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Montag, 15. September 2014

25 Jahre Frank Eißner Handpresse

Farbholzschnitt und Zeichnung

Mit einer Ausstellung zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig ab 19. September 2014 eine Retrospektive zum Schaffen des Leipziger Künstlers Frank Eißner.
Die Ausstellung gibt anhand des Mediums Farbholzschnitt Einblicke in seine expressive Bildsprache. In seinen Werken arbeitet der Künstler mit der komplexen Technik der verlorenen Form, die seinen Werken einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Das fertige Bild entsteht durch das mehrfache Bearbeiten des Holzstocks. Der stufenweise Druckprozess fügt nach und nach die Farben zu einem Bild zusammen. Einzelne Arbeitsschritte lassen sich nicht wiederholen. Am Ende bleibt nur der Druckstock für die letzte Farbe.
Impulse für seine Arbeiten findet Frank Eißner in der Musik, der Literatur und in religiösen Themen. Schwerpunkt seines Schaffens ist die weibliche Figur, die in seinen expressiven Holzschnitten mit Texten, Landschaften oder Interieurs harmonisch verbunden ist. Neben dem Farbholzschnitt ist die Zeichnung ein wichtiges Medium für Eißner. Sie dient ihm zur Ideenfindung als klassische Vorzeichnung und ist zugleich eigenständiges Werk.
Einzeldrucke sowie originalgrafische Bücher aus 25 Jahren werden in der Ausstellung durch die Präsentation von Druckstöcken ergänzt. Ein jährlicher Holzschnittkalender, Malereien und eine Vielzahl farbiger Exlibris ergänzen sein Repertoire und sind in Auswahl ebenfalls zu sehen.
Frank Eißner, geboren 1959 in Leipzig, erlernte zunächst das Lithografen-Handwerk, bevor er von 1984 bis 1989 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Prof. Dietrich Burger, Günter Thiele und Prof. Rolf Kuhrt Malerei und Grafik studierte. Im Anschluss an sein Studium wandte er sich dem Holzschnitt zu und gründete 1989 die „Frank Eißner Handpresse“ in Leipzig, die er bis heute allein betreibt.
Anlässlich der Ausstellung schuf der Künstler exklusiv in der Technik der verlorenen Form ein Plakat (Format: 297 x 420 mm, 13 Farben, nummerierte Auflage, 12 Exemplare).
 
Ausstellung: 19. September bis 7. Dezember 2014
Eröffnung: 18. September 2014, 18 Uhr
 
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig-Plagwitz

Samstag, 16. März 2024

Frank Eißner in der Galerie Sonnensegel

Eigentlich hatte der Berliner Bibliophilen Abend die diesjährige Jahresexkursion nach Brandenburg geplant, um die St. Katharinenkirche und die Vernissage einer Ausstellung von Frank Eißner mit grafische Arbeiten zu besuchen.
Es bleibt jedoch noch bis Ende Juni die Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen, zu der der Leiter der Galerie schrieb:

„Verlorene Form“ – manch einer rätselt vielleicht, was sich hinter dieser kryptischen Formulierung verbirgt, die eine besondere Art des grafischen Gestaltens beschreibt. Aufschluss darüber, warum diese Technik als wohl anspruchsvollste Variante des Holz- oder Linolschnitts gilt, kann ein Besuch der „Sonnensegel“- Ausstellung geben. Der in Leipzig geborene Grafiker und Maler Frank Eißner ist ein Meister des mehrfarbigen Holzschnittes. Auf ein- und demselben Druckstock wird nach jedem Druck, also nach jeder einzelnen Farbe, weitergeschnitten, bis alle notwendigen Farben gedruckt und die Blätter fertig sind. Dabei verändert sich der Druckstock derart, dass er am Ende zerstört, verloren ist. Von Anfang an muss der Künstler also eine klare Vorstellung vom Endprodukt haben. Fehlerkorrekturen sind nicht möglich. Zum Glück merkt man den Holzschnitten von Frank Eißner die Kompliziertheit des Entstehungsprozesses nicht an. Vielmehr beeindruckt der fast malerische Eindruck, den der Künstler durch das Übereinanderdrucken von bis zu sieben Farben erzielt. Ebenso bemerkenswert ist das breite Themenspektrum, das die grafischen Blätter abdecken. Neben Landschafts- und Naturdarstellungen dominiert das Figürliche. Gestalten, die wir aus Sagen bzw. Mythen, aus einem historischen Kontext kennen oder die einfach als Verbeugung des Künstlers vor wichtigen Musikerinnen und Musikern der Rock/Pop- Geschichte gemeint sind.

