Dienstag, 28. Februar 2012

Hannoversche Antiquariatstage

Im Foyer des Historischen Museums in Hannover findet zum Abschluss der Ausstellung "Lust und Scherz für`s Kinderherz", zu welcher Frau Edel Sheridan-Quantz als Kuratorin Plakate, Postkarten, Zeitschriften, Kinderbücher und viele andere "Papier Objekte" des Hannoverschen Verlages A. Molling & Comp. zusammengetragen hat, ein Markt mit antiquarischen Büchern von Händlern und Sammlern aus der Region Hannover statt, der unter dem Motto Sammeln - Tauschen - Kaufen einlädt. Unterstützt vom Hannoverschen Bibliophilen Abend eine gute Gelegenheit, auch Originelles und Originales aus dem Umfeld der Ausstellung zu finden.

Antiquariatstage: 13. bis 15. April 2012

Historisches Museum
Pferdestraße 6
30159 Hannover


Flyer als PDF herunterladen

Montag, 27. Februar 2012

Včera i segodnja


Unser Mitglied Carola Pohlmann, Leiterin der Kinderbuchabteilung der Staatsbibliothek, stellte heute in der Villa Oppenheim dem è Berliner Bibliophilen Abend unter dem Titel: „Včera i segodnja (Gestern und heute)“ Kinderbücher von russischen Künstlern zwischen Jugendstil und Konstruktivismus vor.
Dabei ging sie im besonderen auf russische Illustratoren ein, die in der der UdSSR und im Exil der Zeit zwischen 1922, also in der Erholung der jungen Sowjetunion nach den Folgen von Weltkrieg und Intervention bis zum Beginn der stalinistischen Zeit wirkten. Frau Pohlmann konnte einige Exponate aus dem Depot der Staatsbibliothek vorstellen, musste aber auch Lücken im Bestand konstatieren, die aufgrund des seit den 90gern bei Sammlern stark gestiegenen Interesses an Kinderbüchern der russischen Avantgarde wohl schwer zu schließen sein werden.
(ad)

Sonntag, 26. Februar 2012

Buchkunst Total / Sammlung Total

Die Abteilung Buchkunst und Graphik des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt/M zeigt in einer Studioausstellung den kompletten Buchkunstbestand des Depots.
Für das Museum ist es ein Experiment: Mehr als 3000 Bände vom späten Mittelalter bis heute ermöglichen einen Überblick von kostbarer Buchmalerei über erste Erzeugnisse der Buchdruckkunst oder persönlich gestaltete Alben der Freundschaft bis hin zu zeitgenössischen Künstlerbüchern.
Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet. Hierbei wird neben Führungen das Buch als kontinuierlicher Begleiter und Wissensträger von der Vergangenheit bis zur Gegenwart in Vorträgen und Gesprächen mit Buchkünstlern, Sammlern und Kuratoren diskutiert. Parallel zur Ausstellung findet am 27. April das Symposium zum Thema „Was ist Buchkunst?“, am 28. April zum Thema „Warum machen Künstler Bücher?“ und am 20. Mai zur „Sammlungsleidenschaft Buch“ statt.

Ausstellung: 8. März bis 27. Mai 2012
Eröffnung ist am Mittwoch, 7. März, um 19:00 Uhr

Museum für Angewandte Kunst
60594 Frankfurt/M
Schaumainkai 17

Jürgen Höritzsch - Lenzbrand

zum Betrachten des Buches bitte anklicken ...
Die Arbeiten von Jürgen Höritzsch sind oftmals experimentelle Mischtechniken aus Malerei und Grafik. Bei der Malerei werden die Motive meist als Papierfragmente collageartig auf die Leinwand appliziert, nur der Hintergrund wird in Öl gemalt und gibt dabei lediglich eine Andeutung von Raum preis. Für die grafischen Arbeiten werden Motive aus der Ikonografie der Bildmedien bearbeitet und in neuen Zusammenhängen unter Anwendung unterschiedlicher Radiertechniken im Tiefdruckverfahren auf das Papier gebracht. Neben malerischen Werken werden in der Ausstellung Radierungen und originalgrafische Bücher zu sehen sein.

