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Montag, 10. Januar 2011

Lieselotte Schwarz

Bilderbuchillustrationen

Lieselotte Schwarz - Der Rattenfänger, Ellermann, München 1970Im Jahr 2000 erwarb das Bilderbuchmuseum sämtliche 101 Bilderbuchoriginale der Künstlerin und Illustratorin Lieselotte Schwarz. Mit dem Ankauf der Sammlung der Malerin erhielt das Museum das Gesamtwerk einer der wichtigsten und bedeutendsten Bilderbuchkünstlerinnen der sechziger und siebziger Jahre im deutschsprachigen Raum. Mit Werken wie »Leiermann dreht goldne Sterne« (1959), vor allem aber mit ihren Märchenillustrationen zu »Dornröschen« (1967) oder »Der Rattenfänger« (1970) schuf sie eine Bildwelt, die neue, innovative Blicke auf bekannte Inhalte ermöglichte. Anlässlich des 70. Geburtstages der Künstlerin stellte das Bilderbuchmuseum die Arbeiten von Lieselotte Schwarz bereits der Öffentlichkeit vor. Mit einem Abstand von mehr als 10 Jahren lädt das Museum zu einer erneuten Auswahlausstellung ein und macht damit wiederum aufmerksam auf eine Illustratorin, die mit ihren wertvollen Bildern die Sammlung des Hauses entscheidend bereichert.

Ausstellung: 27. Februar – 1. Mai 2011

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Mittwoch, 17. August 2022

Klassiker neu gemacht!

Das Bilderbuchmuseum in Troisdorf wird in eine Ausstellung die anlässlich des 13. Workshops der Stiftung Illustration entstandenen Arbeiten zum Thema „Klassiker neu gemacht!“ entstandenen Arbeiten zeigen.
Jessica Frascht:
Der Panther (Rainer Maria Rilke)
Die sehr unterschiedlichen, aber in ihrer Qualität bemerkenswerten Arbeiten der Studierenden sind inhaltlich Teil des Workshops der Stiftung Illustration, der unter dem gleichnamigen Titel „Klassiker neu gemacht!“ vom 2. bis zum 3. September 2022 im Bilderbuchmuseum durchgeführt wird (eine Anmeldung ist noch möglich).
Aufgabe für die Studierenden war es, der Fragestellung nachzugehen, wie durch Illustrationen eine Neuinterpretation klassischer Texte gelingen kann. So entstanden zunächst Entwürfe, Studien und Skizzen zu Texten wie Der Panther von Rainer Maria Rilke, Der Erlkönig von Johann Wolfgang von Goethe oder Krabat von Otfried Preußler. Im Anschluss erfolgten die illustrativen Ausführungen, wobei die gestalterische Umsetzung freigestellt war.

Angeleitet wurden die Studierenden durch die mehrfach ausgezeichnete Illustratorin und langjährige Prof. Henriette Sauvant, die seit 2013 an der Hochschule Trier im Fachbereich Gestaltung und Kommunikation lehrt.

Ausstellung: 2. September - 23. Oktober 2022

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee,53840 Troisdorf

Mittwoch, 30. April 2025

Komm, wir haben einen Schatz!

Jeder kennt ihn, den Maler, Zeichner und Autor Janosch, den Vater von Tigerente und Bär und vielen anderen Figuren, die sich nach wie vor in den Kinderzimmern der ganzen Welt wiederfinden. Seit 1960 zählt Janosch als Illustrator, Bilderbuchgrafiker, Erfinder von Kinderreimen, Bildergeschichten, Comics und Erzählungen zu den einfallsreichsten und produktivsten Bilder- und Kinderbuchmachern des deutschsprachigen Raums. Doch nicht nur durch Bücher erweiterte Janosch seinen Bekanntheitsgrad. Zahlreiche Merchandising-Produkte, Postkarten und Kalender wurden mit seinen Motiven produziert. Daneben existieren zahlreiche Bilder, die weder für Bücher noch für ein Merchandising entstanden sind. Es handelt sich hier um „freie Arbeiten“, die erneut deutlich werden lassen, mit welcher Kunstfertigkeit, vor allem mit welchem Bildwitz, der oftmals die Grenze zu Ironie und Satire überschreitet, Janosch tätig war.

Diese hier genannten Kategorien spiegeln sich in der weltweit größten Janosch-Sammlung, die sich seit 2005 als Dauerleihgabe im Bilderbuchmuseum Troisdorf befindet. Im letzten Jahr war es dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren dem Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf möglich, sein Werk zu erwerben.

