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Montag, 12. Oktober 2026

artbook.berlin 2026

Der Berliner Bibliophilen Abend wird auch 2026, in diesem Jahr zum vierten Mal, auf der artbook.berlin mit einem Stand vertreten sein und Jahresgaben und weitere Ausreichungen für seine Mitglieder vorstellen, sowie eventuell noch vorhandene Einzelexemplare zum Verkauf anbieten.

Buchliebhaber, die sich auf der artbook.berlin für eine Mitgliedschaft beim BBA interessieren, werden dort nicht nur einen Mitgliedsantrag ausfüllen können, sondern können sich auch gleich vor Ort ihr Begrüßungsgeschenk mitnehmen.

20. November 2026 - 18 bis 21 Uhr
21. November 2026 - 14 bis 20 Uhr
22. November 2026 - 11 bis 17 Uhr

Kunstquartier Bethanien am Mariannenplatz
Berlin/Kreuzberg

Donnerstag, 25. Juni 2026

Anmeldung zur artbook.berlin 2026

Von allen Drucker/innen und Buchkünstler/innen sehnsüchtig erwartet, startet der Countdown zur Bewerbung für die Teilnahme an der artbook.berlin2026 im November in Berlin.
Alle wichtigen Informationen im PDF (klick auf die Abb.) oder im Blog der artbook.berlin, 
Sollten doch noch Fragen existieren, dann gibt es Antworten vom corn.elius direkt unter +49 178 33 91 321
(corn.elius+hanneke von der artbook.berlin2026)

Donnerstag, 18. Juni 2026

Atelierbesuch des BBA bei Skadi Engeln

Die Fußball-WM und ein ungewohnt heißer Tag konnte den Berliner Bibliophilen Abend heute nicht davon abhalten, anlässlich der Finissage einer Ausstellung zu artspring Skadi Engeln, Bibliophilen bekannt von der artbook.berlin oder der artGrafik Ahrenshoop, in ihrem Atelier zu besuchen.
Skadi Engeln präsentiert Siebdrucke, Foto © ad
Näheres dazu in Kürze im Veranstaltungsarchiv des BBA im Netz.

Donnerstag, 11. Juni 2026

Herzlichen Glückwunsch

Heute gehen Geburtstagsgrüße gleich an drei Mitglieder bibliophiler Gesellschaften. Jutta Osterhof feiert ihren 85. Geburtstag, Ninon Suckow ihren 78. und Constanze Kreiser ihren 65.
Jutta Osterhof bei einem Vortrag über Eberhard Schlotter vor dem BBA 2012
Constanze Kreiser auf der 4. BuchKunstPotsdam 2026
Jutta Osterhof und Ninon Suckow sind langjährige Mitglieder des Berliner Bibliophilen Abend, der Pirckheimer-Gesellschaft, sowie in weiteren Gesellschaften aktiv und beide sind oder waren Mitglieder der Revisionskommission in diesen Verbänden.
Constanze Kreiser wurde 2017 auf der artbook.berlin auf die Pirckheimer-Gesellschaft aufmerksam und ist seitdem Mitglied dieser Gesellschaft.
Ninon Suckow, Adventabend der Pirckheimer-Gesellschaft 2025, Fotos © ad
1 Kommentar(e):
13. Juni 2026: Julia Rinck hat gesagt
Herzlichen Glückwunsch! 🎉

Dienstag, 9. Juni 2026

Klaus Raasch (1960 - 2026)

Klaus Raasch ist in der Nacht von Sonntag zu Montag nach langer schwerer Krankheit eingeschlafen.
Klaus Raasch, ein letztes Mal in der Öffentlichkeit auf der BuchDruckKunst April 2026
Klaus Raasch, geboren 1960 in Wanne-Eickel, studierte von 1981–1986 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg Visuelle Kommunikation. Mit Artur Dieckhoff gründete er 1984 die Buchdruckwerkstatt Schwarze Kunst. Seit 1986 ist er als freier Künstler in Hamburg tätig und 

Neben seinem Schaffen als Grafiker, Drucker und Verleger der Edition Klaus Raasch, in der er mit zahlreichen Künstlern zusammenarbeitete, wird er allen Freunden des bibliophilen Buches und der Druckgraphik als langjähriger Ausrichter der BuchDruckKunst im Museum der Arbeit in Hamburg unvergessen in Erinnerung bleiben.