Ausstellung: 3. März bis 30. April 2012
Eröffnung am Samstag, 3. März 2012 um 18 Uhr

Galerie Borssenanger
Blankeneser Landstraße 83
22587 Hamburg
Tel.: 040 / 38 67 57 51

Samstag, 25. Februar 2012

Poesie schmeckt gut


Der Verein POESIE SCHMECKT GUT e.V. aus Jena ist seit 1995 als Veranstalter von Lesungen, Literaturfestivals und als Betreiber eines Archivs zum Punkpoeten „Matthias“ BAADER Holst tätig. Mit einer Lyrikheft-Reihe VERSENSPORN – Heft für lyrische Reize, werden Autoren in das Bewusstsein einer interessierten Öffentlichkeit zurückgeholt, welche im arrivierten Literaturbetrieb sowie im auf Gewinn getrimmten Verlagswesen aufgrund ihres geringen oder bereits vollständig geschwundenen Bekanntheitsgrades kaum eine Rolle spielen. Längst Vergessene sollen hier neben zu Unrecht Verkannten ein Podium bekommen. Expressionisten sollen ebenso neu entdeckt werden wie Autoren aus dem so genannten "literarischen Untergrund"; Surrealisten und Dadaisten werden neben Gegenwartsautoren zu Wort kommen usw. 
Das erste Heft ist dem einige Zeit in Dresden wirkenden Expressionisten Walter Rheiner gewidmet, der 1925 nach einer Überdosis Morphium in Berlin starb. Das zweite Heft widmet sich den Texten des des genialischen Punkpoeten „Matthias“ BAADER Holst aus Halle/S., der am 30.6.1990, dem letzten Tag der DDR-Mark, an den Folgen eines Straßenbahnunfalls in Berlin verstarb.  Die Hefte 3 und 4 präsentierten Texte der fast völlig vergessenen Expressionistin (Dresden, Berlin) Bess Brenck-Kalischer (1878-1933) bzw. des Berliner Lyrikers Gerd Adloff (*1952).  In dieser Woche erschien Heft 5, welches Texte des um Herwarth Waldens "Sturm" anzusiedelnden Lyrikers Wilhelm Runge (1894-1918) enthält.
Die VERSENSPORN-Hefte erscheinen unregelmäßig, umfassen zwischen 28 und 36 Seiten und haben das Format 12x21cm. Sie werden in nur kleiner Auflage (ca. 100 Exemplare) gedruckt und sind zum Selbstkostenpreis von 3 € über die
Webseite des Vereins erhältlich .

Freitag, 24. Februar 2012

Antiquariatsliste März 2012

Das Rote Antiquariat gibt diese Liste "Kunst und Literatur" zur Leipziger Antiquriatsmesse heraus, die vom 15. bis 18. März im Rahmen der Buchmesse stattfindet. Er enthält 478 Positionen in den Kategorien Kunst, Literatur und Exil, darunter z.B. Internationale Architektur von Walter Gropius aus dem Albert Langen Verlag München von 1925, Bertolt Brechts Furcht und Elend des III. Reiches in der Ausgabe des Aurora Verlags New York 1945, sowie zahlreiche signierte und Widmungsexemplare.(ad)

und Galerie C. Bartsch
Knesebeckstr. 13/14
10623 Berlin

Donnerstag, 23. Februar 2012

20 Jahre Tolle Hefte

Vor zwanzig Jahren, 1991, erschien das erste Tolle Heft, herausgegeben von è Armin Abmeier, unterstützt von Volker Pfüller. Zunächst erschienen die inzwischen kultigen, immer schnell vergriffenen und dann – wenn überhaupt – hoch gehandelten Hefte in dem kleinen Augsburger Maro Verlag, ab 2001, als Maro den enormen Aufwand mit den komplett als Original-Flachdruckgrafiken gedruckten Heften nicht mehr stemmen konnte, bei der Büchergilde.
Das Jubiläumsheft 36 versammelt Kurzprosa von 20 Autoren von Groucho Marx bis Gertrude Stein, originalgrafisch bebildert von 20 Künstlern, die bei den bisherigen 35 Tollen Heften dabei waren: u.a. ATAK, Blexbolex, Wolf Erlbruch, Anke Feuchtenberger, Moritz Götze, Kitty Kahane, Yvonne Kuschel, Thomas M. Müller, Franziska Neubert, Volker Pfüller, Axel Scheffler, Stefanie Schilling, Katrin Stangl, Henning Wagenbreth. Die Normalausgabe ist leider schon vergriffen …
(Wolfgang Grätz)

Tolles Heft 36
Vorzugsausgabe mit einem Orig.-Farbholzschnitt von Franziska Neubert, Auflage 150 Exempl., signiert und num.

