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Samstag, 5. Mai 2012

11. Meißner Grafikmarkt

Im 20jährigen Jubiläumsjahr des Kunstverein Meißen wird der Meißner Grafikmarkt erstmalig in der Großen Hofstube und im Großen Saal der Albrechtsburg Meissen stattfinden und damit den alten Standort im historischen Ratssaal im Rathaus verlassen. Der neue Veranstaltungsort bietet insgesamt mehr Ausstellungsfläche und mehr Entwicklungspotential für die nächsten Jahre. Der Erfolg des Meißner Grafikmarktes in den letzten Jahren bietet eine großartige Chance für eine positive Weiterentwicklung.
Der erste Meißner Grafikmarkt fand bereits 1996 statt. Die Filiale der Dresdner Bank am Heinrichsplatz diente in den ersten Jahren bis 2001 als Veranstaltungsort. Nach einer fünfjährigen Pause wurde der 6. Grafikmarkt 2007 im Bennohaus wieder belebt. Mit der Fertigstellung der Sanierung des Meißner Rathauses fand seit 2010 der Grafikmarkt im historischen Ratssaal statt. Mit dem Umzug in die Albrechtsburg Meissen 2012 eröffnen sich für den Meißner Grafikmarkt neue Perspektiven.
Als Grafikmesse konzipiert, erfolgt die Präsentation und der Verkauf von künstlerischen Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarellen, Fotografien und Künstlerbüchern mit fachkundiger Beratung direkt durch die anwesenden Künstler. Im letzten Jahr kamen ca. 5000 Besucher zum 10. Meißner Grafikmarkt.
Das Plakat zum 11. Meißner Grafikmarkt wird von Kay Leonhardt gestaltet und während des Grafikmarkts exklusiv von Hand gedruckt und in limitierter Auflage verkauft.
Der in Meißen lebende Maler und Grafiker Wolfgang E. Herbst wird während des Grafikmarktes auf seiner Boston-Tiegelpresse ausgewählte Holzschnitte aus seinem umfangreichen Werk drucken. Diese und weitere grafische Arbeiten, sowie Bücher aus seinen Handpressen können während des Grafikmarktes erworben werden.

11. Meißner Grafikmarkt mit Künstlern aus Meißen und der Region zwischen Dresden, Leipzig und Halle: 12. und 13. Mai 2012, 10 bis 18 Uhr,
der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 18. April 2013

Der Kunstverein Meißen veranstaltet zum mittlerweile 12. Male den beliebten Meißner Grafikmarkt. Meißner Künstler sowie Künstler aus der Region zwischen Dresden, Leipzig und Halle freuen sich auf viele kunstbegeisterte Besucher!
Die Albrechtsburg Meissen – selbst ein Kunst- und Architekturdenkmal mit über 500jähriger Geschichte – bietet den teilnehmenden Grafikern den perfekten Rahmen zur Präsentation ihrer Kunstwerke. Bewundert und gekauft werden können die Arbeiten der 50 vertretenen Künstler in den Ausstellungsräumen der Albrechtsburg im Erdgeschoss.
Der Grafikmarkt hatte bereits vor einem Jahr mit der Albrechtsburg Meissen, Deutschlands ältestem Schlossbau, einen neuen Veranstaltungsort gefunden, der mit einer größeren Ausstellungsfläche über 5000 Besucher zum Verweilen und Staunen sowie zum Erwerb des ein oder anderen Lieblingsstücks einlud. Die Räume in der Albrechtsburg bieten eine großartige Chance für die positive Weiterentwicklung des Kunstmarktes in der Region, weil die Besucher ganz automatisch durch das Ambiente auf den Grafikmarkt und seine Künstler eingestimmt werden.
Im Anschluss erwarten Kunsthandwerker aus dem Bereich des plastischen Gestaltens die Bewohner und die Besucher der Stadt auf dem Meißner Töpfermarkt, der parallel am selben Wochenende stattfindet. Tönerne Waren locken auf dem Marktplatz aber auch in den Gassen und Nebenmärkten des historischen Stadtkerns. Ganz nebenbei: Am verkaufsoffenen Wochenende haben auch die Geschäfte in Meißen geöffnet.
Der Meißner Grafikmarkt hat bereits Tradition in unserer Stadt. Zum ersten Male fand er 1996 statt. Die Filiale der Dresdner Bank am Heinrichsplatz diente in den ersten Jahren bis 2001 als Veranstaltungsort. Nach fünfjähriger Pause wurde der 6. Grafikmarkt 2007 im Bennohaus wiederbelebt. Mit Beendigung der Sanierung des Meißner Rathauses wurde der Grafikmarkt in den historischen Ratssaal verlegt. Seit 2010 eröffnen sich mit dem dank des Umzugs in die Albrechtsburg Meissen nun neue Perspektiven: Der Meißner Burgberg gilt als die Wiege von Sachsen – womöglich entwickelt sich der Grafikmarkt in der Albrechtsburg zur Wiege einer wieder- oder neuentdeckten Liebe zur Kunst.

