Posts mit dem Label Graphische Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Graphische Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 9. Oktober 2026

Neuerung bei „Graphische Kunst“

Die Graphische Kunst erscheint wie bereits angekündigt künftig einmal jährlich Ende November als umfangreiches Jahresheft mit 64 Seiten und 10 Graphik-Beilagen in der A-Ausgabe sowie 6 Beilagen in der B-Ausgabe.

Zusätzlich werden ab sofort zwei Sonderhefte unter dem Titel „Graphische Kunst im Focus“ in zwangloser Form im Frühjahr sowie im Herbst erscheinen. Diese werden sich jeweils einem besonderen Thema, einer öffentlichen oder privaten graphischen Sammlung, einem Künstler/in oder einem ausgewählten Bereich der druckgrafischen Techniken umfangreich widmen.

Die Reihe startet mit der renommierten graphischen Sammlung im Sommerpalais Greiz, welche Dr. Ulf Häder vorstellt.
Für A- und B-Abonnenten sind die beiden Sonderhefte bereits im Abonnement enthalten, C-Abonnenten haben die Möglichkeit, die Sonderhefte zum Preis von je 9 Euro zu erwerben.

(Simone und Rainer Stec)

Dienstag, 3. Februar 2026

Graphische Kunst 1+2 / 2025

Das Warten auf die soeben erschienenen beiden Hefte der Graphischen Kunst des Jahres 2025, die, wie Rainer Stec mitteilen musste, krankheitsbedingt als Doppelnummer ausgeliefert wurden, hat sich gelohnt. Das Doppelheft gestattet bereits einen ersten Blick auf die artGRAFIK Ahrenshoop 2026, ist doch dort neben Henry Günther, der mit dem Farbholzschnitt „Raum und Zeit“ in Ausgabe A und einem Beitrag von Reinhard Grüner im Heft zu finden ist, auch Rainer Stec mit der Graphischen Kunst vertreten. Und Mitglieder des Berliner Bibliophilen Abend werden Skadi Engeln von der in Ausgabe A/B der 4-Platten Linolschnitt „Kühe“ stammt, im Juni in ihrem Atelier besuchen.
Oleg Dergachov, Farbradierung mit Prägung / Henry Günther / Paul Egedius, Farbradierung / Pius Haug, 2-Platten Linolschnitt
Der Ausg. A (90 num. Exemplare) liegt neben der genannten und den Graphiken der Ausgabe B jeweils eine Originalgraphik von Paul Egidius, Oleg Dergachov und Pius Haug bei, der Ausg. B (160 num. Exemplare) die untenstehend abgebildeten.
oben: Marco Gerke, Linolschnitt / Wolfgang Eberlein, 2 Linolschnitte
Hans Wiedemann, Farbholzschnitt / Skadi Engeln / Franca Bartholomäi, Holzschnitt
Dem Heft lag außerdem eine Ankündigung von Martin Furtwängler zum Druck „Walter Benjamin und Friedrich Hölderlin, Dichtermut + Blödigkeit“ (erscheint in 66 Exemplaren) bei.

Montag, 22. Dezember 2025

„Graphische Kunst“ 1|2 2025 erscheint im Januar

Vor 2 Monaten musste Rainer Stec allen Abonnenten und Lesern mitteilen, dass die „Graphischen Kunst“ aus gesundheitlichen Gründen in diesem Jahr einmalig als Doppel-Ausgabe ausgeliefert wird. Leider klappte es auch nicht, die Zeitschrift noch 2025 unter den Weihnachtsbaum zu legen, sie ist jetzt in der Druckerei, ihre Auslieferung wird Mitte/Ende Januar 2026 erfolgen.
Klaus Eberlein, Holzschnitt, aus Illustration 63, Heft 2/1998
So wird hier noch einmal ein Doppelblatt mit einem Originalholzschnitt von Klaus Eberlein zum Gedicht von Bertolt Brecht „Empfehlung eines langen, weiten Rocks“ aus Illustration 63, einem Vorläufer der Graphischen Kunst, vorgestellt.

Samstag, 25. Oktober 2025

„Graphische Kunst“ erscheint 2025 als Doppel-Ausgabe

Rainer Stec, der Herausgeber der „Graphischen Kunst“, musste allen Abonnenten und Lesern mitteilen, dass die nächste Ausgabe der Zeitschrift, die normalerweise zweimal im Jahr erscheint, aus gesundheitlichen Gründen in diesem Jahr einmalig als Doppel-Ausgabe ausgeliefert wird.
3 der Graphiken, die den Ausgaben A und B als Original beiliegen
Den Leser erwartet in dieser Ausgabe wieder eine Vielzahl spannender Themen und Artikel, die sowohl aktuelle Trends als auch zeitlose Aspekte der grafischen Kunst abdecken. Es wird interessante Interviews mit Künstlern geben, die ihre einzigartigen Perspektiven teilen, sowie tiefgehende Analysen bedeutender Werke aus der Geschichte der Grafik.
Reinhard Grüner über 35 Jahre BuchKunstBalance von Henry Günther
MDV Buch u. Medienvertrieb
GRAPHISCHE KUNST / Edition GK
Schwesterstr. 13, 87700 Memmingen

Montag, 6. Oktober 2025

E.T.A. Hoffmann & Kater Murr

Noch war nicht das lang erwartete Heft 1/2025 der von Curt Visel begründeten, später von Jürgen Schweitzer betreute und inzwischen von Rainer Stec herausgegebenen Graphischen Kunst im Briefkasten, aber, sozusagen um die Wartezeit etwas zu versüßen, erhielt ich heute von Steffen Faust (Frankfurt/O) dessen Einblattdruck, der der Illustration 63, de facto ein Vorläufer der Graphischen Kunst, in Heft 2/2003 beilag. Diese exquisite Werbezeitschrift von Curt Visel über die Buchillustration mit Aufsätzen über Künstler und Editionen, mit Künstler-Bibliographien, sehr vielen Buchrezensionen u.v.m. erschien von 1963 - 2003 und wurde dann in die Graphische Kunst integriert.
Der Original-Holzschnitt „E.T.A. Hoffmann & Kater Murr“ illustriert „Unterdrücktes des Autors“ aus dessen satirischen Roman „Lebens-Ansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Makulaturblättern“.