Helge Leiberg

Charles Bukowski, Der Mann mit der Ledertasche

Die ersten eigenen Bücher im Selbstverlag gab schon der gerade eben zwanzigjährige Helge Leiberg heraus. Diese Leidenschaft hat sich sein ganze bisheriges Künstlerleben lang fortgesetzt: von der großen Auflage – wie seiner ersten Büchergilde-Illustration zu Henry Miller Stille Tage in Clichy – bis zum Unikatbuch lässt er keine Gelegenheit aus, seine Bilder zwischen zwei Buchdeckel zu versammeln. Nun also liegt seine zweite Illustrationsarbeit für die Büchergilde vor, zu einem Text von Charles Bukowski, und wieder ist ihm ein bemerkenswertes Gesamtkunstwerk gelungen. Die Originale dieser Illustration inklusive einiger Zeichnungen, die keine Aufnahme ins Buch fanden, sind in dieser Ausstellung zu sehen, ergänzt durch Grafiken und von Leiberg illustrierte Bücher …
(Wolfgang Grätz)

Ausstellung: 24. Februar bis 14. April 2012
Helge Leiberg wird zur Eröffnung am 24. Februar, 19:30 Uhr anwesend sein.

è Büchergilde Buchhandlung & Galerie Frankfurt
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt/M

Mittwoch, 22. Februar 2012

Von Parma nach Verona

Eine typographische Reise nach Italien
Vortrag von Hans Eckert

Das Klingspor-Museum zeigt Bücher, die man in einem Museum für Buch- und Schriftkunst des 20. und 21. Jahrhunderts nicht unbedingt vermuten würde: Drucke des in Parma tätigen Schriftentwerfers und Meisterdruckers Giambattista Bodoni (1740-1813), darunter Hauptwerke, wie die exotischen Alphabete in „Epithalamia“ (1775) und die monumentale Homer-Ausgabe von 1805.
Das Vorbild Bodonis im 20. Jahrhundert aufnehmend, was auch im Namen seiner Handpresse „Officina Bodoni“ anklingt, begab sich Giovanni Mardersteig (1892-1977) zunächst in Montagnola, dann ab 1927 in Verona, auf die Suche nach dem idealen Buch „fernab jeder Modeströmung“, das er als Einheit von Text, Schrift, Druckfarbe, Papier und Einband empfand. Ihm wurde 1922 vom italienischen Staat gestattet, von Bodonis Originalmatrizen Schriften zu gießen und diese in seiner Presse zu verwenden. Hans Eckert, Bibliothekar an der Universitätsbibliothek Frankfurt, zeigt aus den reichen Beständen des Museums Werke aus allen Schaffensperioden der Officina Bodoni: Von Goethes „Das Römische Carneval“ (1924) über Mardersteigs „Manuale tipografico 1788“ als Hommage an Bodoni (1968) bis zu Terenz‘ „Andria“ (1971) mit den von Fritz Kredel überarbeiteten Dürer-Holzschnitten. Ebenso wird Mardersteigs Schaffen als Schrifthistoriker und –designer dargestellt.

Freitag, den 2. März 2012, 14 Uhr
Eintritt: 2,50 €, Mtgl. 1,50 €


è Klingspor-Museum
Herrnstr. 80
63065 Offenbach

Dienstag, 21. Februar 2012

Peter Wilde (1939 - 2010)

Von Ferne und Nähe

Ausstellung mit Werken aus dem Nachlass und Privatsammlungen

Laudatio: Bernhard Stefan,
es musiziert Inge Lindner am Spinett
Vernissage: Sonntag den 4. März 15.00 Uhr
Haus „Im Güldenen Arm„
Hermann Elflein Str. 3
14467 Potsdam

Samstag, 18. Februar 2012

Erwin Kohlmann

Verspäteter Nachruf
von Hans-Peter Götz

Es war ja keineswegs so, dass Autoren aus dem Westen in der DDR nicht verlegt worden wären – im Gegenteil: Böll, Hemingway, Sartre, Moravia, Remarque und viele andere hatten ihre Auflagen ...

