Wolfgang Borchert ist als Schriftsteller unvergessen – doch wer kennt ihn als Maler und Zeichner? Das im Verlag
Angeli & Engel im Juni erscheinende Buch „
,Er wollte einmal Maler werden‘. Farbige Zeichnungen und Bilder von Wolfgang Borchert“ präsentiert erstmals einen umfassenden Überblick über seine bildkünstlerischen Versuche, die im Nachlass des Autors in der
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg bewahrt werden. Der Band ist ein außergewöhnliches Porträt: Es zeigt den Schriftsteller als Doppelbegabten, der in Wort und Bild existenzielle Erfahrungen festhielt – und dessen Werk bis heute nichts von seiner Dringlichkeit verloren hat.
Die Herausgeber
Peter Engel und
Konstantin Ulmer stellen das Buch gemeinsam mit dem mitwirkenden Borchert-Forscher
Hans-Gerd Winter vor. Gezeigt werden auch einige Originalbilder des zeichnenden Autors.
16. Juni 2026, 18 Uhr,
Anmeldung erforderlich
Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
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