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Sonntag, 22. März 2026

Lesung „50 Jahre unterwegs mit Büchern“

Wolfgang Neubert
Gestern wurden in Leipzig unter Anwesenheit des Autors die Erinnerungen des Pirckheimers und langjährige Aussteller der Leipziger Antiguariatsmesse Wolfgang Neubert "50 Jahre unterwegs mit Büchern. Erinnerungen eines Antiquars und Sammlers." vorgestellt.
Diese Erinnerungen wurden von der Pirckheimer-Gesellschaft 2025 als Jahresgabe in 750 Exemplaren herausgegeben, darunter 60 Exemplare als nummerierte Vorzugsausgab mit einem handkolorierten Acrylstich von Egbert Herfurth.

Montag, 16. Februar 2026

wiedergelesen: Graphik zur Literatur

div>Vor 44 Jahren erhielten die Teilnehmer am Jahrestreffen der Pirckheimer Gesellschaft in Leipzig (14. - 16. Mai 1982) eine Mappe mit 8 Blättern im Format 15 x 10,5 cm mit „Graphik zur Literatur“. Sie erschien, von der Bezirksgruppe Leipzig den Teilnehmern des Jahrestreffens gewidmet, in einer nummerierten Auflage von 500 Exemplaren mit Originalgraphiken von 
  • Christine Ebersbach zu G.E. Lessing Der Adler (Farbholzschnitt) 
  • Egbert Herfurth zu J. Jahn Der Krimi (Holzstich, handkoloriert) 
  • Karl-Georg Hirsch zu C.F. Meyer Der Schuß von der Kanzel (Holzstich) 
  • Christa Jahr zu Ch. Nodier Bibliomanen (Holzstich) 
  • Heiner Vogel zu J.P. Hebel Das seltsame Rezept. Aus dem 'Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes' (Holzstich)
  • Hans-Joachim Walch zu E. Hemingway Sturmfluten des Frühlings (Holzstich)
  • Newena Wendt-Jontschewa zu Mach dich nicht zum Gürtel fremder Hosen - ein bulgarischer Spruchbeutel (Holzschnitt) und
  • Volker Wendt zu Das Wetterbüchlein (Decelithstich).

Samstag, 27. September 2025

Jahresgabe 2025 der Pirckheimer-Gesellschaft

In diesem Jahr gibt es wieder eine Jahresgabe der Pirckheimer-Gesellschaft, und das bereits im September zum gerade zu ende gegangenen Jahrestreffen.
Der Titel von Wolfgang Neubert erschien in 750 Exemplaren, darunter 60 nummerierte Vorzugsausgaben mit einem handkolorierten Acrylstich von Egbert Herfurth.
Auf 142 Seiten, fadengebunden in einem schlichten festen Pappband mit farbig geprägtem Leinenrücken schildert der Autor unter dem Titel „50 Jahre unterwegs mit Büchern“ sein Werden als Sammler, Bibliophile und Antiquar.
Das Buch reifte lange, so erinnere ich mich z.B. daran, wie der Autor erste Vorstellungen dazu mit dem damaligen Vorsitzenden des Leipziger Bibliophilen Abends, Herbert Kästner, und mir auf der Buchmesse 2017 besprach und die Idee zu dieser Jahresgabe entstand.
Das Ergebnis überzeugt, und steht fast in einem Gegensatz zu der Melancholie, die dieses Buch durchzieht, was Carsten Wurm im Vorwort zusammenfasst: „Mit [Neuberts Memoiren] nimmt nicht nur ein Einzelner Abschied von dem geliebten Beruf, sondern wir Leser erinnern uns mit dem Autor an eine Buchwelt, die es so nicht mehr gibt. [...] die Liebe zum Buch wird weiterleben“ 