weiterlesen
© 2012 Das Blättchen

Freitag, 17. Februar 2012

Axel Scheffler

Wunderwelt – selbstgemalt

Der in Hamburg geborene und heute in London lebende Axel Scheffler, der Schöpfer des berühmten »Grüffelo«, gilt als einer der international erfolgreichsten Bilderbuchillustratoren. Gemeinsam mit der schottischen Kinderbuchautorin Julia Donaldson hat er mehr als 40 Bilderbücher geschaffen, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Seine Illustrationen sind gekennzeichnet durch eine leuchtende Farbigkeit, eine Genauigkeit in der Darstellung und eine liebevolle Ausgestaltung kleinster Details.
Die großangelegte Werkschau vereinigt Originale aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Neben Arbeiten aus seinen bekannten Bilderbüchern für Kinder und für Erwachsene wird auch eine Anzahl bisher nie gezeigter freier Arbeiten und Skizzenbücher Schefflers zu sehen sein, die ihn als exzeptionellen Zeichner präsentieren.

Ausstellung: 11. März bis 10. Juni 2012

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Ich, ein zerrissenes Meer

Foto: Abel DoeringIn einer Lesung mit anschließender Diskuussion stellte der uns allen bekannte Kritiker, Publizist und promovierte Philosoph Gunnar Decker den Mitgliedern der Berlin/Brandenburger Regionalgruppe der Pirckheimer-Gesellschaft in der Zentral- und Landesbibliothek aus Anlass des 100. Todestages des Dichters am 17. Januar 2012 seinen biographischen Essay über Georg Heym vor. Dessen "Leben stiftet Legende, aber eine, wie sie im Tempo der Großstadt aufblitzt. Weltende, Zerfall des Alten und Wiedergeburt eines unerhörten Neuen das war das Credo dieser expressionistischen Bewegung, die mehr als eine bloß literarische war, sondern die erstmals das fiebrige Tempo des modernen Großstadtlebens ins öffentliche Bewusstsein brachte.
Dieser Aufbruch einer Generation spiegelt sich bei Heym in einer nur mit anderen Jungverstobenen wie Georg Büchner oder Heinrich von Kleist vergleichbaren Sprachgewalt. Georg Heym gehört zu jenen Künstlern, auf die der Tod eine unheimlich erscheinende, geradezu erotische Anziehungskraft ausübte. Sein schmales Werk, das den Leser nicht schont, ist unverdientermaßen in Vergessenheit geraten. ... Ein Autor, ... Gottfried Benn, Georg Trakl oder Johannes R. Becher in jeder Hinsicht ebenbürtig."
(Zitat aus dem Klappentext)

Gunnar Decker - Ich, ein zerrissenes Meer
Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2011
ISBN-10 3942476185
ISBN-13 9783942476188

Holzschnitt

Entwurf Holzschnitt von Hartmut Piniek
Im Rahnmen einer Ausstellung mit Holzschnitten von Bartholomäi, Ehrmann, Martin, Mitzlaff, Neumann und Piniek können Sie am Sonntag, den 26. Februar einer OFFENEN DRUCKWERKSTATT beiwohnen. Steindrucker Christian Müller und Kupferdrucker Heiner Bunte lassen sich von 14 - 17 Uhr über die Schulter schauen. Und natürlich wird auch Holzschnitt gedruckt.
Zur Ausstellung erscheint eine Vorzugsgraphik, ein Holzschnitt von Franca Bartholomäi, gedruckt von Christian Müller. Auflage 20 Exemplare, limitiert und signiert. Vorzugspreis von 60 €, nach der Ausstellung 120 €.

Ausstellung 24. Januar bis 3. März 2012
è Kunsthaus Müller & Galerie für zeitgenössische Kunst
Markt 6
07343 Wurzbach/Thüringen
*
Verlag Bärbel Müller

Eberhard Hartwig

Lithographien, Monotypien und Radierungen
HOFEFELD, 3-2009, Kreide-Tusche-Schablithographie, 27x39cm
Präsentiert werden neue Kaltnadel- und Ätzradierungen aus den Jahren 2011/12 sowie selten gezeigte Druckgraphiken, hier auch Holzschnitte, Monotypien und Lithographien, aus den Jahren seit 1990. Aufgezeigt wird die Entwicklung von der Figürlichkeit zur Abstraktion in Erarbeitungsschritten und den unterschiedlichen Techniken. Die Bandbreite der Farbigkeit dieser Arbeiten nutzt ein strenges Schwarz-Weiß bis zu malerischen 4-Farb-Übereinanderdrucken. Auch der Entstehungs- bzw. Bezugsort ist weit gefächert: Italien, Frankreich, Dänemark und natürlich verschiedene Regionen Deutschlands. Viele dieser Graphiken beziehen sich auf bzw. zeigen Teile der vom Menschen geprägten (Kultur-)Landschaft, einige davon jedoch auch den Menschen selbst.

