Gerd Adloff, dessen Bücher z.B. von Albrecht von Bodecker, Kay Voigtmann und Horst Hussel illustriert wurden, las seine Texte anlässlich einer Ausstellung mit Werken von Klaus Zylla, der ebenfalls Gedichte dieses Autors illustrierte.
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Mittwoch, 28. Mai 2025
Gerd Adloff las in einer Ausstellung von Klaus Zylla
Gestern im Kulturhaus Alte Feuerwache in Friedrichshain:
Sonntag, 27. April 2025
Albrecht von Bodecker zum 93.
Dienstag, 31. Oktober 2023
Adolf Endler - Die Antwort des Poeten
Die Büchergilde-Buchhandlung am Wittenbergplatz des Pirckheimer- und BBA-Mitglieds Johanna Binger bietet monatlich aus ihrer Schatzkammer eine Rarität an, Bücher wie Grafiken.
Für den kommenden Monat ist das der Titel von Adolf Endler - Die Antwort des Poeten, der als 11. Druck der Gutenberg-Presse 1992 erschien, 48 Seiten, Broschur, die typographische Gestaltung übernahm Albrecht von Bodecker.
Endler schrieb diesen Text für die Gutenberg-Presse und bezeichnete ihn als „einen quasi postmodernen-dadaistischen ‚Roman‘ (schon die Genrebezeichnung ist ein Ulk und eine Verhöhnung des Üblichen), der möglicherweise den gebühldeten Biederbäuchen arg gegen den Strich gehen wird.“
Adolf Endler wurde am 20. September 1930 in Düsseldorf geboren und starb am 2. August 2009 in Berlin.
Das Exemplar 592 vom 925 nummerierten Exemplaren kann zum Preis von 24,50 Euro erworben werden.
Für den kommenden Monat ist das der Titel von Adolf Endler - Die Antwort des Poeten, der als 11. Druck der Gutenberg-Presse 1992 erschien, 48 Seiten, Broschur, die typographische Gestaltung übernahm Albrecht von Bodecker.
Endler schrieb diesen Text für die Gutenberg-Presse und bezeichnete ihn als „einen quasi postmodernen-dadaistischen ‚Roman‘ (schon die Genrebezeichnung ist ein Ulk und eine Verhöhnung des Üblichen), der möglicherweise den gebühldeten Biederbäuchen arg gegen den Strich gehen wird.“
Adolf Endler wurde am 20. September 1930 in Düsseldorf geboren und starb am 2. August 2009 in Berlin.
Das Exemplar 592 vom 925 nummerierten Exemplaren kann zum Preis von 24,50 Euro erworben werden.
Montag, 4. September 2023
wiedergelesen: Exlibris-Mappe
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| Gerhard Beyer, Exlibris für M. Höhnk, Holzstich |
Diese Arbeitsgemeinschaften beteiligten sich auch an internationalen Kongressen, zu denen auch heute begehrte Sammlerstücke entstanden. Als Beispiel sie hier eine Mappe der Arbeitsgemeinschaft Grafiksammler der Pirckheimer-Gesellschaft angeführt, die zum Internationalen Exlibris-Congress in
Budapest 1970 herausgegeben wurde.
Die von Albrecht v. Bodecker gestaltete Mappe im Format 8° (20,7 x 15 cm) wurde im Oktober selben Jahr in Berlin herausgegeben, enthält 10 Tafeln und erschien in einer Auflage von 300 nummerierten Exemplaren.
Budapest 1970 herausgegeben wurde.
Die von Albrecht v. Bodecker gestaltete Mappe im Format 8° (20,7 x 15 cm) wurde im Oktober selben Jahr in Berlin herausgegeben, enthält 10 Tafeln und erschien in einer Auflage von 300 nummerierten Exemplaren.
Eine kleine Anmerkung: Der als Gohliser Schlößchen bezeichnete Kopferstich von Oswin Volkamer zeigt in Wirklichkeit das Schillerhaus in Leipzig.
Mittwoch, 12. Juli 2023
Speisekarten zum Jahrestreffen
Eine schöne Tradition in der Pirckheimer-Gesellschaft war es, dass die Teilnehmer am Jahrestreffen neben einer Original-Graphik zum Treffen auch eine exklusiv zum Festessen gefertigte Speisekarte mit nach Hause nehmen können.
Diese Speisekarten wurden z.B. von Manfred Bofinger, Matthias Gubig, Albrecht von Bodecker, 2013 von Horst Hussel, 2017 von Rainer Ehrt und 2018 von Hanif Lehmann gestaltet.
Diese Speisekarten wurden z.B. von Manfred Bofinger, Matthias Gubig, Albrecht von Bodecker, 2013 von Horst Hussel, 2017 von Rainer Ehrt und 2018 von Hanif Lehmann gestaltet.
Die Abbildung zeigt die von Hans Ticha zum Jahrestreffen 1995 geschaffene Speisekarte zum Jahrestreffen der Pirckheimer-Gesellschaft in Mainz, eine Klappkarte, 20,9x14,8 cm, damals im Offset gedruckt und nicht signiert.
Donnerstag, 22. Juni 2023
Plakate aus der DDR
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| Albrecht von Bodecker, Die Ferien des Monsieur Hulot (1978) |
Die Referentin, eine ausgewiesene Kennerin der DDR-Plakatkunst, wird ihren Vortrag mit Projektionen von Beispielen aus der Stiftungssammlung, die von allgemeinen politischen Bekundungen über Film- und Theaterankündigungen bis zu Produktwerbungen für Kosmetika, Bekleidungsartikeln und optische Geräte reichen, eingehen. (siehe auch Plakate aus der DDR)
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| Prof. Matthias Gubig, Wir sind das Volk (1989) |
Die in der DDR hochentwickelten graphischen Künste hatten hier ein Betätigungsfeld, auf dem ein breites Spektrum von Techniken und Stilen zur Anwendung gebracht werden konnte.
(nach einer Information des Vereins der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt »Willibald Pirckheimer«)
Vortrag: 8. Juli 2023, 14 Uhr
Literaturhaus Magdeburg
Thiemstr. 7, 39104 Magdeburg
Freitag, 10. Februar 2017
Montag, 9. Januar 2017
P.F. 2017
Hiermit können weitere Neujahrsgraphiken vorgestellt werden, die uns von Freunden oder Mitgliedern der Pirckheimer-Gesellschaft erreichten.
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| Felix M Furtwängler |
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| Albrecht v. Bodecker | Officina Ludi |
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| Hélène Bautista. Danke für diese wunderbare Grafik. Eine junge französische Graphikern, wir werden Sie demnächst auch in den Marginalien näher vorstellen. |
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| Einen schönen Gruß erhielten wir von Susanne Theumer. In Heft 3/ 2017 der Marginalien werden wir uns näher mit dieser Hallenser Künstlerin beschäftigen. |
Sonntag, 18. Dezember 2016
Goldene Weihnachten
In der Lübecker Nachrichten vom 4./5. Dezember 2016 fand sich ein guter Bericht über den neuesten Druck der Officina Ludi, der auch unter Beteiligung von Pirckheimern entstand und auf den hier hingewiesen wurde. Das Projekt hat sich zu seiner "privaten Elbphilharmonie" entwickelt, wie Claus Lorenzen anmerkte, bemerkte aber mit Blick auf die Verzögerungen bei der Auslieferung zum Weihnachtsfest, "die ja mittlerweile auch noch fertig geworden ist."
Der Artikel kann durch Klick auf den Ausriss aufgerufen werden.
Mittwoch, 14. Dezember 2016
… am Golde hängt doch alles
Nach dem völlig ohne Farbe blindgeprägten »Weißbuch« der Officina Ludi (2006) und dem Gegenstück »das schwarze geheimnis« (2010) erscheint jetzt ein noch ungewöhnlicherer Druck - ein durchgehend goldenes Buch mit Lyrik und Prosa zum Thema Gold (von Shakespeare, Schiller, Heine, Tieck und Hoffmann bis zu Poe, Rilke, Trakl, Tucholsky und anderen Autoren), das zwar den beiden Vorgängern in Format und Umfang entspricht, sich aber im übrigen sowohl von der Haptik als auch von der Gestaltung wesentlich unterscheidet.
Die Texte wurden von elf namhaften Künstlern aus 5 Nationen, u.a. Klaus Ensikat, Kat Menschik, Felix Scheinberger, Joseph Johannes Visser und den Pirckheimer Albrecht v. Bodecker und Klaus Raasch illustriert - in verschiedenen Druck- und Veredelungstechniken.
Den Handeinband sowie den mit goldenem Comtesse-Leinen bezogenen Schuber mit Goldprägung fertigte die Buchbinderei Thomas Zwang in Hamburg. Druck auf dem Feinstpapier Inapa Shyne true gold, Vorsätze aus der mit feinsten Fasern durchwirkten Spiegelfolie „Twist“.
Die Auflage der Normalausgabe beträgt 150 arabisch num. Exemplare (zuzügl. 20 Künstler- und Belegexemplare „e.a.“). 30 römisch num. Vorzugsausgaben (bereits reserviert) enthalten in einer beigelegten Mappe vier weitere goldene Graphiken.
48 Seiten, Format 31,5 x 21,5 cm,
ISBN 978-3-946257-03-5
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Werner Klemke - Plakate & Kinderbücher
In Neustrelitz wird in der kommenden Woche eine Ausstellung mit Plakaten und Kinderbüchern des Gründungsmitglieds der Pirckheimer-Gesellschaft Werner Klemke eröffnet.
Das Plakat (Abbildung) und den Flyer zu dieser Ausstellung hat Prof. Albrecht von Bodecker, ebenfalls Pirckheimer, unter Nutzung einer Klemke-Zeichnung entworfen.
Ausstellung: 7. November bis 11. Dezember 2015.
Galerie Neustrelitz
Zierker Str. 1 | 17235 Neustrelitz
Freitag, 23. Mai 2014
Meister der schwarzen Kunst
In der Hafengalerie Neustrelitz (Galeristin: Ilona Sann) wird kommenden Sonntag die Ausstellung „Meister der schwarzen Kunst“ mit Büchern und Bildern der Berliner Handpresse (Wolfgang Jörg †, Ingrid Jörg und Erich Schönig †) aus den Sammlungen von Ingrid Jörg und Erhard Kunkel eröffnet. Albrecht von Bodecker spricht die Laudatio und Jutta Kunkel liest Texte aus den Büchern der Berliner Handpresse.
Vernissage: 1. Juni 2014, 15.00 Uhr
Ausstellung: 1. bis 29.Juni 2014
Hafengalerie
Semmelweisstraße 18c
17235 Neustrelitz
Samstag, 23. November 2013
artbook.berlin 2013 / II
| Tisch von Cornelius Brändle, Edition Wasser im Turm Fotos © Abel Doering, weitere Fotos durch Klick auf das Bild |
Heute war nun Gelegenheit, sich mit den präsentierten Büchern und Graphiken etwas genauer zu beschäftigen und mit den Buckkünstlern, Druckern und Verlegern intensiver ins Gespräch zu kommen, nachdem gestern erst einmal die Fülle des Ausgestellten sondiert werden konnte.
So ergab sich endlich die Möglichkeit, auch die Aussteller näher kennenzulernen, die mir noch unbekannter waren. Zum Beispiel Spring, eine Künstlerinnengemeinschaft, in Hamburg gegründet, die jährlich ein Magazin mit Graphiken zu einem vorgegebenen Thema herausgibt. Oder Karl H. Thiel, dessen Gedankenbücher und ZugReiseBücher schon allein für die Art ihrer Entstehung Aufmerksamkeit verdienen.