8 Kommentar(e):
09. Juni 2026: Abel Doering hat gesagt
Ich bin dankbar, Klaus Raasch kennengelernt zu haben. Wir begegneten uns das erste Mal 2013 auf der artbook.berlin und ich lernte seine entgegenkommende Art zu schätzen. Seitdem bereicherten seiner Drucke und Bücher meine Sammlung, viele davon geschenkt. Das Internet war ihm ein notwendiges Übel, er liebte auf Papier fixiertes. Ich werde unsere Korrespondenz vermissen.
Die Trauerfeier zum Gedenken an Klaus Raasch wird am 25. Juni 2026, 13.30 Uhr in Hamburg stattfinden.
09. Juni 2026: Silke Konschak hat gesagt
Ich lernte Klaus Raasch in Hamburg kennen, als ich Ausstellende war. Und es tut mir so unendlich leid, dass er nicht mehr hier auf der Erde weilt. Danke! Schade, dass ich ihn nicht selbst verabschieden kann, da ich zu diesem Zeitpunkt in China bin. Wir, die wissen, was Du für Druck/ Buch und alle getan hast, werden Dich nicht vergessen.
09. Juni 2026: Brigitte Iseli-Neustäbler hat gesagt
Mein Beileid
10. Juni 2026: Astrid Foese hat gesagt
Es gibt Menschen, ohne die die Welt einfach ärmer ist und Klaus ist (ich weigere mich noch „war“ zu schreiben) so ein Mensch. Nun möchte ich mir vorstellen, dass Artur irgendwo schon eine neue kleine alte Scheune gefunden hat, in der die beiden vergnügt ihrem Handwerk nachgehen werden, in einem anderen Aller-Leine-Tal.
11. Juni 2026: Kerstin Schlömer hat gesagt
Ein in jeder Hinsicht wunderbarer und besonderer Mensch, welcher viel zu früh gehen musste. RIP 🖤 Er hat wunderbare Werke geschaffen und wird immer in Erinnerung bleiben. 😢.
11. Juni 2026: Ralf Plenz hat gesagt
R.I.P.
11. Juni 2026: Jürgen Kipp hat gesagt
Ich blickte immer bewundernd nach oben, wie schön Du das alles hinbekommen hast. Ruhe in Frieden, lieber Klaus.
11. Juni 2026: Ralf Plenz hat gesagt
Nicht zu vergessen Artur Dieckhof, der bereits am 21.11.2020 verstarb. R.I.P. – wunderbar das Buch von Klaus Raasch über dessen Leben. Mit ihm hat er sehr lange den Verlag „Schwarze Kunst“ geleitet. *Ralf

Donnerstag, 21. Mai 2026

Atelierbesuch bei corn.elius

Platzbedingt konnte corn.elius nur 12 Berliner Bibliophile in seinem Atelier empfangen, um über die Geschichte seiner Werkstatt und seines Verlags, sowie seines Werdegangs als Künstler und die Technik des Siebdrucks zu berichten.
Den Siebdrucks perfektionierte corn.elius, ursprünglich Plakatmaler in Pforzheim, in seiner dortigen Werkstatt in einem Wasserturm, wo nach zwei Wasserschäden auch der einprägsame Name „wasser im turm“ entstand, später war sein Atelier im Berliner Bethanien, dem Ort der von ihm gemeinsam mit Hanneke van der Hoeven veranstalteten artbook.berlin beheimatet und hat nun wieder in einem ein Wasserturm in Kreuzberg seinen Sitz, zugleich ein Verlag, in dem er eigene und Künstlerbücher mit Anderen verlegt. einer Werkstatt mit Kindern und einer „Galerie“, genauer einem Schaukasten mit einer wöchentlich wechselnden Grafik.
Und corn.elius präsentierte den Teilnehmern seine Arbeit als Künstler und Drucker und, obwohl einigen diese Technik keineswegs fremd war, lernten die Teilnehmer des Abend doch Neues zur Entwicklung vor Allem hinsichtlich der Farben, die heutzutage zur Verfügung stehen, aber auch zur experimentellen Umsetzung dieser Drucktechnik.
corn.elios, Fotos © ad
Als besonderes Erinnerungsstück nahmen die Anwesenden einen Probedruck aus einem im Entstehen begriffenen Buch zu Berliner Sehenswürdigkeiten mit, eine in einer 12er Auflage andersfarbig als in der entgölzigen Variante gedruckte Silhouette des Pergamon-Museums, noch ohne geplante Einfärbung von Wasser und Himmel und natürlich signiert.
(weitere Fotos auf der Veranstaltungsseite des Berliner Bibliophilen Abend).