(Matthias Frohl)

Ausstellung: 16. März - 28. Juni 2024

Kinder- und Jugendgalerie „Sonnensegel“
Gotthardtkirchplatz, Brandenburg a.d. Havel

Freitag, 9. Oktober 2009

20 Jahre Frank Eißner-Handpresse

Farbholzschnitte und Künstlerbücher

Eröffnung am Freitag,den 16.Oktober, zur Eröffnung spricht Frank Eißner, 20 Jahre Handpresse. JubiläumsdruckSusann Hoch.
Eißner (*1959 in Leipzig) erlernte zunächst den Beruf eines Lithographen. Von 1984 - 1989 studierte er bei Prof. Rolf Kuhrt an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst und grüdete direkt nach Abschluss des Studiums seine Handpresse, in der mittlerweile ca. 30 Drucke erschienen sind, sein jährlicher Holzschnitt-Kalender, zahlreiche Einzelgrafiken. Dem Künstler Frank Eißner ist etwas gelungen, was in der nun schon jahrhundertealten Geschichte des grafischen Mediums Holzschnitt sehr bemerkenswert ist: Die Entwicklung einer ganz eigenständigen Bildsprache im Farbholzschnitt.

Ausstellung: 16. Oktober bis 18. November 2009

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Führung durch die Ausstellung Frank Eißner Handpresse

Mit der Ausstellung „25 Jahre Frank Eißner Handpresse. Farbholzschnitt und Zeichnung“ zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig bis 7. Dezember 2014 eine Retrospektive zum Schaffen des Leipziger Künstlers. Die Ausstellung gibt anhand des Mediums Farbholzschnitt Einblicke in die expressive Bildsprache von Frank Eißner. In seinen Werken arbeitet der Künstler mit der komplexen Technik der verlorenen Form, die seinen Werken einen unverwechselbaren Charakter verleiht. Einzeldrucke sowie originalgrafische Bücher aus 25 Jahren werden in der Ausstellung durch die Präsentation von Druckstöcken ergänzt. Ein jährlicher Holzschnittkalender, Malereien und eine Vielzahl farbiger Exlibris ergänzen sein Repertoire und sind in Auswahl ebenfalls zu sehen.

Ausstellungsführung: 19. Oktober 2014, 12:00 Uhr
 
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig-Plagwitz

Freitag, 16. Februar 2024

Frank Eißner in der Galerie Sonnensegel

Noch bis zum 8. März 2024 zeigt die Galerie „Sonnensegel“ in Brandenburg a.d. Havel Arbeiten von Line Hoeven, eine Woche später werden dort grafische Arbeiten von Frank Eißner zu sehen sein.
Zur Ausstellung aus Anlass „35 Jahre Fran Eißner Handpresse“ wird es zwei zwei Plakate geben, eines, für den der Künstler den Druckstock selbst in verlorener Form geschnitten und gedruckt hat, welches in kleiner Auflage und, der Technik geschuldet, nicht nachdruckbar ist. Ein weiteres entstand komplett in Eigenregie in der Gutenberg-Druckerei der Galerie Sonnensegel im Hochdruck (Abb.).

Der Berliner Bibliophilen Abend wird die Kinder- und Jugendgalerie „Sonnensegel“ in seiner diesjährigen Exkursion zur Vernissage der Ausstellung besuchen.

