Donnerstag, 13. April 2017
Eduard Prüssen
Dienstag, 11. April 2017
Lesen als Grundlage unseres Wohlstandes
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Abb. auf der Einladung: In der Hängematte, Kunstwart-Bildkarte Nr. 208 von Ernst Kreidolf, München, um 1916, © VG Bildkunst
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Dr. Jakob Hein wurde 1971 in Leipzig geboren. Er ist der Sohn von Christoph Hein und lebt als Schriftsteller und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit seiner Familie in Berlin.
Deutschen Nationalbibliothek
Deutscher Platz 1, 04103 Leipzig
Johannes Bobrowski zum 100sten
Montag, 10. April 2017
Luther – Leipzig – Letterpress!
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| Plakat Wortschöpfungen Luther © Museum für Druckkunst Leipzig |
Ausstellung: 4. Mai - 24. September 2017
è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Sonntag, 9. April 2017
sola scriptura
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| Ausschnitt aus dem Nürnberger Plakatdruck der 95 Thesen, 1517 |
Vortrag: 18. Mai 2017, 19 Uhr
Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Unter den Linden
Treffpunkt Rotunde, Dorotheenstraße 27
Samstag, 8. April 2017
Wege im Holz

Die erstaunlichen Langlebigkeit eines Fakes

2 Kommentare:
- 12. April 2017: T. Glöß hat gesagt …
Lieber Rainer Friedrich Meyer,
da stimme ich Ihnen voll und ganz zu, oft werden wissenschaftliche "Fakten" kritiklos übernommen. Der Mythos vom Aldusblatt gehört in diese Reihe und was dazu bei Wikipedia steht, ist in der Tat Unfug.
Es stimmt ebenfalls nicht, dass die sogenannten Aldusblätter im Buchdruck als Alineazeichen für den Beginn einer neuen Zeile genutzt wurden. Zumindest im frühen Buchdruck dienten sie nach dem Vorbild römischer Inschriften als Einfassung eines Textes oder einzelnen Wortes, z. B. in Konrad Peutingres Druck "Romanae vetustatis fragmenta in Augusta vindelicorum", Augsburg 1505.
Zu der Verwendung des Aldusblattes auf Originaleinbänden der Werkstatt von Manutius muss gesagt werden, dass es diese gab. Jenseites der These vom einheitlichen Aldinischen Originaleinband fanden Aldusblätter in Form von blindgeprägten Einzelstempeln auf einzelnen Aldinischen Originaleinbänden Verwendung. Die deutschen Buchbinder Kaspar Kraft d. Ä. ab 1521 sowie Balthasar und Bartholomaeus Ziehenaus ab 1552 nutzten sie; Beispiele in: "Im Zeichen von Anker und Delphin", Faber & Faber 2005, Abb. S. 115, 161. Vielleicht leitet sich ja daher der Begriff Aldusblatt ab.- 12. April 2017: RF Meyer hat gesagt …

Sehr geehrter Herr Glöß,
wie ich unter "Originaleinband" im BWB schreibe:
„So far as we can judge no bookbinder was employed during the elder Aldus's lifetime, or at least none that produced tooled leather covers.“. (Anthony Hobson: Was there an Aldine Bindery? In: Aldus Manutius and Renaissance Culture. Essays in Memory of Franklin D. Murphy. Edited by David S. Zeidberg. Florence: Leo S. Olschki, 1998. p. 245.) Hingegen wurde der "Mendoza Buchbinder" von Andrea Torresano etwa 1519-1529, dann von den Geschäftspartnern Manuzio-Torresano und schließlich 1539-1540 von Gianfrancesco und Federico Torresano beschäftigt.
- - -
Siehe auch "Jean Picard" im BWB.
Dies ist meines Wissens der derzeitige Stand der Forschung.
Mittwoch, 5. April 2017
Werner Klemke zum 100. Geburtstag
Gerd Sonntag
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Gerd Sonntag, Zeichnung zu einem Text von Michel Foucault. Tusche, 1990. "Rechtssubjekte / Invaliden" Privatbesitz (V.Sandberg, Berlin)
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Dienstag, 4. April 2017
Dichter Nebel im Prellbock
Schon in Leipzig war das ein glanzvoller Höhepunkt des Mironde Verlags der Pirckheimer Freunde Birgit und Andreas Eichler. Das Buch brilliert mit vielen Illustrationen u.a. von Rainer Ehrt und Klaus Ensikat.
Eröffnung: 8. April 2017, 19 Uhr mit Ludhardt M. Nebel im Gespräch mit Dr. Andreas Eichler, musikalisch begleitet vom Nebelhornbläser, danach Signierstunde
Ausstellung: 8. April - 8. Mai 2017
Prellbock
Burgstädter Str. 1, 09328 Lunzenau
Private Bilderbücher
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| Der rote Faden; Illustration: Ernst Kutzer. – Text (in einem Begleitheft): Armin Brunner. Wien, Gesellschaft für graphische Industrie, o.J. [1921]. 13,8 x 21,5 cm. Sammlung Friedrich C. Heller |
Von Albers bis Richter
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| Foto (Ausschnitt) © Lothar Schnepf zur »Sammlung Kienbaum«, 2016 |
Montag, 3. April 2017
Der Zauberer klaut Essen, jetzt in Reutlingen
Welches Lebensgefühl verbinden Sie mit den 80er Jahren?
... weiterlesen
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links: "Spaziergang vor Wolkenteppich", 140 x 170 cm, 1986
Privatbesitz, Berlin
rechts: "Der Rote Junge mit dem Hund", 140 x 170 cm, 1987
Sammlung Museum Junge Kunst, Frankfurt/Oder
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Buchstäblich Buch. Künstlerbücher von Peter Malutzki
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| Monochromes Buch. Rot. Peter Malutzki | © Klingspor-Museum, Stephanie Ehret-Pohz |
Handschriften und Papyri. Wege des Wissens

Sonntag, 2. April 2017
April, April
"Die Gesellschaft will das Sammeln von schönen und wertvollen Büchern, von Graphik und Exlibris fördern und unterstützen, Kenntnisse über Geschichte und Gegenwart des Buches verbreiten, Mitglieder und Öffentlichkeit mit Werken der Buchkunst und Graphik vertraut machen, zur Entwicklung der graphischen Künste beitragen ..."
Und das zeigt sich in den vielfältigen Aktivitäten ihrer Mitglieder, die sich mit ihren "Schätzen" und ihrem Wissen um das Buch, um Buchkunst- und Illustration nicht in die eigenen vier Wände zurückziehen, sondern sich in Ausstellungen, Vorträgen, durch eigene Publikationen, sowie über die von der Pirckheimer-Gesellschaft herausgegebene Zeitschrift, die Marginalien, für das gutgemachte Buch einsetzen und in der Öffentlichkeit präsentieren. So wie gerade in Leipzig zur Buchmesse, was u.a. mit Beitritten von 21 neuen Bücherfreunden und Mitstreitern belohnt wurde.
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Samstag, 1. April 2017
Die Büchermacher
Walther, Klaus - Die Büchermacher, Von Verlegern und ihren Verlagen
Quintus Verlag, Berlin 2017
160 Seiten, 61 Abbildungen
Hardcover mit Schutzumschlag,
Fadenheftung, Format: 12,5 x 20,5 cm ISBN: 978-3-945256-89-3 € 20
Pirckheimer organisieren eine Bibliophilen-Messe
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