Samstag, 9. Mai 2026

Christian Ewald (1949 - 2026)

Christian Ewald ist in der Nacht vom 8. zum 9. Mai nach langer Krankheit für immer eingeschlafen.
1949 in Weimar geboren, war Christan Ewald nach einer Ausbildung zum Schriftsetzer und Plakatmaler und einem Studium der Typografik und Gebrauchsgrafik an der FHS Berlin ab 1973 in verschiedenen Verlagen tätig. Seit 1976 war er Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR und arbeitete freischaffend für Film, Fernsehen, Verlage und kulturelle Institutionen.

Ich lernte Christian Ewald 1990 anlässlich der Gründung seines Verlags „Katzengraben-Presse", dem in einem der ältesten Häuser von Berlin Köpenick (erbaut 1683) „Anderthalbmann-Verlag bibliophiler Bücher“ kennen, in welchem als erster Titel das letzte Buch der DDR erschien, ausgeliefert am 2. Oktober 1990 um 23:59 Uhr.
Von da an trafen wir uns ständig und ich lernte seine offene, humorvolle Art und sein kenntnisreiches Urteil schätzen, sei es bei persönlichen Begegnungen oder in den Offenen Ateliers in Friedrichshagen, auf der Leipziger Buchmesse, der BuchDruckKunst in Hamburg und der artbook.berlin, sowie natürlich auf dem maßgeblich von ihm mitgestalteten Katzengraben-Fest in Köpenick. Und zu den Jahreswechseln erfreute er Mitstreiter für das Buch mit Neujahrskarten, immer erkennbar an der individuellen Besonderheit seines Verlages, dem „Faden“.

Sein Engagement für das gut gemachte Buch wurde durchaus zur Kenntnis genommen und wurde mit zahlrechen Preisverleihungen honoriert, so durch die "Stiftung Buchkunst", den Hauptpreis im "Cartoon-Wettbewerb Faber-Castell". oder mit dem Gewinn des Wettbewerbs der Anna-Amalia-Bibliothek Weimar, nachzulesen u.a. in einem Beitrag von Helmut Garritzmann in den Marginalien Heft 256.

Mit dem Tod von Christian Ewald hat die bibliophile Gemeinde einen weiteren großen Verlust erlitten, er wird uns fehlen.

(Abel Doering)
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Abschied mit Urnenfeier in Berlin
Rathaus Friedrichshagen
am 19. Juni 2026 um 16.00 Uhr
Abschied und Kondolenz bis 19.30 Uhr
Bölschestraße 87, 12587 Berlin

Urnenbeisetzung in Weimar
Friedhofskapelle Weimar-Ehringsdorf
am 3. Juli 2026 um 13.30 Uhr
Hinter dem Friedhof, 99425 Weimar
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Donnerstag, 7. Mai 2026

MAIN ART 2026

Mit ihrer 7. Ausgabe lädt die MAIN ART 2026 erneut in die Grünewaldhalle Aschaffenburg unter dem Motto „Kunst hat in bewegten Zeiten eine besondere Kraft“ ein und setzt damit ein klares Zeichen.

53 Kunstschaffende aus elf Nationen – darunter drei Galerien, zwei Künstlervereinigungen sowie sechs Nachwuchskünstler – präsentieren aktuelle Positionen aus Malerei, Zeichnung, Grafik, Linol- und Holzschnitt, Skulptur, Fotografie, Collage, Cut-Out, Papierkunst, Mixed Media und Computergrafik.
Brigitte Iseli-Neustäbler auf der artbook.berlin 2025
lks.:Künstlerbuch„Ein goldener Schatz“ mit Haikus von Ingo Cesaro
rechts: Blatt zu 120 Jahren Berliner Bibliophilen Abend
Auch die in der Schweiz lebende Pirckheimerin Brigitte Neustäbler ist 2026 dabei.

Opening: 8. Mai 2026, 18 Uhr
9. und 10. Mai 2026

GRÜNEWALDHALLE
Grünewaldstraße 12, 63739 Aschaffenburg

Donnerstag, 29. Januar 2026

corn.elius zum siebzigsten

Heute begeht corn.elius, allen Freunden des Künstlerbuches und der Druckgraphik als Initiator und Organisator der artbook.berlin bekannt, seinen 70. Geburtstag - herzlichen Glückwunsch.

