Diese fanden das Konzept der Verbindung von Kunstrezeption und -produktion in einer entstehenden Kunstschule so interessant sowie überzeugend, dass sie aufgeschlossen auf die Bitten der Galerie-Gründer um Unterstützung reagierten. Zahlreiche Kunstspenden trafen in Brandenburg an der Havel ein. So konnte die Galerie in den letzten Jahrzehnten ein ansehnliches Deputat an Bildnerischem sammeln.In einer Ausstellung werden derzeit einige dieser Kunstwerke, zumeist Druckgraphik in der noch bis zum 1. Juni laufenden Ausstellung „Hello Again“ gezeigt und damit nicht nur die breite Unterstützung durch Kunstschaffende gezeigt, sondern auch ein Überblick über das anspruchsvolle Spektrum des Kunstbetriebes der letzten Jahrzehnte, insbesondere der DDR, offeriert.
Die erste Graphik, die man beim Betreten der Galerieräume zu Gesicht bekommt, eine Radierung von Reinhard Minkewitz, gab der Kinder- und Jugend-Kunstgalerie 1989 ihren Namen, „Das Sonnensegel“.
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Reinhard Minkewitz, Das Sonnensegel, Radierung |
Arno Mohr |
Angela Hampel, lks.: Meine beiden Schatten. Kunterbu7nt bin ich, Algrafie, 1986 |
Max Uhlig, Kleines Selbstporträt, Litho, 1985 |
Wolfgang Mattheuer |
Ellen Fuhr, Mann mit Kindern, Litho Reinhard Minkewitz, Die ungleichen Schwestern, Radierung, 1997 Heidrun Hegewald, Das Gesicht, Ätzradierung, 1986 |
Moritz Götze, Fotos © as |
Ausstellung: noch bis 1. Juni 2025
Kinder- und Jugend- Kunst- Galerie "Sonnensegel"
Gotthardtkirchplatz 4/5, 14770 Brandenburg
Gotthardtkirchplatz 4/5, 14770 Brandenburg
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