Diesen Ankauf wollen wir mit einer großen Werkschau feiern! Wir bauen die Welt von Tiger und Bär nach – mit vielen Kulissen und Mitmachoptionen: Wolltest du immer schon mit Kasper Mütze reimen, mit Emil Grünbär protestieren oder die Verkehrszeichen mit Tiger und Bär lernen?

Neben diesen eher bekannten Protagonisten zeigen wir aber auch vergessene Schätze von Janosch: filigrane Studien, frühe Bilderbücher, Märchen und großformatige Pappbilderbücher für die Allerkleinsten.

Eröffnung: 18. April 2025, 15 Uhr

Bilderbuchmuseum
Burgallee 1, 53840 Troisdorf

Mittwoch, 17. August 2016

Väter und Söhne II: Wolf und Leonard Erlbruch

Früher war es oft so, dass zumindest eines der Kinder den Beruf erlernte, den auch der Vater schon innehatte. Doch wie sieht dies heute z.B. im Fachbereich Illustration aus?
In der ersten Präsentation der Reihe »Väter und Söhne«, die im Frühjahr 2013 erfolgte, zeigte das Bilderbuchmuseum eine Auswahl von Arbeiten des Malers Karl Heidelbach (1923 – 1993) und seines Sohnes Nikolaus (geb. 1955), einem der bekanntesten deutschen Illustratoren der Gegenwart. Jetzt widmet sich das Bilderbuchmuseum dem Vater-Sohn-Künstlerpaar Wolf und Leonard Erlbruch.
Wolf Erlenbruch - Ill. zum
Kinderzimmerkalender 2017: Vater & Sohn,
Peter Hammer Verlag 2016
Der Durchbruch als Bilderbuchillustrator gelang dem Absolventen der Essener Folkwang Schule Wolf Erlbruch 1989 mit dem Buch »Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat«. Seitdem – und hier ist die Rede von mehr als 25 Jahren – prägte Wolf Erlbruch einen neuen Bilderbuchstil, der die Entwicklung der Bilderbuchkunst maßgeblich beeinflusste. Seinem Sohn Leonard widmete Wolf Erlbruch das gleichnamige Bilderbuch »Leonard« (1991). Leonard, 1984 geboren, begann nach dem Abitur mit dem Studium der Illustration an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Februar 2013 absolvierte er sein Diplom, illustrierte aber während seines Studiums bereits mehrere Kinderbücher in verschiedenen Verlagen. Neben seinen illustrativen Arbeiten setzt sich Leonard Erlbruch mit der Kunst der freien Grafik auseinander, die ebenfalls in der Ausstellung gezeigt werden wird.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Ausstellung: 3. September - 6. November 2016

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Sonntag, 19. Januar 2025

Kunst im Kinderbuch - Eine Tendenz zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Die großartige Bedeutung des Künstlers Franz Wacik (1883–1938) für die Geschichte der Kinderbuchillustration des beginnenden 20. Jahrhunderts liegt vor allem in der Tatsache begründet, dass er den Wiener Jugendstil (Sezessionsstil) fast flächendeckend in die Kinderbuchillustration einführte. Mit dieser künstlerischen Adaption war ein ästhetischer Anspruch verbunden, der das Kinderbuch – und hier vor allem das Kind als Rezipient – neu wertete: Es wurde auf eine neue Weise ernst und damit wichtig genommen.

Nach seiner Ausbildung, die durch Künstler wie Heinrich Lefler und Alfred Roller besonders geprägt war, wurde 1906 mit Gottfried August Bürgers Fahrten und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen Waciks erstes illustriertes Buch publiziert. Dieses erschien in der Reihe „Gerlachs Jugendbücherei“, für welche Wacik später noch Illustrationen zu Märchen von Hans Christian Andersen oder Clemens Brentano schuf.

Zu Waciks weiterem künstlerischen Repertoire zählten Karikaturen, Graphiken, Bühnenbilder, Puppen- und Kasperlespiele, Wand- und Deckengemälde. Als Mitglied der Wiener Secession wirkte er ab 1910 bei zahlreichen Ausstellungen mit. Zu Lebzeiten erhielt er mehrere Auszeichnungen für sein künstlerisches Schaffen, darunter den Staatspreis für sein Gesamtwerk.