Vernissage: 16. März 2024, 16 Uhr

Kinder- und Jugendgalerie „Sonnensegel“
Gotthardtkirchplatz, Brandenburg a.d. Havel

Mittwoch, 24. August 2022

3. Aschaffenburger Buchkunstsalon

Unter schwierigsten Bedingungen fand im Oktober 2020 der erste Buchkunstsalon Aschaffenburg statt, im diesjährigen Oktober werden die Künstler Frank Eißner und Susanne Theumer gemeinsam mit der gleichnamige Edition des Salons Künstlertreff diesen kleinen exklusiven Buchkunstsalon mit außergewöhnlichen Büchern und Grafiken das dritte Mal durchführen.
Frank Eißner, Foto © Sylvia Scholtka
Der Termin liegt zwar parallel zur Frankfurter Buchmesse, aber inzwischen ist es wohl so, dass die Buchkunst auf kleinen, persönlichen Märkten besser aufgehoben ist.
Susanne Theumer
Buchkunstsalon: 21. bis 23. Oktober 2022

Salon Künstlertreff
Herstallstr. 2, 63739 Aschaffenburg

Sonntag, 31. Dezember 2023

Exlibris des Monats - PF 2024

Was wird uns 2024 bringen?

Jedweden Herrschenden war die Sonnenblume neben vielem anderen immer wieder Sinnbild von Macht. 2023 wurde allzuviel davon entfesselt ausgeübt. Der Russlandkrieg gegen die Ukraine, kriegerische und terroristische Kämpfe überall auf der Welt, im Nahen Osten, in der Sahelzone, in Kolumbien – weltweit mehr als 100 bewaffnete Auseinandersetzungen.
Dem hält der junge Mensch auf dem DEG-PF die Sonnenblume als Symbol für Sonne, Licht, Leben und Glück entgegen.
Das PF hat der 1959 in Leipzig geborene und heute in Aschaffenburg lebende Maler, Zeichner und Holzschneider Frank Eißner geschaffen. Seit 30 Jahren gestaltet Eißner Exlibris, herausragende Farbholzschnitte in der Technik der „Verlorenen Form“; seine bevorzugten Bildmotive sind Darstellungen des anmutig-erotisch Weiblichen, die Schrift markant und typisch. Das PF ist ausnahmsweise (fast) in Schwarzweiß gehalten.

Die DEG wünscht Ihnen alles erdenklich Gute für das Jahr 2024:
Lebensglück und Freude, Gesundheit und Zufriedenheit, Beseitigung des Unnötigen, Liebe, Freiheit und Frieden!

(Dr. Henry Tauber)

Samstag, 7. November 2015

5. Buchkunst Weimar

Zum 5. Mal findet die Biennale Buchkunst Weimar statt, veranstaltet von Gudrun Illert (Atelier G) in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar.
Gezeigt werden wie gewohnt bibliophile Kostbarkeiten, Originalgrafiken, Malerbücher, limitierte Handpressendrucke, Unikatbücher bis hin zu Buchobjekten von hoher künstlerischen und handwerklichen Qualität. Alle gezeigten Künstlerbücher sind Exponate, die in keiner Buchhandlung zu finden sind und können gekauft werden.
anja harms, »goethe · der zauberlehrling«
(c) Anja Harms
Unter den Ausstellern finden sich wieder Mitglieder der Pirckheimer-Gesellschaft, wie Johannes Häfner (Brothers in Art), Jens Henkel (burgart-presse) und Peter Zitzmann (schPeZi-Presse). Daneben auch weitere bekannte Buchkünstler, von denen hier nur beispielhaft genannt seien Barbara Beisinghoff (Die gläserne Libelle), Rainer Ehrt (Edition Ehrt), Frank Eißner (Frank Eißner Handpresse), Christian Ewald (Katzengraben-Presse), Tina Flau (Atelier Flau) und Henry Günther (Edition Balance), Anja Harms (Ateliers Anja Harms), Uta Schneider und Ulrike Stoltz, (usus), Klaus Süß, Susanne Theumer oder Uwe Warnke (Uwe Warnke Verlag). Die komplette Teilnehmerliste kann hier nachgelesen werden.
Mit dem Anliegen, künstlerischen Nachwuchs zu fördern, bekommen auch Studierende der Burg Giebichenstein und der Alanus Hochschule Alfter die Möglichkeit, die ihre hohe Kreativität bei Künstlerbüchern zeigen.

Messe: 28. und 29. November 2015

Seminargebäude des
congress centrum neue weimarhalle
Weimar, UNESCO-Platz 1


Dreierlei
Neue Lyrik, Grafik und Musik aus Thüringen
Am 28.11.2015 laden Literarische Gesellschaft Thüringen e.V., via nova - zeitgenössische Musik in Thüringen e.V. und burgart-presse Rudolstadt in die Bibliothek des „Hotel Elephant“ ein.


Hotel Elephant | Weimar, Markt 19

Sonntag, 4. Februar 2024

100 Jahre Büchergilde

In Frankfurt am Main wird am Montag Ausstellung "100 Jahre Büchergilde 1924 – 2024: Druckgrafik, Plakate, illustrierte Bücher!" eröffnet.
Zu diesem Anlass schuf Frank Eißner ein Originalgraphisches Plakat.
Frank Eißner – 100 Jahre Büchergilde, Farbholzschnitt,
42 x 30 cm, Aufl. 24 Expl., sign. und num., 124 €
Die Büchergilde Gutenberg wurde vor 100 Jahren 1924 in Leipzig gegründet, und dass es sie nach diesen einhundert Jahren noch immer gibt, ist der großartige Erfolg eines unausgesetzten Überlebenskampfes gegen fast durchgehend widrige Umstände.

Hier kann man den ersten zusammenhängenden Überblick über die ungewöhnliche 100-jährige Geschichte eines Zusammenschlusses von Buchliebhabern nachlesen, der tatsächlich seit 100 Jahren die Maßstäbe setzt für die Gestaltung schöner Bücher, mit emanzipatorischen, literarischen und unterhaltsamen Inhalten, und das zu Mitglieder-Vorzugspreisen.

Ausstellung: 5. Februar - 6. April 2024

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9, 60311 Frankfurt/M

Montag, 23. November 2009

Buchkunst im Reithaus Weimar

Zum zweiten Mal treffen sich in Weimar am ersten Wochenende im Advent 2009 einige der besten Buchkünstlerinnen und Buchkünstler von nationalem und internationalem Rang, darunter auch Mitglieder unserer Gesellschaft und präsentieren ihre Werke. Bibliophile Kostbarkeiten von hoher künstlerischer und handwerklicher Qualität werden gezeigt: Unikate, Malerbücher, handgeschriebene Bücher, Grafiken, Monotypien, Mappenwerke und Buchobjekte. Sie werden mit ausgewählten Materialien und in aufwändiger buchbinderischer Gestaltung hergestellt. Durch das Experimentieren mit Text, Bild, Papier und Einband entstehen unkonventionelle, experimentelle Bücher. Viele dieser Exponate sind käuflich zu erwerben. Wegen des engen Zusammenhangs mit der Herzogin Anna Amalia Bibliothek kooperiert die Klassik Stiftung Weimar.

Geöffnet ist die Ausstellung am Sonnabend, den 28. November 2009 von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag, dem 1. Advent, von 11 bis 17 Uhr im Reithaus im Park unterhalb der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.
Eintritt: 3,00 €

Teilnehmer:
Hartmut Andryczuk, Hybridenverlag, Berlin
Rainer Ehrt, Edition Ehrt, Kleinmachnow
Frank Eißner, Frank Eißner - Handpresse, Leipzig
Christian Ewald, Katzengraben - Presse, Berlin - Köpenick
Tina Flau, Atelier Tina Flau, Potsdam
Felix Martin Furtwängler, Privat - Presse, Berlin
John Gerard, John Gerard, Rheinbach
Bettina Haller, Andrea Lange und Birgit Reichert Sonnenberg - Presse, Chemnitz und Kemberg
Andreas Hegewald, BUCHENpresse, Dresden
Jens Henkel*, Burgart - Presse, Rudolstadt
Wolfgang Henne, Wolfgang Henne, Leipzig
Rolf Lock, Edition Lock, Düren
Gudrun Illert, Atelier G, Weimar
Reinhold Nasshan, Einhand Presse, Landau / Pfalz
Dr. Caroline Saltzwedel, Hirundo-Press, Hamburg
Reinhard Scheuble, Quetsche, Verlag für Buchkunst, Witzwort
Peter Zitzmann*, schPeZi - Presse, Nürnberg
* Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft

Dienstag, 12. Mai 2026

artGrafik Ahrenshoop

Rainer Ehrt, Foto: Kurverwaltung Ahrenshoop
Die Ostseezeitung weist mit einem kleinen Artikel auf die artGrafik Ahrenshoop hin:

Die 5. „artGrafik" - eine Messe für zeitgenössische Druckgrafik, Fotografie, Zeichnung und Künstlerbücher (organisiert von Henry Günther) - ist in der Ahrenshooper Strandhalle zu sehen.
16 Ausstellende zeigen ihr Portfolio. Mit dabei sind unter anderem Frank Eißner mit Holzschnitt, Susanne Theumer mit Kaltnadel und Zeichnung, Gudrun Illert mit ihren kalligrafischen Arbeiten sowie Lokalmatador Hans Götze, der im Ostseeort lebt und arbeitet.