27. und 28. April 2013,
der Eintritt ist frei.

Dienstag, 15. November 2011

33. Hallescher Grafikmarkt

Wenn in diesem Herbst von Kunst die Rede war, dann ging es um solch „schlangenbefördernde“ Ausstellung wie z.B. die fantastische „Bildnisse der Renaissance“ im Berliner Bode-Museum oder um den Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi. Immerhin sollen über die Veräußerung der gefälschten Bilder – Max Ernst, Fernand Legér, Max Pechstein u.a. – fast 16 Millionen Euro vor allem auf Konten in Andorra gelandet sein. Beides ist zwar Kunst, aber meilenweit von unserem braven Halleschen Grafikmarkt entfernt. Denn erstens haben wir (leider...) keine Renaissance zu bieten und zweitens ist alles, was hier angeboten wird, echt und auch von denen „hergestellt“, die es signiert haben.
Beim 33. Halleschen Grafikmarkt besteht wie seit nunmehr über 30 Jahren die Möglichkeit, auf günstige Weise und zur eigenen Freude im Wesentlichen Kunst von Zeitgenossen zu erwerben. Zu danken ist es zum einen den Künstlern, die seit Jahren dieser besonderen Form der Öffentlichkeitsarbeit für die Kunst treu geblieben sind und zu ganz entgegenkommenden Konditionen ihre Werke einreichen, und den Kunstsammlern, die sich z.B. beim Umbau ihrer Sammlung von bestimmten Arbeiten trennen, um vielleicht im Gegenzug andere zu erwerben. Vorlieben und Geschmack ändern sich eben bei der Kunst genauso wie bei anderen Dingen im Laufe des Lebens... Für den Grafikmarkt und die, die ihm seit Jahren, bei einigen sogar Jahrzehnten, treu geblieben sind, ist das natürlich wunderbar. Auch wenn der Schwerpunkt nach wie vor auf in Halle entstandener Kunst liegt, hat sich doch im Verlaufe gerade der letzten Jahre eine große Ausweitung des „Einzugsbereichs“ ergeben. Genauso hat sich auch der Entstehungszeitraum der hier vereinten grafischen Arbeiten sehr erweitert. Die Halle-Sammler kommen so nun genau auf ihre Kosten wie diejenigen, deren Sammlung entsprechend breit angelegt ist. Zudem ist der Grafikmarkt auch für die gedacht, die vielleicht erst anfangen, Grafik zu sammeln, oder überhaupt nur die Gelegenheit nutzen wollen, dies oder jenes schöne Blatt, das sie reizt, auf das Portemonnaie nicht zu sehr schädigende Weise zu erwerben.
Zu danken, dass es diesen 33. Halleschen Grafikmarkt trotz aller bekannten Sparauflagen und –diskussionen gibt, ist also den Künstlern und Sammlern und natürlich den Kunstinteressierten. Dazu aber ebenso dem Kulturring Halle e.V. mit dem engagierten Stefan Wagner sowie Dr. Joachim Sailer, der immer hilfsbereiten Frau Weirauch und weiteren Helfern. - Übrigens: Diejenigen, die nun nach dem Hochhalten ihrer Bieterkarte hier beim 33. Halleschen Grafikmarkt Kunst mit nach Hause nehmen können, brauchen keine Sorge zu haben, dass sie als Zeugen im Kölner Kunstfälscherprozess auftreten müssten, denn er ist ja zu Ende...
Damit uns gemeinsam Freude an der Kunst und an einem schönen Abend!
(Dr. Hans-Georg Sehrt)

Auktion: Sonnabend, 19. November 2011, 19:00 Uhr
Künstlerhaus 188
Böllberger Weg 188, 06110 Halle