Im Jahr 2019 war es der Münsteraner Antiquar Winfried Geisenheyner, der dem Bilderbuchmuseum Troisdorf das Angebot unterbreitete, Zeichnungen von Franz Wacik zu erwerben. Sowohl die Bedeutung des Illustrators für das Kinderbuch als auch die Tatsache, dass sich Möglichkeiten, Originale zu Bilder- und Kinderbüchern des beginnenden 20. Jahrhunderts zu erwerben, nur noch selten ergeben, ließen eine Entscheidung zugunsten des Ankaufs schnell treffen. Dass die Bilder Franz Waciks bereits museumseigene Illustrationszyklen z. B. von Ernst Kreidolf (erworben durch den Förderverein des Bilderbuchmuseums im Jahr 2001) oder Sibylle von Olfers (Stiftung Wilhelm Alsleben) ergänzen, darüber hinaus die Buchsammlung von Prof. Dr. Friedrich C. Heller, die 2012 endgültig durch das Bilderbuchmuseum erworben werden konnte, bereichern, gab einen weiteren Anstoß, den Ankauf durchzuführen.

Im Jahr 2024 konnte der Ankauf zu Franz Wacik abgeschlossen werden – Anlass genug, eine Ausstellung rund um den Künstler und die Illustration des beginnenden 20. Jahrhunderts umzusetzen und den neuen Erwerb einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Datum:7. Februar - 26. Apr. 2025

Bilderbuchmuseum
Burgallee 1, 53840 Troisdorf

Sonntag, 23. August 2015

Das Beste von Allem

Wer kennt sie nicht, die früheren Kataloge, in denen es alles zu finden gab, was das Herz, die Familie, Hund und Katze, Haus und Garten begehrte? Das Beste von Allem macht sich dieses Prinzip zu nutze. So ist hier im Namen der Stiftung Illustration ein dickes Buch entstanden, das sich auf Doppelseiten unterschiedlichsten Themen wie z.B. Hüten, Katzen, Feen, Schweinen aber auch Mamas und Papas, Kuscheltieren, Barten, Engeln oder gar dem Allerdööfsten widmet. Durch die Herausgeberinnen Jutta Bauer und Katja Spitzer fühlten sich mehr als 60 Illustratoren und Illustratorinnen, renommierte Künstler wie auch viele junge Talente, angesprochen, DIN A5 große Originale zu den entsprechenden Themen zu zeichnen. Der ALADIN Verlag hat daraus ein Buch zugunsten der Stiftung Illustration gemacht, das gleichzeitig ein Katalog aktueller Illustrationskunst im deutschsprachigen Raum ist. Eine Auswahl der Bilder, die für dieses Projekt entstanden sind, werden in einer Ausstellung aus Anlass des 10jährigem Bestehens der Stiftung Illustration im Bilderbuchmuseum Troisdorf gezeigt. Die Ausstellung ist zugleich Preview-Veranstaltung zu einer Auktion auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2015, auf der ein ausgewählter Teil der Illustrationen zugunsten der Stiftung versteigert wird. Weitere Informationen unter stiftungillustration.de.

Eröffnung: 11. September 2015, um 19.00 Uhr
Ausstellung: 11. September - 11. Oktober 2015

Jutta Bauer und Katja Spitzer: Das Beste von Allem
ALADIN Verlag

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Donnerstag, 22. Januar 2026

Kennst du schon das Friedenstier?


Merle Goll, Friederike Ablang, Sabine Kranz
Das Friedenstier – Mit Stift und Flügeln für den Frieden
dtv 2025
Das Bilderbuchmuseum zeigt die Ausstellung "Kennst du schon das Friedenstier? Künstlerinnen und Künstler setzen ein Zeichen".

Was kann man als einzelner zeichnender Mensch für den Frieden tun? Gegen den Krieg, das Leid und das Elend, den Hunger und die Kälte? Die Antwort „Nichts“ wollten Friederike Ablang, Merle Goll und Sabine Kranz nicht akzeptieren. Gemeinsam kam ihnen die Idee, Friedenstiere zahlreicher Illustratorinnen und Illustratoren zusammenzutragen und auch Autorinnen und Autoren darum zu bitten, Texte zum Thema zu verfassen. Sie alle schenkten ein Friedenstier – Vögel, vor allem auch Tauben, aber ebenso Kängurus, Frösche, Pferde, Drachen, Löwen u.v.m. Ihnen gemeinsam sind Flügel, die es jedem Tier ermöglichen, „abzuheben“ und seinen Frieden – auf welchem Weg auch immer – zu finden.

Diese wiedergegebenen Flügel-Tiere im Buch Das Friedenstier regen zum Staunen, vor allem zum Nachdenken an. Und noch etwas ist erwähnenswert: Mit diesem Buchprojekt wird die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen" unterstützt. Hierfür ist den Künstlerinnen und Künstlern, den drei Organisatorinnen wie auch dem dtv-Verlag sehr herzlich zu danken.

Eröffnung: 8. Februar 2026, 15 Uhr, "Das Friedenstierlied" von Anne-Kathrin Behl und Tobias Wieland, im Anschluss beginnen die Illustratorinnen mit dem „Zirkelzeichnen“: Zu vorgetragenen Texten zeichnen die Künstlerinnen abwechselnd live. Große und kleine Besucher sind schließlich herzlich eingeladen, diese Zeichnungen fortzusetzen oder aber eigene kleine Kunstwerke zu gestalten.
Ausstellung: 8. Februar - 26. April 2026
Workshop: 29. März 2026

Bilderbuchmuseum
Burgallee 1, 53840 Troisdorf

Donnerstag, 13. November 2008

Prinzessin Burgfein und ihre Ritter

Ausstellung unseres Mitglieds Bilderbuchmuseum Burg Wissem vom 7. Dezember 2008 bis 8. Februar 2009

In der Ausstellung "Prinzessin Burgfein und ihre Ritter" sind Originalillustrationen wie auch aktuelle Kinder- und Bilderbücher zu sehen, die die Prinzessin in ihrer gewohnt höfischen Rolle, aber auch als freches, widerspenstiges Mädchen zeigen.

Vor allem lädt die Ausstellung alle Mädchen zum eigenen kreativen Spiel ein. Mit den bereit gestellten Verkleidungen schlüpfen sie in die Rolle der Prinzessin. Ein eingerichtetes Schlaf- und Ankleidezimmer steht dabei zur Verfügung.

Damit sich auch Jungs im Prinzessinenschloss wohlfühlen, werden burgähnliche Klettertürme aufgebaut. Hier kann im ritterlichen Kampf um die Gunst und die Ehre der Prinzessin geworben werden.

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Freitag, 13. Januar 2017

Willkommen in Deutschland

Die Berliner Künstlerin Patricia Thoma initiierte bereits vor einigen Jahren das Projekt „Eine Weltreise in Berlin“, aus dem 2016 das Buch „Willkommen in Deutschland“ entstanden ist. Hier stellen Kinder aus verschiedenen Ländern sich und ihre Heimat vor - zumeist in Bildern, eine ‚Sprache‘, die universell verstanden wird.
Eine Ausstellung im Bilderbuchmuseum in Troisdorf zeigt die Originalillustrationen der jungen Künstlerinnen und Künstler aus dem Bilderbuch von Patricia Thoma. Zusätzlich dazu haben in Troisdorf lebende Kinder und Jugendliche unter der Anleitung von Patricia Thoma und erfahrenen Kulturpädagogen in Workshops ebenfalls Geschichten aus ihren Herkunftsländern erzählt und illustriert. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Ausstellung gezeigt. Hierbei stehen die Selbstdarstellungen der Kinder im Vordergrund - und gleichwertig nebeneinander, egal, ob geflüchtet, alteingesessen oder mit- oder ohne Migrationshintergrund. Ob Alltagsanekdoten, landestypischen Speisen oder Hobbies - die Ausstellung zeigt nicht nur die existierende kulturelle Vielfalt als spannende Bereicherung, sondern auch, mit welch einfachen Mitteln sich Menschen auf Augenhöhe begegnen können. Die Ausstellung wird während ihrer Dauer weiter wachsen. In Projekten mit Schulklassen oder im Rahmen von Wochenend-Workshops sollen Kinder und Jugendliche ebenfalls Bilder erstellen, die dann in die Ausstellung einfließen. Zum Abschluss dieser besonderen Schau wird am 26.03.2017 auf der Burg Wissem ein großes Fest der Kulturen mit internationalen Köstlichkeiten, Musik, Bastelaktionen und Märchen aus aller Welt veranstaltet.

Ausstellung: 29. Januar - 26. März 2017

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Dienstag, 3. März 2009

Farbtagebücher von Claudia Desgranges

Ausstellung unseres Mitglieds Bilderbuchmuseum Burg Wissem vom 15. März bis 19. April 2009

Einladung

Seit 1990 beschäftigt sich die Kölner Malerin Claudia Desgranges, die an der Kunstakademie in Düsseldorf studiert hat, neben ihren großformatigen Gemälden auf Leinwand bzw. ab 1999 auf Aluminium mit sogenannten Farbtagebüchern:
Am Ende eines Arbeitstages, bevor die Pinsel ausgewaschen werden, streicht sie die restliche Farbe in eigens dafür vorgesehenen Büchern – eben den Farbtagebüchern – ab. So ist die Farbgebung aller ihrer Bilder in diesen inzwischen circa 70 Bücher umfassenden Konvolut festgehalten.
Ein repräsentative Auswahl aus diesen Büchern ermöglicht in der Ausstellung eine intensive Begegnung mit der Quintessenz der Malerei von Claudia Desgranges.

Eröffnung am Sonntag, den 15. März um 11:00 Uhr

Begrüßung: Dr. Maria Linsmann, Museumsleiterin
Einführung: Dr. Maria Müller, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Mittwoch, 20. August 2014

Das Eigene und das Fremde

Israelische und Deutsche Illustratoren zu Gast im Museum Burg Wissem


Zeev Engelmaier: Collage zum Projekt
Diese Ausstellung wird die Ergebnisse einer ca. einjährigen Arbeitsphase präsentieren, in der israelische und deutsche Teilnehmer/innen in engem Austausch miteinander gearbeitet haben.
Im Rahmen dieses Projektes waren 2013 zunächst fünf israelische Illustratoren in Deutschland zu Gast und haben im Bilderbuchmuseum mit fünf deutschen Illustratoren und Illustratorinnen zusammen gearbeitet.
Ein Gegenbesuch der deutschen Illustratoren in Israel erfolgte im Frühjahr 2014. Das Ausstellungsprojekt des Troisdorfer Bilderbuchmuseums mit Arbeiten bedeutender israelischer und deutscher Illustrator/innen entstand in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jens Thiele (Münster), der Bezalel Akademie in Jerusalem und mit Unterstützung der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum, des Goethe-Instituts Israel und des Rotary Clubs Troisdorf sowie Vamos – Eltern-Kind-Reisen. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog in deutscher, englischer und hebräischer Sprache.


Ausstellung: 6. September bis 5. Oktober 2014

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee

53840 Troisdorf

Sonntag, 3. November 2013

Achtung, Baustelle!

Iomp aus dem Buch "Baustelle Wimmelbuch", Wimmelbuchverlag Berlin 2013
Hausbau, Straßenbau, Brückenbau, Tunnelbau – dies sind alles aufregende Orte, bei denen jedes Bauarbeiterherz höher schlägt, vor allem dann, wenn auch große Baumaschinen zum Einsatz kommen. In der Mitmach-Ausstellung »Achtung, Baustelle!« werden Illustrationen und Bilderbücher vereint, die Geschichten »rund um die Baustelle« thematisieren. Zahlreiche Mitmachstationen in den Ausstellungsräumen fordern dazu auf, die Rolle des »Bauherrn« praktisch und künstlerisch zu übernehmen. Dabei sind beim eigenen Straßen- und Hausbau sowie bei der Gestaltung von Innenräumen großen und kleinen Besuchern keine Grenzen gesetzt.
Das Bilderbuchmuseum Burg Wissem lädt unter diesem Motto zu einer Ausstellungseröffnung ein. Nach einer kurzen Begrüßung präsentiert das "Live-Puppentheater" das Theaterstück "Bob, der Baumeister". Ein anschließendes, umfangreiches Bastelprogramm für Kinder lädt dazu ein, phantasievoill in das Thema "Achtung, Bauistelle!" einzusteigen.

Ausstellung: 17. November 2013 bis März 2014

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee

53840 Troisdorf

Samstag, 4. Oktober 2025

Axel Scheffler und seine ungeheuerlichen Brieffreundschaften

Das Bilderbuchmuseum Troisdorf zeigt eine Ausstellung zum „Erfinder“ des Grüffelo „Axel Scheffler und seine ungeheuerlichen Brieffreundschaften. Unheimliches aufs Papier gebracht
In der Ausstellung werden bemalte Briefumschläge gezeigt, die Axel Scheffler, der seit Mitte der 1980er Jahre in London lebt, an seine Familie, Bekannte und Freunde verschickte. Jenseits von E-Mail, WhatsApp, Signal und Co. zeigen die liebevoll gestalteten Umschläge Schefflers vor allem die Kunst des Sich-Zeit-Nehmens – durch die aufwendigen Zeichnungen des Absenders wie auch durch die Wahl des Postwegs. Adressiert sind die meisten Briefe an langjährige Freunde und zugleich bekannte Illustratoren wie Rotraut Susanne Berner, Anke Kuhl, Gerda Dendooven, Barbara Nascimbeni, Yvonne Kuschel, Moni Port, Philip Waechter oder Jörg Mühle. Bereits seit Jahrzehnten erfreuen diese sich an illustrierten persönlichen Grüßen von der anderen Seite des Ärmelkanals.
In der Ausstellung des Bilderbuchmuseums ist aus den Hunderten von Briefumschlag-Kunstwerken, die Axel Scheffler in den vergangenen Jahrzehnten den Postkästen Londons anvertraute, eine Auswahl getroffen worden, fokussiert auf das Sujet „Unheimliches“. Die Museumsräume selbst sind den unterschiedlichen Adressaten zugeordnet, deren illustrative (Bilderbuch-) Arbeiten an den Wänden ausgestellt sind.

Eröffnung: 12. Oktober 2025, 16 Uhr, Podiumsgespräch mit Axel Scheffler, Anke Kuhl, Jörg Mühle, Moni Port und Philip Waechter, moderiert von Ute Wegmann, Journalistin beim Deutschlandfunk und Autorin
Ausstellung: 12. Oktober 2025 - Ende Januar 2026

Bilderbuchmuseum
Burgallee 1, 53840 Troisdorf

Sonntag, 24. April 2011

18. Troisdorfer Bilderbuchpreis

Unser Mitglied, das Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf, lädt herzlich zur Verleihung des 18. Troisdorfer Bilderbuchpreises sowie zur Eröffnung der begleitenden Ausstellung am Sonntag, dem 8. Mai 2011 um 12 Uhr ein.

3. Preis: Barbara Steinitz
Rosie und der Urgroßvater

Laudatio: Maria Linsmann, Museumsleiterin
2. Preis: Käthi Bhend
Das Märchen von der Welt

Laudatio: Barbara von Korff-Schmising, Bilderbuchkritikerin
1. Preis: Marije und Ronald Tolmann
Das Baumhaus

Laudatio: Jochen Stücke, Prof. FH Niederrrhein
Preis der Kinderjury: Friedrich Hechelmann
Momo

Laudatio: Pauline Liesen, stellv. Museumsleiterin

Ausstellung vom 8. Mai bis 26. Juni 2011
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen sowie Texten von Barbara von Korff-Schmising, Pauline Liesen, Maria Linsmann, Mareile Oetken und Jochen Stücke

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Montag, 8. September 2025

25. Troisdorfer Bilderbuchpreis

Das Bilderbuchmuseum Troisdorf zeigt alle Einreichungen aus diesem Jahr in einer Ausstellung zum Troisdorfer Bilderbuchpreis 2025.

Der Troisdorfer Bilderbuchpreis wird 2025 zum 25. Mal verliehen – und feiert damit sein „kleines“ Jubiläum. Bereits im Zuge der Museumsgründung 1982 wurde seitens der Stadt Troisdorf ein Preis zur Förderung der künstlerischen Kinder- und Jugendbuchillustration gestiftet.

Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog.

Die Preisträger des Jahres 2025 sind:
  • 1 . PREIS
    Golden Cosmos (Doris Freigofas und Daniel Dolz)
    Noemi SchneiderLudwig und das Nashorn
    NordSüd Verlag, Zürich 2023
  • 2. PREIS
    Mehrdad Zaeri
    Otfried PreußlerKrabat
    Thienemann, Stuttgart 2023
  • 3 . PREIS
    Pauline Pete
    Lieblingspulli
    Kunstanstifter Verlag, Mannheim 2024
  • FÖRDERPREIS
    Larissa Goffart
    Allgegenwärtig. Jeder Moment ein Kosmos
    2024 (unveröffentlicht)
  • PREIS DER KINDERJURY
    Simona Ceccarelli
    Michael EndeMomo. Ein Bilderbuch
    Thienemann, Stuttgart 2023
Eröffnung: 21. September 2025, 11 Uhr, Verleihung des 25. Troisdorfer Bilderbuchpreises
21. September bis 16. November 2025

Bilderbuchmuseum
Burgallee 1, 53840 Troisdorf

Sonntag, 17. November 2024

Bei euch wimmelts wohl!

Burg Wissem lädt ein zu einer Mitmachausstellung rund um das Bilderbuch.
Eva Scherbarth: Komm heraus und spiel mit uns. Maier, Ravensburg 1987
© Eva Scherbarth
Wimmelbücher sind einfach wunderbar – sie zelebrieren in ihrer Bilderflut eine Art gewolltes Chaos, zeigen Alltagszenen und kleine Geschichten und laden zum Staunen, Fantasieren, Neuentdecken und Wiedererkennen ein. Gewimmelt wird überall – im Wald, auf der Polizeiwache, in der Stadt oder auch im Märchen. Überall finden sich vielfältige Bildwelten, die es zu erkunden gilt. Wimmelige Bilder sind nicht neu und schon seit dem Mittelalter bekannt. So entdeckt man eine Fülle an Kinderspielen zum Beispiel auf dem gleichnamigen Werk von Pieter Bruegel dem Älteren (1560).

Hierzulande wird Ali Mitgutsch als „Vater des Wimmelbuchs“ bezeichnet, seine ab 1968 erschienenen wuseligen Bilderbücher kennt nahezu jedes Kind. Rotraut Susanne Berner, die ihre Wimmlinger Protagonisten seit 2003 durch alle Jahres- und Tageszeiten schickt, gab dem Wimmelbuch ein neues Bild- und Erzählkonzept und öffnete es damit Lesern unterschiedlichen Alters. Dennoch ist das Wimmelbilderbuch kein rein deutsches Phänomen: Wer hat nicht schon einmal den mit einer Brille, einem gestreiften Shirt und einer Pudelmütze bekleideten Weltenbummler „Walter“ auf einem der detailreichen Bildern des Briten Martin Handford gesucht – und auch gefunden?

Wimmelbilder sprechen für sich und ermöglichen eine aktive und lebendige Auseinandersetzung der Kinder mit den dargestellten Szenen, weshalb sie meist ohne viel Text auskommen und zu einem regen Austausch beim gemeinsamen Betrachten einladen.

Im Rahmen einer großen Mitmachausstellung nimmt sich das Bilderbuchmuseum dem Phänomen „Wimmelbilderbuch“ an. Gezeigt werden Klassiker des Wimmelbilderbuchs sowie verschiedene aktuelle Interpretationen traditioneller Wimmelbuchthemen und –szenerien oder auch ungewöhnliche Wimmeleien sowie wichtige Themen wie Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Diversität und die Darstellung einer vielfältigen Gesellschaft. Genauso wuselig wie auf den Bildern wird es auch in der Ausstellung – viele Mitmach- und Kreativstationen laden dazu ein, in Wimmelbuchszenen einzutauchen und hier selbst aktiv zu werden.

Eröffnung: 1 Dezember 2024, 15 Uhr
Ausstellung: 1. Dezember 2024 - April 2025

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Dienstag, 4. April 2017

Von Albers bis Richter

Das Bilderbuchmuseum Troisdorf zeigt in einer Präsentation Künstlerbücher aus der Sammlung Kienbaum, die damit erstmals öffentlich ausgestellt wird. Es führt damit seine Ausstellungsreihe mit Künstlerbuchpräsentationen fort.
Foto (Ausschnitt) © Lothar Schnepf
zur »Sammlung Kienbaum«, 2016
Diese Künstlerbuchsammlung, die der Unternehmer Jochen Kienbaum seit den 1970er Jahren aufgebaut hat, umfasst neben kostbaren Malerbüchern auch ungewöhnliche Kataloge und Publikationen, die in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Künstlerinnen und Künstlern entstanden sind. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt bei den Büchern abstrakter amerikanischer und europäischer Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Auf eine allgemeine Einführung in das Künstlerbuch des 20. Jahrhunderts seit den 1960er Jahren folgt eine Vertiefung in die Schwerpunkte der Sammlung mit Werken von Antonio Calderara, Josef Albers, Rupprecht Geiger, Sol Lewitt, Richard Tuttle, Gerhard Richter, Jürgen Partenheimer, Johannes Wohnseifer und Jorinde Voigt. Die Ausstellung zeigt so nicht nur einen repräsentativen Querschnitt aus dieser bedeutenden Privatsammlung, sondern sie vermittelt zugleich exemplarisch die Entwicklung des internationalen Künstlerbuches seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Künstlerbücher werden in der Ausstellung ergänzt durch korrespondierende Arbeiten auf Papier der jeweiligen Künstler.

Ausstellung: 2. April - 18. Juni 2017

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Samstag, 28. März 2009

17. Troisdorfer Bilderbuchpreis

Unser Mitglied, das Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf, lädt herzlich zur Verleihung des 17. Troisdorfer Bilderbuchpreises sowie zur Eröffnung der begleitenden Ausstellung am Sonntag, dem 26. April 2009 um 11 Uhr durch Herrn Bürgermeister Manfred Uedelhoven ein.

