Ralf Parkner, langjähriger Pirckheimer und Jünger
E.T.A. Hoffmanns, hat sich wieder seinem früheren Hobby, der Malerei, zugewendet.
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General Custer | „Totanka Yotanga - Sitting Bull“, beide schwarzer Kugelschreiber 1981
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Entstanden sind, vor allem in den letzten Monaten, in unterschiedlichen Techniken eindrucksvolle Portraits von Literaten, deren Texte ihm nicht nur wichtig sind, sondern auch Bestandteil seiner bibliophilen Sammlung wurden, im Falle
Günter Kunerts sogar in Form einer Korrespondenz mit dem Autor.
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Fjodor Dostojewski, Tempera auf Hartfaser 1978 | Hermann Hesse, Aquarell, 1977 Günter Kunert | Edgar Allan Poe, beide Acryl 2026 |
Als Zeichner, später auch in der Malerei, widmete sich Ralf Parkner selbstredend nicht nur der Literatur, sondern dem Menschen in seiner ganzen Komplexität, wofür hier zwei Beispiele ausgewählt wurden.
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| Badeszene, Tempera auf Hartfaser 1978 | Selbstbildnis mit Halbakt, Acryl 2026 |
Darüber hinaus entstanden eindrucksvolle Gemälde von Musikern, deren Songs sein Leben begleiteten und ihn prägten, wie sicher auch viele aus unserer Generation der bibliophil Interesseierten, da sie nicht nur durch die Komposition, sondern eben auch durch die Lyrics bekannt wurden.
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Ian Anderson | Frank Zappa | John Lennon, alle Acryl auf Ln-Karton 20x30 cm, 2026 Abbn. zum Vergrößern anklicken |
Zu guter Letzt wird hier nach das am heutigen Tag fertig gestellte Werk „E.T.A. Hoffmann“, ebenfalls in Acryl vorgestellt.
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