Erfreulich war am heutigen Tag jedoch vor allem die Möglichkeit, flüchtig Bekannte näher kennenzulernen, wie Fred Lautsch, dessen Verlag Mückenschwein mir natürlich ein Begriff ist und mit dem ich schon E-Mails tauschte, aber selbst noch nie persönlich ein Wort wechseln konnte. Genau wie Uwe Warnke, dessen Verlagsproduktion ich sehr schätze, ihm selbst aber noch nie begegnen konnte.
Besonders beeindruckt haben mich die Exponate einer Gruppe russischer Buchkünstler, die in Berlin unter dem Namen MTM (nach den Initialen der drei Vornamen) tätig sind und das Gespräch mit ihnen. Sie arbeiten sehr vielseitig, so stellte Michael Bensman Künstlerbücher vor, die sich genauso mit der Geschichte der Sowjetunion, wie auch mit dem Jüdischen Viertel in Berlin auseinandersetzen, Tamara Ivanova war mit Unikatbüchern zu Themen wie Berliner Alltagsleben und erotischen Licht- und Schattenspielen vertreten. Meine persönliche Entdeckung ist jedoch Welf Schiefer, ein ambitionierter junger Graphiker aus Hannover.
Erfreulich war am heutigen Tag jedoch vor allem die Möglichkeit, flüchtig Bekannte näher kennenzulernen, wie Fred Lautsch, dessen Verlag Mückenschwein mir natürlich ein Begriff ist und mit dem ich schon E-Mails tauschte, aber selbst noch nie persönlich ein Wort wechseln konnte. Genau wie Uwe Warnke, dessen Verlagsproduktion ich sehr schätze, ihm selbst aber noch nie begegnen konnte.
Besonders beeindruckt haben mich die Exponate einer Gruppe russischer Buchkünstler, die in Berlin unter dem Namen MTM (nach den Initialen der drei Vornamen) tätig sind und das Gespräch mit ihnen. Sie arbeiten sehr vielseitig, so stellte Michael Bensman Künstlerbücher vor, die sich genauso mit der Geschichte der Sowjetunion, wie auch mit dem Jüdischen Viertel in Berlin auseinandersetzen, Tamara Ivanova war mit Unikatbüchern zu Themen wie Berliner Alltagsleben und erotischen Licht- und Schattenspielen vertreten. Meine persönliche Entdeckung ist jedoch Welf Schiefer, ein ambitionierter junger Graphiker aus Hannover.
Aber auch mit mir gut bekannten Ausstellern gab es Möglichkeiten zum Gedankenaustausch, wie mit unseren Mitgliedern Marc Berger, Hanfried Wendland und Albrecht von Bodecker, der genau wie Klaus Ensikat innerhalb des Rahmenprogramms zu einer Signierstunde geladen hatte oder Christian Ewald von der Katzengraben-Presse, Hanif Lehmann von der Widukind-Presse und Hans-Hilmar Koch vom historischen Druckkunstmuseum Krakow, welches durch die Berlin-Brandenburger Pirckheimer vor 2 Jahren besucht wurde.
Es ist mir trotz alledem ein Bedürfnis, auch am letzten Tag nochmals zur artbook.berlin zu gehen, denn einige Gelegenheiten, mit Ausstellern näher ins Gespräch zu kommen, ergaben sich auch heute aufgrund des hohen Besucheraufkommens noch immer nicht. Hendrik Liersch von der Corvinus-Presse, bei dem ich schon geradezu legendäre Lesungen und Buchvorstellungen erlebte, konnte ich nur flüchtig begrüßen, bei Wolfgang Grätz von der Büchergilde Gutenberg, dessen Grafikbrief zu meinen obligatorischen Lektüren gehört, habe ich auch nur vorbeigeschaut und außerdem hoffe ich natürlich auch darauf, Freunde aus der Pirckheimer-Gesellschaft oder vom BBA zu treffen.
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weitere Beiträge zu artbook.berlin in diesem Blog für Pirckheimer ...
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Montag, 11. November 2013
Samstag, 17. November 2012
11. Frauenfelder Buch- und Handpressenmesse
Freunde der Schwarzen Kunst aus Nah und Fern konnten die Veranstalter vom Atelier Bodoni bei der 11. Frauenfelder Buch- und Handpressenmesse im Thurgauischen »Eisenwerk« begrüßen. Vom 9. bis 11. November zeigten 50 internationale Aussteller in zwei Messehallen Erlesenes: Buchobjekte, Künstlerbücher, Mappenwerke, Handpressendrucke mit Originalgraphik ... in einer »einzigartigen Werkschau«.
Die Papierkünstlerin Gerda Ritzmann-Luger schuf als Ehrengast der HPM in einer dreitägigen Performance ein Kunstwerk, dessen Rohmaterial die Aussteller in Form von Makulaturbogen ihrer Pressen beisteuerten. Pirckheimer-Mitglied Peter J. Moosbrugger präsentierte bibliophile Kostbarkeiten seiner Pegasus Presse, so z.B. die prächtige Ganzpergament-Ausgabe von Mark Twains »Grausame, fürchterliche mittelalterliche
Liebesgeschichte«.
Veranstaltet wird die HPM alle zwei Jahre, so dass im November 2014 ein neuerliches druckkünstlerisches Highlight in Frauenfeld zu erwarten sein wird.
(P.J. Moosbrugger)
(P.J. Moosbrugger)
Samstag, 17. Oktober 2009
Pressendruck der Pegasus Presse P.J. Moosbrugger
EDGAR ALLAN POE
DER ENTWENDETE BRIEF
In der Übersetzung von Alfred Mürenberg
Mit handkolorierten Illustrationen
von Albrecht v. Bodecker
DER ENTWENDETE BRIEF
In der Übersetzung von Alfred Mürenberg
Mit handkolorierten Illustrationen
von Albrecht v. Bodecker
Dieser Pressendruck erscheint im Spätherbst des Jahres 2009, dem 200. Geburtsjahr E. A. Poes. Die Erzählung, 1844 in Amerika veröffentlicht und nach des Autors eigener Ansicht beste seiner Detektivgeschichten, wurde nach zahlreichen Übertragungen in andere Sprachen knapp 40 Jahre später erstmals in deutscher Übersetzung durch ALFRED MÜRENBERG publiziert. Dieser Ausgabe mit all ihren sprachlichen Eigenwilligkeiten und in ihrer historischen Orthografie folgt der vorliegende Text, durch den uns unser Mitglied ALBRECHT VON BODECKER, Berlin, mit acht ganzseitigen, handkolorierten Illustrationen in eine fantastische, grafische Parallelwelt führt. Das Buch (56 Seiten im Format 26 × 17,4 cm) wird in der Fischbachpresse, Texing, in zwei Farben auf der Handpresse gedruckt. Als Papier findet 145 g-Bütten mit vier natürlichen Rändern Verwendung; Außen- und Fußstege verbleiben unbeschnitten. Die Handbuchbindearbeiten übernimmt Karen Begemann, Hamburg. Die Auflage beträgt 111 nummerierte und vom Künstler signierte Exemplare. Ausgabe A (Nummern I bis XVI) wird in Oasenziegenleder gebunden. Ausgabe B (1 bis 95) entsteht als Halbpergamentband. Jedes Buch wird in einem Schuber verwahrt.
»Es gibt zwei nordamerikanische Dichter, ohne welche die Literatur unserer Tage unvorstellbar oder zumindest ganz anders wäre, als sie ist: E.A. Poe und Walt Whitman.«
( Jorge Luis Borges)
( Jorge Luis Borges)
Die Auslieferung (und damit die Nummer des Exemplars) wird in der Reihenfolge des Bestelleingangs vorgenommen. Der Versand ist kostenfrei für Sie!
Subskription bis 20.12.2009! Ausgabe A: 378 €, danach 428 €; Ausgabe B: 238 €, danach 278 €
Pegasus Presse P.J.Moosbrugger
Weidenstraße 24 D-86343 Königsbrunn
Ruf +49 (0)8231 33239
www.pegasus-presse.de
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