Tobis Krejtschi: Die schlaue Mama Sambona
1.Preis Tobias Krejtschi
Die schlaue Mama Sambona

Text: Hermann Schulz, Peter Hammer, Wuppertal 2007
Laudatio: Thomas Linden, Kritiker, Köln

2. Preis Maja Bohn
Der Mann, der noch an den Klapperstorch glaubte

Laudatio: Mareile Oetken, Universität Oldenburg
2. Preis lsabel Pin
Bananen sind krumm, aber nicht dumm
Laudatio: Maria Linsmann, Museumsleiterin

Förderpreis Marco Zumbe
Britney, das Zughuhn
Laudatio: Pauline Liesen, stellv. Museumsleiterin

Preis der Kinderjury Aljoscha Blau
Der Ritt auf den Seepferd
Laudatio: Dorothea Dieck-Burkei, Museumspädagogin

Musikalische Peggy 0. (Darstellungskünsterin) und Umrahmung Michael Sorg (Pianist und Komponist). Im Anschluß signieren die Künstlerinnen und Künstler ihre Bücher. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen sowie Texten von Dorothea Dieck-Burkei, Pauline Liesen, Thomas Linden, Maria Linsmann und Mareile Oetken.

Ausstellung vom 26. April bis 21. Juni 2009
è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Donnerstag, 8. Juni 2023

Wegschauen verboten!

Das Bilderbuchmuseum übernimmt eine Ausstellung zum politischen Bilderbuch.

Felicitas Horstschäfer, "Young Rebels"
Hansa 2020
Gerade in der letzten Zeit haben politische Themen verstärkt Einzug ins Bilderbuch gehalten. Auch in Büchern für Kinder geht es um Krieg, Flucht, Vertreibung, um Ausgrenzung und Angst. Um die Schattenseiten der Welt. Aktualität trifft auf die Kunst der Illustration. Die Bilder schauen hin. Sie beschönigen nicht, sondern entwickeln eine eigene Ästhetik. Sie machen Veränderbarkeit sichtbar, hin zu mehr Solidarität, Toleranz, Freiheit, hin zu mehr Visionen in allen Farben. Die Ausstellung präsentiert über 200 Originale von Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland. Das Motto: „Wegschauen verboten!“

Mit dabei: Jan Birck, Aljoscha Blau, El Boum, Nadia Budde, Bernhardo P. Carvalho (Portugal), Claude K. Dubois (Belgien), Melanie Garanin, Armin Greder (Peru), Felicitas Horstschäfer, Horst Klein, Reinhard Kleist, Anke Kuhl, Rebecka Lagercrantz (Schweden), Sophia Martineck, Jörg Mühle, Andreas Német, Svein Nyhus (Norwegen), Jens Rassmus, Romana Romanyschyn und Andreij Lessiw (Ukraine), Katrin Stangl, Julie Völk (Österreich), Henning Wagenbreth, Issa Watanabe (Spanien), Stina Wirsén (Schweden), Barbara Yelin.

Die Ausstellung „Wegschauen verboten!“ wurde zuvor bereits in der Städtischen Galerie Rosenheim gezeigt.

Eröffnung: 18. Juni 2023, 11 Uhr, Reinhard Kleist stellt vor "Der Traum von Olympia", Carlsen, Hamburg 2015
Ausstellung: 18. Juni - 22. Oktober 2023

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf

Dienstag, 23. November 2010

Im Wilden Westen

Cowboys und Indianer in Troisdorf Town


In der Ausstellung "Im Wilden Westen. Cowboys und Indianer in Troisdorf Town" wird anhand von Originalillustrationen und Bilderbüchern umfassend und anschaulich über den "Wilden Westen" informiert. Authentische Ausstellungsobjekte geben darüber hinaus Einblicke in die indianische Stammeskultur. Wie bei jeder Mitmach-Ausstellung des Bilderbuchmuseums ermöglichen zahlreiche Spielobjekte ein aktives Erleben der Cowboy- und Indianerwelt. So wird eine kindergroße Ranch wie auch eine Westernstadt mit Saloon, Gefängnis und Post aufgebaut. Für die kleinen und großen Indianer steht ein echtes Tipi zu Verfügung. Bastei- und zusätzliche Spielmaterialien lassen den "Wilden Westen" umfassend im Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf erleben.
Ein umfangreiches Begleitprogramm macht die Ausstellung "Im Wilden Westen" zudem zu einem spielerisch unterhaltsamen und zugleich informativen Museumsereignis.

Ausstellung: 12.12.2010 – 20.02.2011

è Burg Wissem, Bilderbuchmuseum
Burgallee
53840 Troisdorf