Dienstag, 8. Juli 2025

Pirckheimer planen wieder eine Jahresgabe

Nachdem es im letzten Jahr nicht möglich war, erhalten Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft 2025 wieder eine Jahresgabe - das von Thomas Glöß gestaltete Buch von Wolfgang Neubert »50 Jahre unterwegs mit Büchern«, entweder als Normalausgabe oder mit Zuzahlung von 32 € als Vorzugsausgabe. Letztere errscheint in 50 Expl. mit einem kolorierten Acrylstich von Egbert Herfurth.
Ill. Egbert Herfurth, aus: Karneval der Bücher, Faber & Faber, 2004
Die ersten Ideen zu diesem Buch, welches nun erscheint, wurden im Vorstand der Pirckheimer bereits bei der Teilnahme der Gesellschaft auf der Leipziger Buchmesse vor 8 Jahren diskutiert.
Wolfgang Neubert, seit 50 Jahre Pirckheimer, beschreibt in »50 Jahre unterwegs mit Büchern« die Zeit von seinem Werdegang als junger Sammler in der DDR Ende der 60er Jahren bis zu seinem Versandantiquariat in Thalheim (Erzgebirge) nach dem Ende dieses Staates, er berichtet vom Ausverkauf antiquarischer Bücher in den Westen, der Benachteiligung der Sammler gegenüber Devisenkunden, den Schleichwegen zu Raritäten, der Verfolgung durch die Steuerfahndung, aber auch von der Unterstützung, die er in der Pirckheimer-Gesellschaft fand bis zum Aufbau eines eigenen Geschäfts und die Bekanntschaft mit neuen bedeutenden Sammlern.

Wolfgang Neubert: 50 Jahre unterwegs mit Büchern
Hrsg. mit einer Vorbemerkung von Carsten Wurm
Berlin: Pirckheimer-Gesellschaft 2025
ca. 200 S., gebunden, 12 Abb. und viele Vignetten von Egbert Herfurth

Sonntag, 17. März 2024

AugenRausch

Gestern startete mit „AugenRausch“ ein neuer Podcast des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek.

Thema des Podcasts ist das Bild als Wissensressource. Ob Comic, Manga oder Bildgeschichten, ob Illustrationen, Infografiken oder Icons – die Welt ist voller bildbasiertem Wissen.
Key Visual des Podcasts mit einer Ill. von Henning Wagenbreth
Bereits seit Beginn der Mediengeschichte ist das Bild als Wissensspeicher relevant, etwa als Höhlenmalerei, als Gedächtniskette oder Hieroglyphenschrift. Heutige Bilderwelten sind omnipräsent, sei es im Buch, auf Plakaten, als Emoji oder Icon, im Film, in Apps oder im Netz. Der Podcast „AugenRausch“ zeigt einen Ausschnitt aus dieser Bilderwelt, indem er dem Reichtum aktueller Comic- und Illustrationskunst eine Bühne bietet – und Entdeckerfreude schürt.
Die erste Folge erscheint im Vorfeld der Leipziger Buchmesse und stellt mit Armin Abmeier und Rotraut Susanne Berner zwei der bekanntesten Vertreter der Comic- und Illustratorenszene in Deutschland vor. Die zweite Folge erscheint zum 80. Geburtstag des Leipziger Zeichners Egbert Herfurth am 5. April 2024.

Aber nicht nur der Podcast „AugenRausch“ widmet sich dem Bild als Wissensressource – auch vor Ort im Deutschen Buch- und Schriftmuseum kann man derzeit in die Welt der Comics eintauchen. Pünktlich zur Leipziger Buchmesse und im Rahmen des wunderbaren Gastlandkonzeptes der Messe öffnet am Abend des 19. März 2024 die Ausstellung „Schön mich kennenzulernen.“ ihre Tore. Ausstellung und Podcast zusammen markieren eine Neuausrichtung der Sammlungspolitik des Deutschen Buch- und Schriftmuseums: Das Bild wird künftig ein zentrales Thema sein – sowohl im Zusammenhang mit Erwerbungen als auch mit Ausstellungen und Veranstaltungen.

(Stephanie Jacobs)

Mittwoch, 7. Februar 2024

Pax questuosa - Ein Friedensbuch

Das 2023 von den Bücherkindern Brandenburg geschaffene Buch heißt im Untertitel "Eine Hommage an Nuria Quevedo und Anna Seghers" - dieses Buch geht jedoch gemäß dem Titel "Pax questuosa" über eine Hommage an die Künstlerin oder die Autorin hinaus.
Einband und Bindung: Henry Günther mit Graphiken von Sophia (10) , Helene (12) und Prägedruck Edition BuchKunstBalance
So haben sich die Bücherkinder auch mit Texten zum Frieden von Bertolt Brecht, sowie Heinrich Böll, der Kindergärtnerin Erika Schirmer, die das Lied "Kleine weiße Friedenstaube" nach dem Bild, welches Pablo Picasso dem Berliner Ensemble widmete, sowie Wilhelm Busch, Astrid Lindgren und Friedrich Schorlemmer auseinandergesetzt und dabei ihre Gedanken in eigenen Texten, Gedichten und talentiert in Graphiken zu Papier gebracht.
Text und colorierte Radierung von Yuna (11)
Entstanden ist in dem einjährigen Projekt unter Leitung durch Armin Schubert und Christine Becker und mit Unterstützung weiterer Künstler, Vereinigungen und Institutionen ein bibliophil bedeutsames Buch in einer nummerierten Auflage von 60 Exemplaren, welches wieder von Henry Günther gebunden wurde, eingebunden eine Originalgraphik von Egbert Herfurth. Die Graphiken der Bücherkinder in diesem Buch wurden unter Anleitung von Sven Märkisch im Druckladen der Galerie Sonnensegel gedruckt.
Während der Arbeit am Buch lernten die Kinder durch die Vermittlung von Kunst und Literatur die Welt ein wenig besser zu begreifen und etwas über Humanismus, wofür den Initiatoren des Projekts nicht genug gedankt werden kann.
Graphik: Egbert Herfurth
Mein Interesse an diesem Buch galt insbesondere dem 3. Kapitel "Die Bücherkinder lesen Texte von Bertolt Brecht" und es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Auffassungsgabe und welchem Verständnis die Acht- bis Zwölfjährigen zum Beispiel "An die Nachgeborenen" oder die "Mutter Courage" interpretieren. Bert Brecht hätte sicher seine Freude an dem resümierenden Satz des 8jährigen Leonard zur "Mutter Courage" gehabt: "Nu steht sie da mit ihrer Wurscht, den Schuhen und dem bisschen Geld."
Gedichte von Adele und Helene (12), Malte (12) und Ernst (11)

Freitag, 4. August 2023

wiedergelesen: Kleine Holzstichmappe

Oder besser, wieder einmal aus dem Regal genommen: Die Kleine Holzstichmappe im Format A4 wurde von Lothar Lang als Jahresgabe 1971 der Pirckheimer-Gesellschaft in einer Auflage von 400 Exemplaren herausgegeben.
Sie enthält die Blätter (v.l.n.r.) 
Karl Georg Hirsch zu Arie des Kammermädchens Catharina aus Reinhard Keiser, Le Bon Vivant Oder die Leipziger Messe
Gerhardt Kurt Müller zu Balzac, Scharlatan
Christa Jahr zu des Brentanos Des Knaben Wunderhorn
Heiner Vogel zu Tabakiana
Hans Joachim Walch zu Aristophanes - Der Frieden
sowie Holzstiche von Hans-Joachim Behrendt, Egbert Herfurth (koloriert), Werner Klemke, Klaus Magnus und Werner Wittig.

Freitag, 10. März 2017

Marginalien # 224 wurden ausgeliefert

Heute wurden das Heft 1 der Marginalien 2017 ausgeliefert. Für Pirckheimer mit dabei: ein Acrylstich von Egbert Herfurth zu Helmut Richter, Über sieben Brücken musst du gehen, 2016, gedruckt von Thomas Kurz, Museum für Druckkunst Leipzig, ein Holzstich von Hans-Joachim Behrendt, gedruckt von Martin Z. Schröder, ein Lesezeichen/Buchzeiger der Initiative Buchkultur, ein Flyer zu einem Märchenbuch mit erstmals veröffentlichten Zeichnungen von Werner Klemke, je ein Flyer zur BuchDruckKunst und zu "Reihenweise" von Reinhard Klimmt und Patrick Rössler, sowie die Zuwendungsbestätigung für 2016.

Dienstag, 17. November 2015

... es ist angerichtet!


Der erste Koffer für den Stand der Pirckheimer-Gesellschaft auf der artbook.berlin ist gepackt. Wie der Kenner unschwer erkennt, ist vieles aus der Geschichte dieser Bibliophilen-Organisation dabei: Jahresgaben, darunter die erste von 1958 und die aktuelle aus diesem Jahr, Marginalien einschließlich des Reprints des Heftes 1 und sogar einige der legendären Speisekarten zu den Jahrestreffen. Und als Namen der Autoren und Künstler sind unter anderem zu lesen: Jürgen Kuczynski, Bruno Kaiser, Horst Kunze, Hans-Georg Sehrt, Lothar Lang, Alexander Olbricht, Frans Masereel, Werner Klemke, Axel Bertram, Egbert Herfurth, Matthias Gubig,  Angela Hampel und Karl-Georg Hirsch.
(ad)

Hinweis: Die Pirckheimer-Gesellschaft ist in der Kulturfabrik am Flutgraben in der 1. Etage an Stand 23 zu finden und teilt sich den Stand mit dem Berliner Bibliophilen Abend.

Donnerstag, 22. August 2013

Grafikkalender 2014

Die 12 Blätter des nächsten Grafikkalenders der Tabor Presse sind gedruckt, nummeriert und signiert.
Nur das Bonusobjekt von Bodo Korsig ist noch in der Produktion, die Abbildung auf der Webseite der Tabor Presse zeigt erst einmal den Prototypen. Für 2014 haben wir neben „unseren“ gewohnt souverän arbeitenden Künstlern, wie Reinhard Stangl, Johannes Grützke, Sven Drühl und Bodo Korsig wieder ein paar Neuentdeckungen gemacht. Etwa Mathias Beckmann, der sich zeichnerisch uns Druckern genähert hat, oder Jim Avignon, ein sehr bekannter Popartist, gleichzeitig Musiker (Neoangin), Performer und Maler und nun auch mit dem Lithostein auf Augenhöhe. Karoline Koeppel versucht die uralte Frage zu klären: Was war zuerst? Das Ei, oder das Huhn? Die Elbphilharmonie als leuchtendes Symbol des Unfertigen von Harald Alff, ebenso der „Hautball“ des mit dem Meisterschülerpreis der UDK ausgezeichneten Marlon Wobst werden ergänzt durch ein südlich, sommerliches Sternenblatt des Münchners Reinhard Fritz und der Dresdnerin Gudrun Trendafilov, die eine farbig sehr starke Grafik beigesteuert hat. Und Egbert Herfurth erweist sich als der begnadete Illustrator eines Gedichts von Uwe Greßmann und als technisch versierter„Acrylstecher“. Der Kalender kostet immer noch 375,00.
(Klaus Büscher)
 

Donnerstag, 23. August 2012

Renate und Egbert Herfurth

Aquarelle, Graphik und Illustrationen

Selbstportäts, gemeinschaftlicher Holschnitt
Unter dem Titel "Es ist überall heiter" findet im Freitaler Einnehmerhaus eine Ausstellung der Graphiker, Buchgestalter und Illustratoren Renate (1943 - 2009) und Egbert Herfurth statt.

Ausstellung: 1. September bis 9. Oktober 2012

Kunsteverein Freital e.V.
Dresdner Strasse 2
01705 Freital

Samstag, 21. April 2012

Worte lieben Bilder

Illustration von Egbert Herfurth, Leipzig
aus: Karneval der Bücher, Faber & Faber, 2004
Unser Mitglied Klaus Nowak hat aus seinem Sammlungsbestand zum Thema "Buchillustration und Graphik zur Literatur" wieder eine neue Ausstellung konzipiert, die im Mai in Eutin zu betrachten ist.

Meine große Liebe zum Buch wurde schon in meiner Schul- und Lehrzeit in den 50er Jahren geweckt. Sicher auch in Ermangelung der finanziellen Mittel für den leichten Zugang weiterer Medien. Wissen, Information, und Unterhaltung sind auch heute noch durch das gedruckte Wort und Bild für jedermann erschwinglich und damit möglich am kulturellen Leben teilzuhaben. Während meines nebenberuflichen Studiums begann ich in den 60er Jahren schöne Buchausgaben nicht nur zu lesen, sondern auch besitzen zu wollen. Bei dem zu damaliger Zeit großen Angebot war für mich häufig der Preis vor der Qualität entscheidend. Meine Sammelleidenschaft hat sich also nach und nach aus bescheidenen Anfängen heraus entwickelt und umfaßt bis heute einige hundert Pressendrucke, Mappenwerke, Graphiken und illustrierte Bücher, beginnend mit dem Anfang des 20. Jh. In meiner beruflichen Laufbahn hatte ich das unverschämte Glück, meine Liebhaberei mit der beruflichen Tätigkeit in der Verlags- und Druckbranche zu vereinen. - Für diese Ausstellung eine Auswahl zu treffen, ist äußerst schwierig und sicher sehr subjektiv. Dabei habe ich versucht bekannte Autoren auszuwählen. Das gleiche gilt auch für die Künstler, die diese Literatur begleitet haben und sich dadurch, angeregt zu großartigen Leistungen, motiviert sahen.
(Klaus Nowak)


Es erscheint ein Flyer mit einem Text von Harald Kretzschmar "Wenn aus Worten Bilder werden" und ein Plakat, jeweils mit einer Zeichnung von Egbert Herfurth, siehe Abbildung.

Ausstellung: 2. bis 30.Mai 2012

Kreisbibliothek Eutin
23701 Eutin
Schloßplatz 2

Montag, 7. September 2009

Egbert-Herfurth-Bibliographie

Ausstellung und Subskriptionsangebot

Egbert Herfurth beging am 5. April dieses Jahres seinen 65. Geburtstag. Aus diesem Anlaß findet im „Haus des Buches“, Leipzig, in Zusammenarbeit mit dem è Leipziger Bibliophilen-Abend die Ausstellung Herfurths schönste Seiten statt, die am 3. November eröffnet wird. Dazu erscheint in der burgart-presse Jens Henkel das gleichnamige Gesamtverzeichnis des buchgraphischen Werkes von Herbert Kästner, mit Texten von Lothar Lang und Egbert Herfurth.
Das Buch im Format 30,5 x 21,5 cm enthält 120 meist farbige Abbildungen und kostet 60 Euro, Subskriptionspreis bis 31. Dezember 44 Euro. Zusätzlich zu der Normalausgabe von 500 Exemplaren erscheint eine Vorzugsausgabe in fünfzig numerierten und signierten Exemplaren in Kassette mit einer Handzeichnung, 2 Kupferstichen, 16 meist kolorierten Holzstichen, 7 Acrylstichen und einem kolorierten Acrylstich. Preis 390 Euro, Subskriptionspreis bis 31. 12. 340 Euro.

Ausstellung 3. November - 30. Dezember 2009

è Haus des Buches, Leipzig

è burgart-presse
Mörla Nr. 45 a
07407 Rudolstadt
Tel: 03672-412214

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Brecht-Briefmarke

Von unserem Mitglied * Volkmar Häußler, Sammler von Bertolt Brecht, herausgegeben erschien bei der Österreichischen Post die zweite Briefmarke mit einem Motiv aus seiner Sammlung. Die Marke zeigt ein von Egbert Herfurth gestaltetes Exlibris von Volkmar Häußler, dieses Motiv lag auch der Einladung zur Ausstellung im Unteren Schloss Greiz bei (siehe è hier).

Die Auflage dieser Marke beträgt 100 Stück.

Egbert Herfurth, Bertolt Brecht

In gleicher Auflagenhöhe erschien im Juni 2006 anläßlich der Ausstellung seiner Sammlung in Augsburg eine von Volkmar Häußler herausgegebene Briefmarke, auf der eine Federzeichnung von Hans Ticha mit dem Porträt Bertolt Brechts abgebildet ist.

Hans Ticha, Bertolt Brecht