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Auktionskatalog

Montag, 5. September 2016

3. Neuer Hallescher Grafikmarkt

Auktionator: Dr. Hans-Georg Sehrt
Der Hallesche Grafikmarkt ist seit Jahrzehnten in Halle eine Institution. Vor zwei Jahren hat die Händel-HALLE Betriebsgesellschaft mbH den, seit dem Jahr 2012 aufgegebenen Markt, unter dem Namen Neuer Hallescher Grafikmarkt wieder belebt und auch in Halle zeitgenössische graphische Kunst für jeden Interessenten zugänglich gemacht und aufgrund des Versteigerungscharakters preiswert angeboten. 
Halle ist eine Stadt der Kunst. Eine Vielzahl von Bildenden Künstlern lebt in der Saalestadt oder in ihrer direkten Umgebung und sieht insbesondere in der Gestaltung von grafischen Arbeiten einen wichtigen schöpferischen Prozess in der Kunst. 
Der Neue Hallesche Grafikmarkt präsentiert in einer Ausstellung künstlerische Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Fotografien sowie Künstlerbücher und versteigert die Kunstwerke in einer spannungsgeladenen Auktion. Auf dem Neuen Halleschen Grafikmarkt besteht die Möglichkeit, sich einen Überblick über das künstlerische Schaffen in Halle und Umgebung zu schaffen und „auf günstige Weise und zur eigenen Freude im Wesentlichen Kunst von Zeitgenossen“ (Dr. Hans-Georg Sehrt) zu erwerben. 
Der Neue Hallesche Grafikmarkt möchte Sammler und Galerien ansprechen auch aus ihrem Bestand Arbeiten anzubieten. Der Schwerpunkt liegt auf in Halle entstandener Kunst, wobei naturgemäß die sich im angrenzenden Saalekreis angesiedelten Künstler und die Künstler, Galerien und Sammler aus ganz Mitteldeutschland sich ebenso eingeladen fühlen dürfen. 
Ergänzt wird der 3. Neue Hallesche Grafikmarkt durch einen Kunstmarkt in den Foyers. 

Besichtigung: 31. Oktober 2016, 13.00 – 18.30 Uhr 
Auktion: 31. Oktober, 19.00 Uhr

Händel HALLE
Salzgrafenpl. 1, 06108 Halle (Saale)

Sonntag, 3. November 2024

Radebeuler Grafikmarkt

Der Radebeuler Grafikmarkt ist der älteste ohne Unterbrechung durchgeführte Grafikmarkt in Sachsen. Der erste fand, ins Leben gerufen von der Pirckheimer-Gesellschaft, im Oktober 1979 unter Beteiligung von 24 Künstlern im Festsaal des Radebeuler Rathauses statt.
Seit 1990 wird der Grafikmarkt durch verschiedene Fördervereine, das Stadtarchiv, die Stadtgalerie und Verlage organisiert.

Peter Padubrin-Thomys

Den 46. Radebeuler Grafikmarkt, an dem über 300 Künstler teilnehmen, kann heute noch bis 18 Uhr besucht wer5den.

3. November 2024

Elbsporthalle
Altkötzschenbroda, An der Festwiese 4b

Montag, 27. Oktober 2025

47. Radebeuler Grafikmarkt

Der Radebeuler Grafikmarkt ist der älteste ohne Unterbrechung durchgeführte Grafikmarkt in Sachsen. Der erste fand am 20. und 21.10.1979 unter Beteiligung von 24 Künstlern im Festsaal des Radebeuler Rathauses statt.
Bereits zum 47. Mal öffnet der Grafikmarkt Sachsens seine Pforten für tausende interessierte Besucherinnen und Besucher. Auf einer Ausstellungsfläche von 900 m² werden erneut 100 teilnehmende Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten präsentieren.
Über 4.000 Exponate stehen zur Auswahl. Das Spektrum an Techniken, Handschriften und Motiven ist breit gefächert und reicht von der Miniatur bis zum Großformat. Ob Landschaften, Sehenswürdigkeiten, figürliche oder abstrakte Darstellungen, Stillleben, Blumenstücke oder Tierporträts.

Programmflyer

2. November 2025
Elbsporthalle
Altkötzschenbroda, An der Festwiese 4b

Freitag, 11. September 2026

25. Meissner Grafikmarkt

Graphik: Lothar Sell, 2005
Der Grafikmarkt, vor 1989 eine Tradition der Pirckheimer-Gesellschaft im Kulturbund der DDR, lädt auch 2026 in Meißen wieder zum Bummeln, Entdecken und Verweilen ein.

Die Albrechtsburg Meißen - selbst ein Kunst- und Architekturdenkmal mit über 500-jähriger Geschichte - bietet den teilnehmenden Künstlern den perfekten Rahmen zur Präsentation ihrer Kunstwerke, Druckgrafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Siebdrucke, Fotografien und Künstlerbücher.
Besucher können sich informieren, stöbern, ins Gespräch kommen und den Termin mit einem Stadtbesuch verbinden. Gerade solche Märkte und Messen sind attraktiv, weil sie überschaubar bleiben und trotzdem viele Eindrücke an einem Ort bündeln.

