aus Kemberg, Farbholzschnitt
Jürgen Höritzsch aus Chemnitz, Radierung
Simone Jänke aus Münster, Farbholzschnitt
Anastasiya Nesterova aus Münster, Farbholzschnitt
Britta Matthies aus Hohen Viecheln, Farbradierung
Lichtblau aus Niederwiesa, Farbholzschnitt
Katja Zwirnmann aus Leipzig, Farbholzschnitt
Barbara Mäder-Ruff aus Nürnberg, Farbradierung
Karin Wurlitzer aus Wismar, Farbserigrafie
Volkmar Förster aus Boitzenburger Land, Farbholzschnitt


è Erik Seidel
Nach den Drei Bergen 33
08527 Plauen
Telefon: +49 3741 220287
*
Erik Seidel

siehe auch: è 11. Vogtländischer Kunstkalender

Montag, 2. April 2012

Exlibris-Sammler VIII:

Mops, Tod und Literatur in den Exlibris für Wolfgang Wissing

Annette Fritzsche, Exlibris Wolfgang Wissing,
Holzschnitt, 2010, „König Mops“
Alice Aeberhard | Eva Aulmann | Burghard Aust | Franca Bartholomäi | Erhard Beitz | Claudia Berg | Maxi Blunck | Manfred Butzmann | Jean Delvaux | Christine Dockhorn | Rainer Ehrt | Frank Eißner | Ina Fiebig | Bettina Francke | Regina Franke | Annette Fritzsche | Carla Fusi | Eva Gaeding | Bernd Göbel | Peter Götz Güttler | Moritz Götze | Maja Graber | Inka Grebner | Bettina Haller | Angela Hampel | Alexandra v. Hellberg | Egbert Herfurth | Heike Herold | Madeleine Heublein | Karl-Georg Hirsch | S. O. Hüttengrund | Horst Hussel | Peter Israel | Wojciech Jakubowski | Harry Jürgens | Yvette Kießling | Elena Kiseleva | Ulrich Karlkurt Köhler | Heike Küster | Andrea Lange | Helge Leiberg | Thomas Löhning | Wojciech Luczak | Jule Claudia Mahn | Eva Natus-Salamoun | Cathleen Meier | Iwona Najduch Göttfert | Franziska Neubert | Nele Palmtag | Hedwig Pauwels | Sophia Pechau | Lars Petersohn | Gerd Philipps | Karin Pietschmann | Nicolaas Poignon | Ottmar Premstaller | Katrin Prinich-Heutzenröder | Thomas Ranft | Andreas Raub | Michael Recht | Nadine Respondek | Irina Rössler | Bettina Rulf | Barbara Ruppel | Norbert Salzwedel | Franziska Schaum | Stefanie Schilling | Robert Schmiedel | Therese Schulte | Petra Schuppenhauer | Tatiana Skalko-Karlovska | Sebastian Speckmann | Katrin Stangl | Regina Stiegler | Klaus Süß | Susanne Theumer | Anya Tristram | Tim von Veh | Hans Vent | Vladimir Vereshagin | Kay Voigtmann | Maria Volokhova | Frank Wahle | Irina Yelagina | Judith Weißig | Joseph Werner | Miriam Zedelis | Majla Zeneli | Herwig Zens | Baldwin Zettl | Ina Zimmermann | Helmut Zobl | Ute Zyrus | Schüler der Levana Schule Eisleben

Ausstellung: 24. März bis 17. Juni 2012

è Museum Schloß Burgk

Donnerstag, 23. Februar 2012

20 Jahre Tolle Hefte

Vor zwanzig Jahren, 1991, erschien das erste Tolle Heft, herausgegeben von è Armin Abmeier, unterstützt von Volker Pfüller. Zunächst erschienen die inzwischen kultigen, immer schnell vergriffenen und dann – wenn überhaupt – hoch gehandelten Hefte in dem kleinen Augsburger Maro Verlag, ab 2001, als Maro den enormen Aufwand mit den komplett als Original-Flachdruckgrafiken gedruckten Heften nicht mehr stemmen konnte, bei der Büchergilde.
Das Jubiläumsheft 36 versammelt Kurzprosa von 20 Autoren von Groucho Marx bis Gertrude Stein, originalgrafisch bebildert von 20 Künstlern, die bei den bisherigen 35 Tollen Heften dabei waren: u.a. ATAK, Blexbolex, Wolf Erlbruch, Anke Feuchtenberger, Moritz Götze, Kitty Kahane, Yvonne Kuschel, Thomas M. Müller, Franziska Neubert, Volker Pfüller, Axel Scheffler, Stefanie Schilling, Katrin Stangl, Henning Wagenbreth. Die Normalausgabe ist leider schon vergriffen …
(Wolfgang Grätz)

Tolles Heft 36
Vorzugsausgabe mit einem Orig.-Farbholzschnitt von Franziska Neubert, Auflage 150 Exempl., signiert und num.

Freitag, 30. September 2011

Achter Vogtländischer Kunstkalender 2012

Dagmar Zenke: Karow 9, klick für weitere Abbildungen
Der neue è Kalender, wie immer mit 13 originalen, signierten Druckgrafiken, ist seit gestern für 340 € bei den Künstlern erhältlich. Alle Arbeiten sind von den Künstlern persönlich gedruckt. Kalenderformat: 70 cm x 50 cm, gedruckt auf verschiedenen hochwertigen Künstlerpapieren, Auflage: 65 Stück. Folgende Künstler sind in diesem Jahr beteiligt: Christine Ebersbach, Dagmar Zemke, Katrin Stangl, Erik Seidel, Lothar Rentsch, Lothar Stauch, Barbara Mäder- Ruff, Stefan Knechtel, Elke Wolf, Thea Kowar, Peter Wuttke, Gudrun Trendafilov, Hanif Lehmann.

Erhältlich ist der Kalender bei è Erik Seidel
Nach den Drei Bergen 33
08527 Plauen
Telefon: +49 3741 220287
mobil: 015209857308
*
Erik Seidel

Dienstag, 20. September 2011

Katrin Stangl

5. TROISDORFER BILDERBUCHSTIPENDIUM

Katrin Stangl: Stark wie ein Bär, Carlsen, Hamburg 2011
Gewinnerin des diesjährigen Bilderbuchstipendiums, einer im deutschsprachigen Raum einzigartigen Initiative der VR-Bank Rhein-Sieg, des Carlsen Verlages, des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop und des Museums Burg Wissem ist die Kölner Illustratorin Katrin Stangl. Eine unabhängige Jury wählte ihr Bilderbuchprojekt mit dem Titel »Stark wie ein Bär« aus über 80 Einsendungen aus. Die Ausstellung zeigt die Illustrationen, die Katrin Stangl während ihrer Aufenthalte in der Stipendiatenwohnung des Museums und im Künstlerhaus Lukas gestaltete und verdeutlicht anhand von Skizzen und dem Storyboard den Entstehungsprozess des Buches. Eine Auswahl weiterer Bilder ermöglicht einen Überblick über Katrin Stangls sonstiges Schaffen. Kinderarbeiten von Troisdorfer Schülerinnen und Schülern schließlich veranschaulichen ihre Arbeit mit Schulklassen im Troisdorfer Museum.

Ausstellung: 4. Oktober bis 16. November 2011

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Montag, 22. Februar 2010

Katrin Stangl

nüchtern betrachtet

Katrin Stangl - Affe auf VogelKatrin Stangl wurde 1977 in Filderstadt geboren, ab 1984 lebte die Familie in Lindau/Bodensee. 1998 bis 2004 studierte sie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, bis 2006 war sie dort Meisterschülerin von Volker Pfüller Während dieser Zeit absolvierte sie mit einem DAAD-Stipendium ein Auslandssemester bei dem brasilianischen Drucker und Verleger José F. Borges. Seit 2007 lebt sie als freischaffende Künstlerin und Mutter einer kleinen Tochter in Köln.

Ausstellung: Grafik, Bücher, Zeichnungen.
25. Februar bis 17 April 2010

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M