14. - 17. Mai 2026
Ahrenshooper Strandhalle
Dorfstraße 16

Dienstag, 22. November 2011

3. Buchkunst • Weimar

Arbeiten von Tina Flau
An vier verschiedenen Orten in Weimar werden nunmehr zum dritten Mal Werke der besten Buchkünstlerinnen und Buchkünstler von nationalem und internationalem Rang präsentiert, darunter von unseren Mitgliedern Jens Henkel und Peter Zitzmann. Wer Liebe zum bibliophilen Buch hat, kann Einblicke in die Schätze zwischen Buchdeckeln hauptsächlich im Reithaus in Weimar bekommen. Hier zeigen und verkaufen die Künstler an einzelnen Tischen ihre Werke. Es sind Unikate, kostbare Vorzugsausgaben und Raritäten in kleinsten Auflagen.
Ein weiterer Ausstellungsort ist die Kunsthalle „Harry Graf Kessler“, deren Name für ein wichtiges Kapitel in der Buchkunst Weimars steht. Hier zeigen Studentinnen und Studenten der Kunsthochschule Burg Giebichenstein ihre Arbeiten. Ausgehend von der Tradition gilt es heute, diese weiterzuentwickeln und eine zeitgemäße Position in der Buchkunst des 21. Jahrhunderts zu finden.
In der Galerie Profi l findet eine Einzelausstellung mit Werken von Frank Eißner, Leipzig statt und in der Stadtbücherei die Ausstellung „La vida desatenta“, eine Hommage spanisch sprechender Buchkünstler an Miguel Hernández. Gezeigt werden Werke von Künstlern aus Spanien, Argentinien, Brasilien, Chile, Italien, Kolumbien, Mexiko und den USA.

26. und 27. November 2011

è Buchkunst Weimar

Sonntag, 16. März 2025

Tag der Druckkunst im Gutenberg-Druckladen

der 4. Brandenburger Bilderbogen, noch ohne Beschriftung, in 2 Farbvarianten
Sven Märkisch beim Druck des Textfeldes
Am gestrigen Tag der Druckkunst öffnete der Druckladen der Kinder- und Jugend-Galerie Sonnensegel seine Türen zu einer öffentlichen Druckvorführung des vierten Brandenburger Bilderbogens.
An diesem Bilderbogen sind beteiligt: Hagen Bäcker, Anne-Marie du Boucher, Frank Eißner, Matthias Frohl, Irmela Gertsen, Moritz Götze, Hugo Hoffmann, Nancy Jahns, Phillip Janta, Erwin Leber, Sven Märkisch, Steffi Möbius, Janine Wentorf, Gerd Westermann, Jana Wilsky und Theopisti Tiftikoglou.
der gesetzte Text der Vorderseite auf der Presse
die Vorlagen des zweifarbig gedruckten Linolschnittes, hier Anne-Marie du Boucher

Montag, 2. April 2012

Exlibris-Sammler VIII:

Mops, Tod und Literatur in den Exlibris für Wolfgang Wissing

Annette Fritzsche, Exlibris Wolfgang Wissing,
Holzschnitt, 2010, „König Mops“
Alice Aeberhard | Eva Aulmann | Burghard Aust | Franca Bartholomäi | Erhard Beitz | Claudia Berg | Maxi Blunck | Manfred Butzmann | Jean Delvaux | Christine Dockhorn | Rainer Ehrt | Frank Eißner | Ina Fiebig | Bettina Francke | Regina Franke | Annette Fritzsche | Carla Fusi | Eva Gaeding | Bernd Göbel | Peter Götz Güttler | Moritz Götze | Maja Graber | Inka Grebner | Bettina Haller | Angela Hampel | Alexandra v. Hellberg | Egbert Herfurth | Heike Herold | Madeleine Heublein | Karl-Georg Hirsch | S. O. Hüttengrund | Horst Hussel | Peter Israel | Wojciech Jakubowski | Harry Jürgens | Yvette Kießling | Elena Kiseleva | Ulrich Karlkurt Köhler | Heike Küster | Andrea Lange | Helge Leiberg | Thomas Löhning | Wojciech Luczak | Jule Claudia Mahn | Eva Natus-Salamoun | Cathleen Meier | Iwona Najduch Göttfert | Franziska Neubert | Nele Palmtag | Hedwig Pauwels | Sophia Pechau | Lars Petersohn | Gerd Philipps | Karin Pietschmann | Nicolaas Poignon | Ottmar Premstaller | Katrin Prinich-Heutzenröder | Thomas Ranft | Andreas Raub | Michael Recht | Nadine Respondek | Irina Rössler | Bettina Rulf | Barbara Ruppel | Norbert Salzwedel | Franziska Schaum | Stefanie Schilling | Robert Schmiedel | Therese Schulte | Petra Schuppenhauer | Tatiana Skalko-Karlovska | Sebastian Speckmann | Katrin Stangl | Regina Stiegler | Klaus Süß | Susanne Theumer | Anya Tristram | Tim von Veh | Hans Vent | Vladimir Vereshagin | Kay Voigtmann | Maria Volokhova | Frank Wahle | Irina Yelagina | Judith Weißig | Joseph Werner | Miriam Zedelis | Majla Zeneli | Herwig Zens | Baldwin Zettl | Ina Zimmermann | Helmut Zobl | Ute Zyrus | Schüler der Levana Schule Eisleben

Ausstellung: 24. März bis 17. Juni 2012

è Museum Schloß Burgk

Montag, 15. Dezember 2025

4. Brandenburger Bilderbogen

Bibliophiles außer der Reihe ist ein ganz aktueller Druck - die Jahresgabe 2025 des Berliner Bibliophilen Abend - ein separat gedrucktes Blatt eines BRANDENBURGER BILDERBOGENs.

Dieser, in der Galerie Sonnensegel e.V. gedruckte Bilderbogen, traditionell im Format 50 x 70 cm, vereint wieder von 16 Künstlern geschaffene originalgrafischen Postkartenmotive, diesmal zum Thema "Chapeau", welche am 15. März 2025, dem Tag der Druckkunst zum „Vierten BRANDENBURGER BILDERBOGEN 2025“ vereint wurden.
Die einzelnen Motive, die auf der Rückseite den Namen des Künstlers tragen, können auch ausgeschnitten und als Postkarten verwendet werden.
Bei den zweifarbigen Linolschnitten handelt es sich um Arbeiten von (zeilenweise von lks. oben nach rechts unten):

 
Hagen Bäcker - 14,
Frank Eißner - 4,
Matthias Frohl - 12,
Irmela Gertsen - 13,
Moritz Götze - 9,
H. Hoffmann - 15,
Ikosidio - 3,
Nancy Jahns - 6,
Phillip Janta - 11,
Erwin Leber - 2,
Sven Märkisch - 10,
Steffi Möbius - 1,
Janine Wentorf - 5,
Moïra Swan - 7,
G. Westermann - 8,
Jana Wilsky - 16.

Die 30 Exemplare des Bilderbogens für den BBA wurden als separate Auflage mit einem entsprechenden Vermerk gedruckt und nummeriert, davon jeweils 15 Exemplare in einem eigenen Farbton.
Der Brandenburger Bilderbogen, dessen 4. Edition gleichzeitig Jahresgabe 2025 des BBA ist, führt seit 2021 die alte Tradition weiter, mittels manueller Druckverfahren aktuelle oder allgemein interessierende Themen in der Öffentlichkeit zu behandeln und zu verbreiten.
Vorgabe für die dazu zum vierten mal von der Galerie Sonnensegel eingeladenen Künstler ist ein Thema, die Technik (zweifarbiger Linolschnitt), das Format (Postkarte) und die jährlich wechselnde Druckfarbe. Beim Ersten Brandenburger Bilderbogen war dies das Thema "KARAMBOLAGE", beim Zweiten Brandenburger Bilderbogen das Thema "RENDEZVOUS" und beim Dritten Brandenburger Bilderbogen das Thema "SOMNAMBUL".

Bislang waren neben den oben genannten folgende Künstlern an den Brandenburger Bilderbogen beteiligt:
Jan Beumelburg
, Dietmar Block, Marina Block, Jeannette Goldmann, Frieder Heinze, Sabine Herrmann, Tobias Jacob, Constanze Kreiser, Ruth Loibl, Paul Pribbernow, Christian Radeke, Martina Stein, Gertrud Zucker, Anne Deuter, Inka Grebner, Lydia Lander, Urte von Maltzahn-Lietz, Martina Stein, Anya Triestram, Annegret Frauenlob, Angela Hampel, Ulrike Jänichen, Katja Labedzki, Rita Lass, Lars Peterson, Thomas Rabisch, Anke Tippelt, Hanneke van der Hoeven, Katja Zwirnmann.

Freitag, 2. Juni 2023

Hamburger Bothe #16

"Hamburger Bothen" lesen durch Klick auf die Abb.
In der Nr. 16 des Rundbriefs finden sich zwei Artikel über die bibliophile Szene in Leipzig, den auf eine reiche Tradition zurückgehenden Leipziger Bibliophilen-Abend und die siebenköpfige Künstlerinnengruppe „augen:falter“.

Der „Pirckheimer“ Norbert Schüßler aus Aschaffenburg ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus einem neu ins Geschäft einsteigenden Galeristen ein hochmotivierter Sammler werden kann, wenn er auf die richtigen Ratgeber trifft und sich von einer Künstlerpersönlichkeit wie Frank Eißner begeistern lässt.

Der Hamburger Erzähler und Lyriker Wolfgang Denkel hat uns für das Autorenporträt neue Gedichte überlassen, die wir erstmals veröffentlichen.

Der vielfach erwartete neue Band des Verlags Angeli & Engel, der neben seinen Buchpublikationen auch den „Hamburger Bothen“ herausbringt, Urs Heftrichs neue Gedichtsammlung „Gehäuseschutt – House of Rubble“, ist in diesen Tagen ausgeliefert worden. Die beiden Verleger feiern dieses Buch zusammen mit ihrem ersten Autor, dem Zeichner und Illustrator Klaus Waschk, der im Begriff ist, sein zweites Buch für den Verlag fertigzustellen.

(Peter Engel, aus dem Editorial)

Die im Editorial erwähnte „bibliophile Empfehlung“, in der Abel Doering aus Berlin diesmal ein Werk von Erich Mühsam vorstellen wollte, wurde versehentlich nicht mit abgedruckt, kann aber aber als Bibliophiles des Monats Juni nachgelesen werden.

Mittwoch, 22. Juni 2022

Inspiration Käthe Kollwitz

Zur Ehrung von Käthe Kollwitz, deren 155. Geburtstag am 8. Juli begangen wird, wird es in Berlin Ausstellung mit Werken Künstlern geben, für die sie inspirierend war.
Käthe Kollwitz, Selbstbildnis, Radierung 1921

Gezeigt werden Werke von Eva Backofen, Rolf Biebl, Marguerite Blume-Cárdenas, Manfred Butzmann, Bärbel Dieckmann, Marianne Dietz, Christine Düwel, Konstanze Feindt Eißner, Adelheid Fuss, Marcus Golter, Sylvia Hagen, Heidrun Hegewald, Eva Niemann, Sebastian Paul, Gabriele Reinemer, Heike Ruschmeyer, Frank Schauseil, Ulf Schüler, Anna Franziska Schwarzbach, Bianca Seidel, Erik Seidel und Alex Weise.

Eröffnung: 8. Juli 2022, 19 Uhr, es sprechen Anna Franziska Schwarzbach und Andreas Wessel
Ausstellung vom 8. Juli bis 24. September 2022

maigalerie
Torstraße 6, 10119 Berlin

Freitag, 21. November 2025

Jahresgabe des Berliner Bibliophilen Abend

Am Stand des Berliner Bibliophilen Abend auf der artbook.berlin wird die Jahresgabe 2025 vorgestellt - ein Sonderdruck eines BRANDENBURGER BILDERBOGENs.