12. bis 13. September 2026

Albrechtsburg Meißen
Domplatz 1, 01662 Meißen

Freitag, 25. August 2023

Grafikmärkte der Pirckheimer-Gesellschaft

Zu DDR-Zeiten veranstaltete die Pirckheimer-Gesellschaft regelmäßig regionale Grafikmärkte, der letzte fand 1989 in Berlin statt. Es war der 15. in dieser Stadt.
In wenigen Fällen konnte diese Tradition auch ohne direkte Unterstützung durch die Pirckheimer-Gesellschaft nach 1990 weiterleben, so in Meißen oder in Halle.
Das Plakat für den letzten Berliner Grafikmarkt, eine Lithografie in der Blattgröße 84,5 x 58,5, wurde von Sabina Grzimek geschaffen.
Sabina Grzimek (geboren 1942 in Rom) studierte von 1962 bis 1967 Bildhauerei in Berlin-Weißensee und lebt und arbeitet seit 1972 freischaffend in Berlin. Grzimek schuf eine Vielzahl an Skulpturen aus Bronze, Gips und Ton, die in zahlreichen Ausstellungen gezeigt wurden und zum Teil insbesondere in Berlin auf öffentlichen Plätzen stehen.

Sonntag, 31. August 2008

Fünfter Vogtländischer Kunstkalender 2009

Am 01. September erscheint der 5. Vogtländische Kunstkalender, ein seit fünf Jahren von Erik Seidel organisiertes Projekt mit 13 originalen, signierten Druckgrafiken. Alle Arbeiten sind von den Künstlern persönlich gedruckt. Besonders froh sind die Beteiligten, die wieder alle hochwertige Drucke beisteuerten, über das bisher unveröffentlichte Blatt von Wolfgang Mattheuer (mit Nachlass - Prägestempel). Eine absolute Rarität. Am Grafikstand von è Erik Seidel zum Dresdener Grafikmarkt der Pirckheimer Gesellschaft e.V. werden wieder einige Exemplare erhältlich sein.

Wolfgang Mattheuer - Der Untergang

Teilnehmer 2009:
Wolfgang Mattheuer, Leipzig
Lothar Rentsch, Plauen
Tino Rex, Rodewisch
Elke Wolf, Plauen
Werner Wittig, Radebeul
Reinhold Herrmann, Dresden
Jörg Seifert, Annaberg
Barbara Mäder - Ruff, Nürnberg
Volkmar Förster, Eschenbach
Erik Seidel, Plauen
Michael Krause, Greiz
Regina Franke, Zwickau
Christa Jahr, Leipzig


Regina Franke - Denn die Zeit...

Kalenderformat: 70 cm x 50 cm, gedruckt auf verschiedenen, hochwertigen Künstlerpapieren, Auflage: 65 Stück. Der Kalender ist für nur 330 € erhältlich.

è Erik Seidel
Nach den Drei Bergen 33
08527 Plauen
Telefon: +49 3741 220287
*
Erik Seidel

siehe auch: è Vierter Vogtländischer Kunstkalender (Jaunar 2008)

Montag, 19. Oktober 2026

45. Dresdener Graphikmarkt

Traditionell am zweiten Novemberwochenende findet 2026 im Konferenzzentrum des Deutschen Hygiene-Museums Dresden der Dresdner Graphikmarkt statt.
Der Dresdner Graphikmarkt, der in diesem Jahr das 45. mal stattfindet, wurde vor 50 Jahren begründet, der erste fand Ende Mai 1976 im damaligen Klubhaus „Rudi Arndt“, dem heutigen „Theaterhaus Rudi“, statt. 71 Künstlerinnen und Künstler nahmen daran teil.
Es war die Zeit einer Neuorientierung und eines Aufbruchs in der bis dahin staatlich organisierten Kunstszene der DDR, in der auch anderen Orts, so in Berlin am Strausberger Platz, vom Verband Bildender Künstler der DDR selbst organisierte Galerien entstanden und, auch mit Unterstützung der im Kulturbund der DDR wirkenden Pirckheimer-Gesellschaft, vielerorts Graphikmärkte ins Leben gerufen wurden.
Einige Graphikmärkte der DDR überlebten ihr Ende, darunter auch der Dresdener Grafikmarkt.

14. / 15. November 2026
Deutsches Hygiene-Museums Dresden