Cornelius Brändle ist Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft und die von ihm verlegten bibliophilen Kostbarkeiten stehen in Regalen von Mitgliedern dieser und vieler anderen bibliophilen Vereinigungen.
Berliner Bücherfreunde werden, vermutlich im Mai, die Gelegenheit haben, seine Wirkungsstätte wasser im turm in Kreuzberg bei einer Werkstattführung zum Thema Siebdruck kennenzulernen. 

Die Abb. zeigt corn.elius bei der Vernissage einer Gemeinschaftsausstellung mit eigenen Drucken am 4. Januar 2026 im Kunstsalon am Weißen See, Foto © ad

Dienstag, 27. Januar 2026

Sigrid Wege zum 65.


Heute feiert Sigrid Wege, Vorsitzende des Vereins der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt e.V. „Willibald Pirckheimer“ und langjähriges Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft ihren 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Abb. zeigt Sigrid Wege auf der artbook.berlin 2025, Foto © ad

Dienstag, 13. Januar 2026

Michael Ley (1953 - 2026)

Michael Ley, vielem Liebhabern des Künstlerdrucks als miley bekannt, ist am 6. Januar verstorben.
miley, Selfie
Wir lernten uns auf der ersten artbook.berlin 2012 näher kennen, kannten uns aber schon zuvor als Bücher- und Graphikfreunde, Michael kam dann durch mich zur Pirckheimer-Gesellschaft. In den Folgejahren verband uns fast so etwas wie eine Freundschaft, ich verpasste keinen seiner Auftritte zum Ortstermin Moabit des Kunstvereins Tiergarten, war auf der Mainzer Minipressen-Messe, besuchte seine Ausstellungen, zuletzt 2022 in der Heilandskirche. Ich erlebte die Geburt von Drittbrett, einem Künstlerkollektiv, welches er gemeinsam mit Udo Würtenberger und Werner Noske gründete und begeisterte mich an seinen Beiträgen zu verschiedenen Mailart-Projekten. Bei all dem, was er tat, war es ihm wichtig, Anderen das Verständnis für die Kunst, vor allem die Möglichkeit Druckkunst, nahezubringen.
2023 trat Michael Ley aus der Pirckheimer-Gesellschaft 2023 aus und dem Berliner Bibliophilen Abend bei, an dessen Arbeit er schon zuvor teilnahm.
Als Künstler engagierte sich Michael Ley für ein humanistisches Verhältnis zur Natur und ein verständnisvolles Miteinander der Menschen. Neben seiner künstlerischen Arbeit investierte Michael Ley, nach einer Krebsoperation 2002 mit Verlust seines Kehlkopfes gesundheitlich schwer gezeichnet, seine Kraft als Vorsitzender einer Krebs-Selbsthilfegruppe. Im September 2021 wurde sein Künstlerbuch, ein visuelles Tagebuch nach der Mahnung von Joseph Beuys „Zeige Deine Wunde“, wie zuvor schon andere Arbeiten, Bibliophiles des Monats.

(Abel Doering)

Dienstag, 25. November 2025

wiedergelesen: »La Paloma« auf der artbook.berlin

Auf der artbook.berlin 2025 wurde ich wieder auf ein Siebdruckheft aufmerksam, welches bereits 2017 auf der Ausstellung »augen:falter meets Ringelnatz und La Paloma« der Leipziger Künstlerinnen-Gruppe augen:falter um Katja Zwirnmann, Petra Schuppenhauer, Franziska Neubert, Nadine Respondek-Tschersich, Inka Grebner, Urte von Maltzahn-Lietz, Julia Penndorf und Gerlinde Meyer im Ringelnatz-Geburtshaus gezeigt wurde:
»La Paloma«, gezeichnet von Inka Grebner, 2016 herausgegeben und in drei Farben im Handsiebdruck gedruckt von corn.elius in der edition wasser im turm. berlin. 24 Seiten, 28 x 18,5 cm, Auflage3 200 Expl. , davon 30 Expl. mit signierter Graphik als Vorzugsausgabe, 28 / 58 €. 

Die Melodie von »La Paloma« ist auf der ganzen Welt bekannt geworden. Wahrscheinlich singt Hans Albers im Film „Große Freiheit Nr. 7“ aus dem Jahre 1944 die beliebteste deutsche Interpretation. Der Kabarettist und Filmregisseur Helmut Käutner hatte einen neuen Text zu dem populären Lied geschrieben. Das Heft enthält den ursprünglichen Text von Sebastian de Grader, der das Lied um die Mitte des 19. Jahrhunderts komponierte, sowie Verse von Heinrich Rupp (1838-1917), der eine französische Version des Liedtextes ins Deutsche übersetzte, die aus dem ursprünglichen Sehnsuchtslied ein Seemannslied machte.

Montag, 24. November 2025

artbook.berlin 2025 - Nachlese und Zusammenfassung

© Abel Doering, Berliner Bibliophilen Abend
Durch Klick auf die Abb. kann eine Fotostrecke von der artbook.berlin 2025 aufgerufen werden. Die Fotos stehen zur freien, sofern nicht kommerziellen Verwendung zur Verfügung.
Die Nennung des Urhebers ist erwünscht. 

Sonntag, 23. November 2025

artbook.berlin 2025 ist beendet

Fazit der artbook.berlin 2025: interessante Gespräche, Wiederbegegnungen und Neuentdeckungen!

Und - der Berliner Bibliophilen Abend hat ein neues Mitglied!
Ralf und Sigrid Wege vom Verein der Bibliophilen und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt | Peter Appelt | Marina und Detlef Fritzsche | Gregor Nitzsche im Gespräch mit Tina Flau | am Stand der Pirckheimer-Gesellschaft: Till Schröder, Klaus Bartel, Sigrid und Ralf Wege | mit der Jahresgabe des BBA: Günter Reichel |  Tamara Ivanova und Michael Bensman | corn.elius und Hanneke van der Hoeven

Samstag, 22. November 2025

artbook.berlin, Tag 2

einige Fotos vom 2. Tag der artbook.berlin
Abel Doering mit Marc Berger, Foto: Robert Grieger
Julienne Jattiot
der Fotograf erscheint in einem Buch von Michael Bensman
Pètrus Akkordéon und Armin Schubert
Brigitte Neustäbler
Sarah Käsmayr
Hendrik Liersch (lks.)

Freitag, 21. November 2025

artbook.berlin 2025, Tag 1

Cornelius Brändle und Hanneke van der Hoeven eröffnen die artbook.berlin
Robert Grieger, Pirckheimer-Gesellschaft
Abel Doering, Berliner Bibliophilen Abend
Brigitte Neustäbler
Hanfried Wendland
Hanif Lehmann
Rainer Ehrt
Sabine Golde, Fotos © ad (mit Ausnahme #3)

Jahresgabe des Berliner Bibliophilen Abend

Am Stand des Berliner Bibliophilen Abend auf der artbook.berlin wird die Jahresgabe 2025 vorgestellt - ein Sonderdruck eines BRANDENBURGER BILDERBOGENs.

Dieser, in der Galerie Sonnensegel e.V. gedruckte Bilderbogen, traditionell im Format 50 x 70 cm, vereint wieder von 16 Künstlern geschaffene originalgrafischen Postkartenmotive, diesmal zum Thema "Chapeau", welche am 15. März 2025, dem Tag der Druckkunst zum „Vierten BRANDENBURGER BILDERBOGEN 2025“ vereint wurden.
Die einzelnen Motive, die auf der Rückseite den Namen des Künstlers tragen, können auch ausgeschnitten und als Postkarten verwendet werden.
Bei den zweifarbigen Linolschnitten handelt es sich um Arbeiten von (zeilenweise von lks. oben nach rechts unten):
Vierter Brandenburger Bilderbogen, Auflage
für den Berliner Bibliophilen Abend

Hagen Bäcker - 14,
Frank Eißner - 4,
Matthias Frohl - 12,
Irmela Gertsen - 13,
Moritz Götze - 9,
Hugo Hoffmann - 15,
Ikosidio - 3,
Nancy Jahns - 6,
Phillip Janta - 11,
Erwin Leber - 2,
Sven Märkisch - 10,
Steffi Möbius - 1,
Janine Wentorf - 5,
Moïra Swan - 7,
Gerd Westermann - 8,
Jana Wilsky - 16.

Die 30 Exemplare des Bilderbogens für den BBA wurden als separate Auflage mit einem entsprechenden Vermerk gedruckt und nummeriert, davon jeweils 15 Exemplare in einem eigenen Farbton.