Dieser, in der Galerie Sonnensegel e.V. gedruckte Bilderbogen, traditionell im Format 50 x 70 cm, vereint wieder von 16 Künstlern geschaffene originalgrafischen Postkartenmotive, diesmal zum Thema "Chapeau", welche am 15. März 2025, dem Tag der Druckkunst zum „Vierten BRANDENBURGER BILDERBOGEN 2025“ vereint wurden.
Die einzelnen Motive, die auf der Rückseite den Namen des Künstlers tragen, können auch ausgeschnitten und als Postkarten verwendet werden.
Bei den zweifarbigen Linolschnitten handelt es sich um Arbeiten von (zeilenweise von lks. oben nach rechts unten):
Vierter Brandenburger Bilderbogen, Auflage
für den Berliner Bibliophilen Abend

Hagen Bäcker - 14,
Frank Eißner - 4,
Matthias Frohl - 12,
Irmela Gertsen - 13,
Moritz Götze - 9,
Hugo Hoffmann - 15,
Ikosidio - 3,
Nancy Jahns - 6,
Phillip Janta - 11,
Erwin Leber - 2,
Sven Märkisch - 10,
Steffi Möbius - 1,
Janine Wentorf - 5,
Moïra Swan - 7,
Gerd Westermann - 8,
Jana Wilsky - 16.

Die 30 Exemplare des Bilderbogens für den BBA wurden als separate Auflage mit einem entsprechenden Vermerk gedruckt und nummeriert, davon jeweils 15 Exemplare in einem eigenen Farbton.

Freitag, 26. September 2025

6. Aschaffenburger Buchkunstsalon

Zum sechsten Mal treffen sich etliche der von der Frankfurter Buchmesse „geflüchteten“ Künstler und Druckpressen parallel zu dieser von Freitag bis Sonntag im Aschaffenburger Künstlertreff/Café Krèm zu einem sehr familiären Buchkunstsalon, der in einer größeren Galerie im Untergeschoss sowie in einem Dachappartement im 5. Obergeschoss stattfindet. 2025 zum letzten Mal in diesem Ambiente, ab 2026 zieht der Salon um in ein stimmungsvolles altes Industriegebäude.
Wie immer gibt es während der 3 Buchkunsttage kurze Marionettentheater-Aufführungen, Salonkonzerte und im Café herrliches Essen der vietnamesischen Köchin. Das alles bei beinahe freiem Eintritt. Verantwortet wird der Buchkunstsalon von den Künstlern Susanne Theumer und Frank Eißner sowie dem Spiritus rector Bernhard Hench. Teilnehmen werden dieses Jahr auch so prominente Verlage wie der Thomas Reche Verlag und die Bear Press Bayreuth.

Buchkunstsalon: 17. - 19. Oktober 2025
Café Krèm, Riesengasse 10
Salon Künstlertreff, Herstallstraße 20
65759 Aschaffenburg

Mittwoch, 9. Oktober 2024

5. Buchkunstsalon Aschaffenburg

Susanne Theumer auf dem Flyer zum Buchkunstsalon, aufzurufen durch Klick auf die Abb.
Im der zweiten Oktoberhälfte findet wie gewohnt der Buchkunstsalon Aschaffenburg statt, nunmehr bereits zum 5. mal.
An drei Tagen gibt es von 11 bis 20 Uhr verschiedene Aufführungen, Vorstellungen und Lesungen in den Veranstaltungsorten in Aschaffenburg, mit dabei sind u.a. augen:falter: mit Urte von Maltzahn-Lietz, ebenfalls Frank Eißner, die edition wasser im turm.berlin mit cornelius und Hanneke van der Hoeven, der  Frankfurter Grafikbrief des Büchergilde artclub, die Sonnenberg-Presse Chemnitz & Kemberg mit Bettina Haller & Andrea Lange, sowie Claudia Richter vom Netzwerkes book art center Halle (b.a.c.H.).
Zur Einstimmung in den Buchkunstsalon findet am Vorabend, 17. Oktober 2024 um 20 Uhr die Lesung   „Deutschland im Herbst“ statt, der Schauspieler Christian Wirmer (Darmstadt) liest aus Rainald Goetz: „Kontrolliert“.

18. - 20. Oktober 2024

Salon Künstlertreff im Café Krèm
Riesengasse 10 und Herstallstraße 20/21 63739 Aschaffenburg