Ausstellung: 13. Februar bis  27. März 2012

Druckgraphik-Atelier
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 3
10407 Berlin

Donnerstag, 16. Februar 2012

Wochenende der offenen Antiquariate

Liebe Bücherfreunde,

wie wäre es mit einem Besuch in Zürich? Zuerst Schwarzgeld bei der Bank abliefern und dann mit dem Restgeld Bücher kaufen. Oder noch besser, grad alles in Büchern anlegen! Oder einfach nur um mit Kollegen zu plauschen und zu trinken.

3. - 4. März 2012 - Wochenende der offenen Antiquariate in Zürich

Anstelle der traditionellen Zürcher Antiquariatsmesse von Anfang März, möchten wir Sie hiermit herzlich zum «Wochenende der offenen Antiquariate» in Zürich einladen. 14 Bücherantiquariate in Zürich werden einmal mehr zeigen, wie attraktiv und sinnlich Bücher sein können.

Öffungszeiten: Sa: 11- 17.00
So: 11- 17.00

Wir freuen uns auf Sie.
Freundlichen Gruss, Peter Petrej

für weitere Informationen klick hier

Dienstag, 14. Februar 2012

Bertolt Brecht in Jena


Bertolt Brecht – nie war er in Jena und dennoch wird er im Stadtspeicher anlässlich seines 114. Geburtstages mit einer Ausstellung gewürdigt. Die Exponate stammen aus der Hand unseres Mitglieds und begeisterten Sammlers Volkmar Häußler, der bereits Berater und Leihgeber für Brecht-Ausstellungen in Augsburg und Greiz war.
Quelle und © Jena TV

Weitere Informationen zur Ausstellung "Bertolt Brecht - Im Porträt" hier in unserem Blog.

Briefmarke zur Brecht-Ausstellung

Herausgegeben von unserem Mitglied * Volkmar Häußler, Sammler von Bertolt Brecht, erschien bei der Österreichischen Post eine Briefmarke zur derzeit laufenden Ausstellung seiner Sammlung in Jena. Über weitere Briefmarken wurde hier im Blog informiert. 

Freitag, 10. Februar 2012

Jahresversammlung der Maximilian-Gesellschaft

Unsere Mitglieder und die des Leipziger Bibliophilen Abend sind ausdrücklich zur Teilnahme am diesjährigen Treffen der Maximilian-Gesellschaft eingeladen, welches vom 19. bis 21. April in Leipzig stattfindet. Das gilt ganz besonders für das Abendessen am 20. April in Auerbachs Keller. Auf dem Programm der Jahresversammlung steht außerdem ein Besuch der Ausstellung "Eine Buchstadt entsteht. Leipzigs Buchwesen um 1500" und die eigens für die Maximilian-Gesellschaft ausgerichtete Ausstellung des LBA, eine Führung durch das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek durch Dr. Stephanie Jacobs sowie ein Ausflug zur Burg Giebichenstein in Halle mit einer Führung durch Prof. Sabine Gold.
Am 20. April findet im Vortragssaal der Bibliotheca Albertina im Rahmen des Jahrestreffens die 89. ordentliche Mitgliederversammlung statt.

è Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst

Jahresgabe der Maximilian-Gesellschaft

Ulrich Raulff -
Mein ungeschriebenes Meisterwerk


Soeben wurde den Mitgliedern die Druckfassung dieses, anläßlich der Jubiläumsveranstaltung der Maximilian-Gesellschaft 2011 in Berlin gehaltenen Festvortrages zugestellt. Der Publikation, die in einer Auflage von 800 Exemplaren erschien, ist ein eingebundener nummerierter und signierter Holzschnitt von Susanne Hoch beigefügt. Die als wirklich gelungen zu bezeichnende Gestaltung lag in den bewährten Händen von Sabine Golde, Carivari, welche als Schrift Minion Pro wählte, der Text wurde von Thomasdruck, die Graphik von Thomas Siemon gedruckt. Die buchbinderische Verarbeitung erfolgte durch die Buchbinderei Mönch, alle in Leipzig ansässig.

è Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst