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Dienstag, 15. September 2026

Schreiben, Zeichnen, Büchermachen

Seit fast zwanzig Jahren schreiben, illustrieren und gestalten die Bücherkinder Brandenburg ihre eigenen Bücher. Gemeinsam mit Künstlern, Schriftstellern und Buchmenschen entstehen außergewöhnliche Projekte, die zeigen, wie lebendig die Freude am Lesen, Erzählen und Gestalten sein kann.
Till Schröder wird sie und ihren Mentor Armin Schubert zur Rare Books Berlin vorstellen und die Bücherkinder aus dem Dom-Campus der Evangelischen Schulen in Brandenburg/Havel lesen auf dem Roten Sofa eigene Texte aus ihrem aktuellen Buch-Projekt:

»An den Marken meiner Tage«

zu Menschen wie Margot Friedländer & Igor Levit, Marlene Dietrich & Willy Brandt, Mascha Kaléko und Christa Wolf.

19. September 2026, 15:30
Kronprinzenpalais zu Berlin,
Unter den Linden

Sonntag, 13. September 2026

der Vorstand der Pirckheimer-Gesellschaft

Der bisherige Vorstand der Pirckheimer-Gesellschaft wurde in der Mitgliederversammlung anlässlich des Jahrestreffens 2026 in Nürnberg bestätigt.
Hans Rabenbauer, Matthias Haberzettl, Dan Reynolds, Till Schröder, Robert Grieger
6 Kommentar(e):
13. September 2026: Berliner Bibliophilen Abend hat gesagt ...
Auf gute Zusammenarbeit!
13. September 2026: Ralf Plenz hat gesagt ...
Glückwunsch an alle!
13. September 2026: Uwe Apel hat gesagt ...
GIF [juhuu klatschen Klatschen jubeln Beifall Jubel Menge]
13. September 2026: Armin Schubert hat gesagt ...
Beste Wünsche für die nächste Legislaturperiode.
14. September 2026: Jens Papke hat gesagt ...
Herzlichen Glückwunsch allerseits!
14. September 2026: Matthias Haberzettl hat gesagt ...
Vielen Dank Euch Allen - we'll do our very best

ein Höhepunkt des Pirckheimer-Jahrestreffens

Gestern Abend fand im Literatursalon des Literaturhauses in Nürnberg das Festessen anlässlich des Jahrestreffens statt.
Den Festvortrag hielt Dr. Anja Grebe (Universität für Weiterbildung Krems) zum Thema „Von Großen und Kleinen Passionen - Albrecht Dürer und die Erneuerung der Buchkunst um 1500) und Dirk Kruse, Leiter des Literaturhauses und Kulturredakteur des Bay. Rundfunks, sprach über Literatur. Der Abend wurde von Johannes Häfner musikalisch untermalt, der auch die traditionelle graphische Speisekarte in einer Auflage im Buchdruck gestaltete.
4 Kommentar(e):
13. September 2026: Armin Schubert hat gesagt ...
Herzlichen Glückwunsch zum Wiederwahl. Nur gut, dass es keinen Protest von den Frauen gibt.
13. September 2026: Matthias Haberzettl hat gesagt ...
Es hat sich leider keine Frau zur Wahl gestellt.
Danke für die Glückwünsche.
We'll do our very best.
13. September 2026: Armin Schubert hat gesagt ...
Davon gehe ich aus und wünsche das Beste und freue mich auf die Rare Books am Samstag.
13. September 2026: Matthias Haberzettl hat gesagt ...
Wir freuen uns auch, lieber Armin.

Mittwoch, 2. September 2026

Aktuell von den Bücherkindern Brandenburg

Eben ist der Entwurf zum Bucheinband des diesjährigen Projekts der Bücherkinder Brandenburg eingetroffen, den Henry Günther immer wieder so hochwertig gestaltet.
(Armin Schubert)
Foto: Armin Schubert

Die Bücherlinder Brandenburg werden auf der Rare Books Berlin am Samstag, 19. September 2026 Texte zu Marlene Dietrich, Mascha Kaleko, Margot Friedländer und Christa Wolf lesen.

18. - 20. September 2026
Rare Books Berlin
Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10717 Berlin

Dienstag, 14. Juli 2026

Interview mit Armin Schubert und den Bücherkindern Brandenburg

nähere Informationen durch Klick auf die Abb.
Die aktuelle Folge der DENKMALZEIT des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege geht dem Geheimnis dieses mittelalterlichen Einhorns auf den Grund. Die Folge begleitet die feierliche Rückkehr des Kunstwerks in die Kirche und lässt verschiedene Menschen zu Wort kommen, die sich kreativ mit dem Einhornteppich auseinandergesetzt haben: Besucherinnen und Besucher, Wissenschaftler, sowie die „Brandenburger Bücherkinder“ mit ihrem Mentor Armin Schubert.

Montag, 18. Mai 2026

Harald Metzkes (1929 - 2026)

Die Stadt Altlandsberg trauert um ihren Ehrenbürger Harald Metzkes. Der Maler und Grafiker ist am 14. Mai im Alter von 97 Jahren verstorben.
Harald Metzkes Sept. 2021 in seinem Atelier in Wegendorf, Foto: Armin Schubert
Harald Metzkes gehörte zu den bedeutenden deutschen Künstlern seiner Generation. Sein Werk war eigenständig, vielschichtig und von einem wachen Blick auf den Menschen geprägt. Er suchte nicht das Vordergründige, sondern das Dahinterliegende: die Brüche, die Würde, die Verletzlichkeit und die leisen Wahrheiten des Lebens.
Geboren 1929 in Bautzen, führte ihn sein Weg über das Handwerk des Steinmetzen und das Studium der Malerei in Dresden nach Berlin. Als Vertreter der Berliner Malschule blieb er künstlerisch unabhängig und entwickelte eine Bildsprache, die sich einfachen Deutungen entzog. Seine Figuren, Harlekine, Gaukler und Bühnenbilder sind nicht bloß Motive, sondern Gleichnisse des Menschseins. Neben seinen Gemälden im Konferenzraum im inzwischen abgerissenen Palast der Republik war er Bücherfreunden vor allem als Illustrator zahlreicher Bücher aus DDR-Verlagen bekannt. Die Bücherkinder Brandenburg schufen 2020 für den Maler Harald Metzkes und seinen Sohn, den Bildhauer Robert Metzkes, das Hommage-Buch „Metzkes & Metzkes // Ein Pferd für den König und den Prinzen“. 

Es bleibt ein Werk, das weiter spricht und die Erinnerung an einen Menschen, dessen Haltung, Freundlichkeit und stille Würde über den Augenblick hinaus nachwirkt.

1 Kommentar(e)
19. Mai 2026: Armin Schubert hat gesagt
Ohe je, ich habe gerade all die Stimmen von mir wichtigen Menschen, vom AB/Telefon gespeichert, vorgespielt; dabei auch die von Harald Metzkes, der sich im Januar 2026 für meine Gratulation zum Geburtstag bedankt hatte. Seine Stimme war sehr gebrochen und er beklagte sein Alter . . .
Die Stimmen von guten Freunden und nahen Menschen, die verstorben sind, nehmen weiter zu. Das ist wohl das Schwererträglich-Normale. Bin sehr traurig.

Sonntag, 12. April 2026

ein Fest für Bibliophile

Fotostrecke aufrufen durch Klick auf die Abb.
Ein Wochenende voller Begegnungen mit Freunden des Bibliophilen ist in Hamburg zu Ende gegangen, die BuchDruckKunst 2026, erstmals organisiert von Matthias Taube und Annette Kölbel.
Bereits einen Tag vor der Eröffnung der 21. Messe für Druckgrafik, Künstlerbücher und Druckhandwerk war das Museum für Arbeit mit geladenen Gästen gut besucht, das wurde am Wochenende noch getoppt.
Peter Engel und Rudolf Angeli
Neben den Künstlerinnen und Künstlern, die man aus den vergangenen Messen kennt und den neu dazugekommene Ausstellern wird man auf den Fotos Buchschaffende treffen, die seit über einem Jahrzehnt nicht mehr dabei sein konnten. Naturgemäß war die Pirckheimer-Gesellschaft mit einem eigenen Stand, betreut von Rudolf Angeli und Peter Engel auf der BuchDruckKunst präsent, aber auch mit Ständen der Mitglieder wie corn.elius, Ralf Plenz, John Gerard, Rainer Ehrt, Fred Lautsch, dem Verein für die Schwarze Kunst, Rainer Stec, Hanif Lehmann, Henry Günther, Klaus Raasch, Claus Lorenzen, Tina Flau, Hans-Hilmar Koch und Armin Schubert und Franziska Neubert.
Armin Schubert und Abel Doering
3 Kommentar(e):
12. April 2026: Gabriele hat gesagt…
Danke für die tollen Bilder, auch wenn es nur ein kleiner Trost ist, nicht selbst vor Ort sein und all' die wunderbaren Dinge in Augenschein nehmen zu können!
13. April 2026: Klaus D. Schult hat gesagt...
Danke für den Bericht und die umfangreiche Fotostrecke, die einen sehr guten Eindruck von der Hamburger Veranstaltung vermittelt.
14. April 2026: Astrid Froese hat gesagt…
Es war wirklich wieder ein Fest - für die Sinne und für Herz und Seele!

Dienstag, 31. März 2026

Hamburg - Treffpunkt für Bibliophile

In 10 Tagen wird die BuchDruckKunst wieder Freunde des Bibliophilen mit einem Angebot aus Druckgrafik, Künstlerbuch, Druckhandwerk empfangen.

Im Erdgeschoß der Neuen Fabrik werden neben den „Meistern der Einbandkunst“ oder der „Grafische Gruppe“ des Museums auch Armin Schubert mit den Bücherkindern Brandenburg mit einem Stand vertreten sein.
Armin Schubert (rechts) am Stand der Bücherkinder auf der BDK 2025 
Klaus Raasch wird in diesem Jahr aus gesundheitlichen Gründen selbst nicht an seinem Stand stehen und auch die „Pirckheimer-Gesellschaft“ wird in der Alten Fabrik leider nicht durch Rudolf Angeli vorgestellt, aber trotzdem mit einem Stand vertreten sein, und ihre Mitglieder „Verein für die Schwarze Kunst“, der „Widukind-Presse“ mit Hanif Lehmann, „buchkunstbalance“ mit Henry Günther, der „Offizin Schwarze Kunst“ mit Hans-Hilmar Koch und der „Edition Ehrt“ sind mit eigenen Präsentationen auf der Messe zu finden.
Über alle Aussteller kann man sich hier genauer informieren.

Messe: 11./12. April 2026
Museum der Arbeit
Wiesendamm 3, 22305 Hamburg

Countdown bis zur BuchDruckKunst

Freitag, 27. März 2026

Ausradiert?

Carsten Gansel, Vorsitzender der Christa Wolf Gesellschaft, stellt sein soeben erschienenes Buch "Ausradiert?" in seiner Geburtsstadt Güstrow vor.
Der Literaturwissenschaftler beleuchtet darin das Verschwinden der DDR-Literatur nach dem Mauerfall und wirbt für einen anderen Blick auf sie. Von Christa und Gerhard Wolf bis Uwe Johnson, von Werner Bräunig bis Gerti Tetzner, von Brigitte Reimann bis Fritz Rudolf Fries, von Irmtraud Morgner bis Ulrich Plenzdorf, von Volker Braun bis Jenny Erpenbeck.

26. März, 19.30 Uhr
Uwe Johnson-Bibliothek
Markt 1, 18273 Güstrow

3 Kommentar(e):
27. März 2026: BuchKunstBalance hat gesagt
In den Künstlerbüchern der Edition Balance / BuchKunstBalance wurden nach der Wende Erstausgaben von bedeutenden DDR-Autoren verlegt: Christa Wolf, Kerstin Hendel, Wilhelm Bartsch, Rainer Kirsch, Johannes Jansen, Karl Mickel, Sarah Kirsch, Durs Grünbein, Volker Braun u.a. (siehe auch Katalog der Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek 2006 „Buch Kunst Balance. Die Künstlerbücher der Edition Balance 1990 – 2006“). In den Poetischen Miniaturen der BuchKunstBalance die seit 2012 bis heute erscheinen, finden sich u.a. Texte von Uwe Kolbe, Sarah Kirsch oder auch Reiner Kunze (siehe internationale Fachzeitschrift GRAPHISCHE KUNST 1+2/2o25).
28. März 2026: Michael Hametner hat gesagt
Carsten Gansels Buch „Ausradiert“, in dem der Schriftsteller nach den Gründen der Delegitimierung der Literatur in der DDR sucht.
28. März 2026: Armin Schubert hat gesagt
Wir haben alle unsere Erfahrungen mit dem Ausradieren. So habe ich einen Juror aus Karlsruhe bei einem Jugendprojekt zu "Lebenskunst lernen" in Goslar erlebt.Wir wurden mit der Mauthausenkantate von Mikis Theodorakis und Bildern zu Pablo Neruda als Hommage an HAP Griesshaber übergangen. Zu links. Wortlos. Ausradiert./ Ich mache im Ehrenamt ohne Trotz mit Qualität weiter und pflege das kulturelle Erbe zu Christa Wolf, Franz Fühmann, Anna Seghers, Jurek Becker, Metzkes, Ensikat, Herfurth,Quevedo etc.- Henry Günther und die Christa Wolf Gesellschaft/ die Pirckheimer-Gesellschaft- alle an der Seite der Bücherkinder Brandenburg.

Donnerstag, 26. März 2026

BuchKunstPotsdam zum Welttag des Buches (23. April)

Künstlerbücher sind von Künstlerinnen erdachte und gemachte Kunstwerke. Sie sprechen unsere Sinne und gesellschaftliche Themen an. Von kleinen Heften bis zu opulenten Werken ist alles vertreten.
Die Entscheidungen zu Form- und Farbgebung, Papierqualitäten, Typografie und künstlerischer Gestaltung beziehen sich auf die verhandelten Inhalte und bezeugen eine seltene Intensität der Auseinandersetzung mit Texten und Materialien.
Die Techniken sind vielfältig: Originale Malerei, Zeichnung, Bleisatz und Handschrift, alle Formen der künstlerischen Druckgrafik, Fotografie und Digitaldruck. Thematisch reicht die Spannbreite von Lyrik bis zu aktueller Wissenschaftsliteratur.

Am 25. April 2026 lädt dann die 4. Ausstellung BuchKunstPotsdam zum Betrachten besonderer Text- und Bildkombinationen ein Brandenburger Künstler ein. Die ausgestellten Werke sind direkt vor Ort zu erwerben. Folgende Teilnehmer stellen sich Gesprächen über Kunst, Buchgestaltung, Literatur und gesellschaftliche Beobachtungen:

Christiane Wartenberg, Letschin 
Herzattacke, Potsdam 
Rudolf Sittner, Cottbus 
Constanze Kreiser, Brandenburg 
Tina Flau, Potsdam 
Edition Sand, Brandenburg 
Steffen Thiemann, Brüssow 
Jana Wilsky, Potsdam 
Jeanette Goldmann, Brandenburg 
Mike Bruchner, Potsdam 
Julia und Rainer Ehrt, Kleinmachnow 
Karla Sachse, Herzfelde 
Siegfried Gwosdz, Schwielowsee 
Matthias Gubig, Blankenfelde 

Ab dem 1. April 2026: Künstlerbücher aus der Sammlung der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

24. April 2026 16 - 17 Uhr: Lesung mit den Bücherkindern Brandenburg
Die Bücherkinder Brandenburg stellen mit ihrem Mentor, dem Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft Armin Schubert, verschiedene Bücher der letzten Jahre vor. Sie beschreiben uns ihre Inspirationen. Beispielhaft zeigt der Film „Ensikat unter der Lupe" den Entstehungsprozess ihrer Werke.
24. April 2026 18 - 19:30 Uhr: Lesung von Lyrik und Prosa aus der Herzattacke Die Literatur- und Kunstzeitschrift HERZATTACKE präsentiert sich in ihrem 38. Jahrgang mit Texten der drei langjährigen Autoren Andreas Altmann, Eberhard Häfner und Ina Strelow

Künstlerbuchmesse: 25. April 2026, 11 Uhr, 

Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
Am Kanal 47, Potsdam

Freitag, 20. März 2026

Bibliophile Gesellschaften auf der Buchmesse

Die Pirckheimer-Gesellschaft war, wie auch der Leipziger Bibliophilen Abend, mit großem Aufgebot auf der Leipziger Buchmesse anzutreffen.
v.l.n.r. Hans Rabenbauer, Robert Grieger, Till Schröder, Matthias Haberzettl, Thomas Glöß, sigrid Wege, Ralf Wege, Jutta Osterhof
Am Nachmittag stellte Armin Schubert mit den Bücherkindern Brandenburg auf der Lesebühne ihr Buchprojekt des letzten Jahres „Vom Mehrwert des Einhorns. Das mythische Wesen in der Kunst“ vor.
Henry Günther und Armin Schubert
In Kooperation mit dem Museum Barberini und dem Museé de Cluny in Paris haben die Bücherkinder Brandenburg ein Jahr lang zu Kunstwerken über das Einhorn aus verschiedenen Jahrhunderten Erzählungen und Gedichte geschrieben und sind dabei zu phantastischen, utopischen, sozialen, umweltschützenden und kreativen Texten und Bildlösungen gekommen.

Dienstag, 17. März 2026

„Das Einhorn“ auf Arte

Ein Film von Matthias Frick "Das Einhorn. Kulturgeschichte einer Sehnsucht" berichtet auch über die Arbeit der Bücherkinder Brandenburg, angeleitet von Armin Schubert und unterstützt von der Pirckheimer-Gesellschaft, an ihrem Buchprojekt „Vom Mehrwert des Einhorns“.

ab 20. März 2026 in der Arte Mediathek

Montag, 16. März 2026

Marginalien #260

Der Titel verweist auf bereits auf einen Schwerpunkt des Heftes: die Artikel von Till Schröder „Im Satire-Eldorado“ über den pardon-Verlag und die von ihm beigesteuerte typographische Beilage aus „Das Beste aus pardon“, sowie von Norbert Grewe „pardon. Eine Liebeserklärung“.
Daneben natürlich Beiträge zur kürzlich verstorbenen Núria Quevedo von Gunnar Decker, Michael Faber, Armin Schubert und Xago, oder von Ralf Plenz über „Das Verschwinden von Buchhandlungen“.
Die graphische Beilage, eine dreifarbige Offsetlithographie mit dem Titel „Lundi“ für die "Pirckheimer", stammt diesmal von Olga Prader, zu dieser Schweizer Illustratorin findet sich im Heft ein Artikel, ebenfalls von Till Schröder.

Dienstag, 24. Februar 2026

Das Einhorn auf der Leipziger Buchmesse

Die Pirckheimer-Gesellschaft stellt auf der Leipziger Buchmesse den Bücherkindern Brandenburg mit Armin Schubert ein Podium zur Vorstellung ihres Buchprojekts des letzten Jahres „Vom Mehrwert des Einhorns. Das mythische Wesen in der Kunst“ zur Verfügung.
In Kooperation mit dem Museum Barberini und dem Museé de Cluny in Paris haben die Bücherkinder Brandenburg ein Jahr lang zu Kunstwerken über das Einhorn aus verschiedenen Jahrhunderten Erzählungen und Gedichte geschrieben und sind dabei zu phantastischen, utopischen, sozialen, umweltschützenden und kreativen Texten und Bildlösungen gekommen.
Zum Buch schufen die Malerin und Grafikerin Angela Hampel aus Dresden und der Berliner Künstler Petrus Akkordeon Illustrationen, ein Filmteam von ARTE / ZDF hat die Arbeit an diesem Buchprojekt begleitet.

21. März 2026,15 Uhr

Leipziger Buchmesse
Messegelände
Forum Sachbuch: Kontexte (Halle 5, E604)

Montag, 2. Februar 2026

Save the Date: 11. /12. April

Die BuchDruckKunst 2026 bietet Besuchern wie gewohnt das gesamte Spektrum rund um das künstlerisch hochwertige Buch: Druckgrafik, Künstlerbuch, Druckhandwerk, nicht mehr durch Klaus Raasch ausgerichtet, der Konzeption und Organisation er von 2017 bis 2025 übernahm, sondern erstmals durch Annette Kübel und Matthize Taube. Klaus Raasch wird 2026 selbst als Aussteller an der Messe teilnehmen.
Neben dem Live-Papierschöpfen, den neuesten Grafik- und Buch-Editionen namhafter Künstlern erwarten den Besucher viele weitere Highlights in der Alten und der Neuen Fabrik des Museums der Arbeit in Barmbek, so die „Meister der Einbandkunst“ oder die „Grafische Gruppe“ des Museums und die „Pirckheimer-Gesellschaft“, die mit Armin Schubert das letzte Buchprojekt der „Bücherkinder Brandenburg“ vorstellen wird.

Messe: 11./12. April 2026
Museum der Arbeit
Wiesendamm 3, 22305 Hamburg

Countdown bis zur BuchDruckKunst

Mittwoch, 28. Januar 2026

„Märkische Allgemeine“ berichtet über die Bücherkinder

Die Märkische Allgemeine bringt einen Artikel über den Besuch von Armin Schubert mit seinen Bücherkindern im Potsdamer Museum Barberini und die Beschäftigung der Bücherkinder Brandenburg mit dem „Einhorn“.
Artikel auf der Seite https://bücherkinder-brandenburg.de lesen

Montag, 26. Januar 2026

Einhorn - Das Fabeltier gesehen für Bibliophile

Noch bis zum 1. Februar ist in Potsdam die Ausstellung „Einhorn - Das Fabeltier in der Kunst“ zu sehen, eine Ausstellung, die durch die von Armin Schubert betreuten Bücherkinder Brandenburg mit ihrem Buchprojekt „Vom Mehrwert des Einhorns“ begleitet wurde.
Wandteppich aus der Gotthardt- und Christuskirchengemeinde Brandenburg a.d. Havel
Das ist jedoch nicht der einzige Aspekt, der die Ausstellung für Bibliophile interessant macht, denn Bücher bilden einen Großteil der mehr als 140 gezeigten Exponate, wovon hier auf einige Stücke hingewiesen wird.
Denn die Attraktivität des Einhorns reicht Jahrhunderte, sogar Jahrtausende zurück, so galt im Mittelalter das Einhorn als Symbol für Christus, später als Allegorie der Keuschheit, es war medizinisches Wundermittel und Forschungsobjekt der beginnenden Naturwissenschaft.
25. Oktober 2025 - 1. Februar 2026

Museum Barberini
Alter Markt, Humboldtstr. 5-6, 14467 Potsdam

Freitag, 9. Januar 2026

BBA besuchte die Akademie der Künste

Dr. Carsten Wurm vor einer Collage von Franz Fühmann
unten: Stapel des Archiv Klaus Staeck, von Mitarbeitern „Roter Igel“ getauft, vor dem Eingang der Ausstellung, im der auch Dokumente zur Kinder- und Jugendgalerie Sonnensegel in Brandenburg an der Havel und seine Zusammenarbeit mit Armin Schubert zu finden sind. Fotos: ad
Der Berliner Bibliophilen Abend traf sich zu einer bibliophilen Führung durch Dr. Carsten Wurm in der Ausstellung zu 75 Jahren Archiv der Akademie der Künste „out of the box“.
Nebenan wartete eine Schar junger Mädchen auf Tokyo-Hotel, der Berliner Bibliophilen Abend traf sich jedoch in der Akademie der Künste vor dem Eingang der Ausstellung am „roten Igel“, dann ging es durch eine Lichtinstallation zu den 75 Exponaten, beginnend mit der Vorgeschichte des Archivs aus der Preußischen Akademie begleitete Dr. Carsten Wurm eine Führung durch das Archiv, darunter u.a. die Urfassung der DDR-Nationalhymne von Johannes R, Becher, einer Collage von Franz Fühmann, Bertolt Brechts „Manuskriptschränkchen“, Briefe von Anna Seghers an ihren Verlobten und eine Sammlung von Ausgaben „Das siebte Kreuz“, sowie Walter Benjamins „Was ist Aura?“.
Dr. Carsten Wurm (lks.) und Abel Doering, Foto © Ralf Parkner

Sonntag, 14. Dezember 2025

Save the Date: „Einhorn-Buch der Bücherkinder Brandenburg“

Foto: Armin Schubert
So begann im Dezember 2024 die Idee, ein Buch in Begleitung zur internationalen Einhornausstellung des Museums Barberini zu machen.

Am 11. Dezember 2025 konnten wir in einer festlichen Veranstaltung mit Lesung allen Bücherkindern Brandenburg und deren Eltern unser Buch "Vom Mehrwert des Einhorns" vorstellen und übergeben. Die Pirckheimer- Gesellschaft bekam von Andreas Kutsche, MdL/BSW, die Hauptförderung für das Buchprojekt. Durch ein Filmteam wurden wir dreimal in der Arbeit begleitet.

Der Kultursender ARTE-TV hat die Produktion veranlasst und zeigt den Dok.- Film Ende Januar 2026 im Museum Barberini.

(Armin Schubert)

Filmpräsentation: 16. Januar 2026

Museum Barberini
Auditorium
Potsdam

Samstag, 22. November 2025

artbook.berlin, Tag 2

einige Fotos vom 2. Tag der artbook.berlin
Abel Doering mit Marc Berger, Foto: Robert Grieger
Julienne Jattiot
der Fotograf erscheint in einem Buch von Michael Bensman
Pètrus Akkordéon und Armin Schubert
Brigitte Neustäbler
Sarah Käsmayr
Hendrik Liersch (lks.)