Sonntag, 22. Dezember 2024

Graphische Kunst 2/24

Die Graphische Kunst Heft 2 2024 wurde ausgeliefert.

Titer: Utz Benkel: Annemarie Schwarzenbach
Der Maximilian Dietrich Verlag führt das bewährte Konzept der zuletzt von Jürgen Schweitzer 2022 herausgegebenen Zeitschrift weiter: Wenige Beiträge auf Hochglanzpapier mit großformatigen Abbildungen zu Künstlern, von denen je nach Ausgabe Originale beigefügt sind.

Die Ausgabe A (Jahresabo 188 €) enthält enthält neben den Graphiken der Ausgabe B eine in Mischtechnik ausgeführte Graphik von Gerd E,. Wunderer "Jeder ist nicht nur einer" und den Kupferstich von Norbert Salzwedel "Totenschädel", die Ausgabe B (Jahresabo 68 €) den 6-farbigen Linolschnitt von Utz Benkel "Annemarie Schwarzenbach", den Holzschnitt "Peace Edition" von Michael Zander und die Typographik von Hans Wiedemann "Carpe Diem".
Darüber hinaus erschien eine Ausgabe C ohne Graphiken zum Jahrespreis von 36 €.

Donnerstag, 27. Juni 2024

Graphische Kunst Heft 1/2024

Originalgraphiken (v.l.n.r.) Artur Wiener: Ansichtssache, Caroline Salzwedel: Werkstadt und Thomas Escher: Hommage á Böcklin, Titelabb.: Nina Bergold
Im gerade ausgelieferten Heft findet sich von Siegrfied Bressler ein Überblick über das graphische Werk vom Carla Fusi, ein Bericht über die raumgreifenden, in Schwarz gehaltenen Folienschnitte von Nina Joanna Bergold, Dr. Irmgard Heidler informiert über die Pegasus Presse, Fabian Skotorzick stellt den Meister der Schwarzen Kunst Artur Wiener und Henry Tauber die Deutsche Exlibris-Gesellschaft vor, Den Künstlerbüchern der Hirundo-Presse widmet sich Reiner Stec.
Neben den abgebildeten Originalgraphiken ist der Ausgabe A die Radierung Due betulle von Carla Fusi und 2-farbige Linolschnitt Tauchsprung von Nina Joanna Bergold beigelegt.

Samstag, 2. März 2024

Doppelblatt von Elke Rehder und Erich Fitzbauer

Die Illustration 63, eine von Curt Visel gegründete Fachzeitschrift für die Buchillustration, erschien von 1963 bis 2003, 2004 wurde sie mit der Zeitschrift Graphische Kunst zusammengelegt.

Dem Heft 3/2001 der Illustration 63, lag ein Vierfarben-Holzschnitt von Elke Rehder zu einer Erstveröffentlichung eines Gedichtes von Erich Fitzbauer in einer signierten, auf 100 Exemplare limitierten und nummerierten Auflage bei. 
Seit gestern ist dieses Blatt Bestandteil meiner Sammlung Schachgraphik, wofür ich der Künstlerin herzlich danke!

Samstag, 23. Dezember 2023

Graphische Kunst Heft 2/2023

Pünktlich zum Fest fand sich heute das zweite Heft des Jahres Graphische Kunst in der Post.
In der Abb. sind die Graphiken der B-Ausgabe zu sehen, die Linolschnitte von Artur Wiener Astronaut und von Ben Dickson Hundeportrait, sowie von Christa Schwarztrauber (Fliegenkopf) das SATOR-Quadrat im Letterpress im Handsatz, ein Pallindrom, welches zum ersten mal als Graffiti in Pompeji nachgewiesen wurde.
Im Heft findet sich von Simone Wierk ein Portrait der Künstlerin Katrin Magens, ein Ausstellungsbericht von Rainer Stec über die Linoprint in Bristol und eine Vorstellung der Buchkünstlerin Melanie Schöckel, sowie der Handsatzwerkstatt Fliegenkopf, weiterhin eine kurze Besprechung des Mappenwerkes "Danke Artur!", eine Homage an Artur Dieckhoff, sowie ein Buch über die Künstlerbücher der Herzog August Bibliothek und ein Nachruf auf Klaus Eberlein.
Neben den abgebildeten Originalgraphiken ist der Ausgabe A die Radierung Werkstattatelier von Melanie Schöckel und der 3-farbige Holzschnitt von Katrin Magens Pandora beigelegt.

Sonntag, 9. Juli 2023

50 Jahre Graphische Kunst

Die Herausgabe der Graphischen Kunst, bislang in der Edition Curt Visel herausgegeben, wurde im 50sten Jubiläumsjahr vom Maximilian Dietrich Verlag übernommen und künftig von Rainer Stec herausgegeben.
Graphische Kunst, Neue Folge, Heft 1/2023
In einem Begleitschreiben heißt es: "Viele haben uns für verrückt erklärt, in diesen Zeiten ein Kunstmagazin zu übernehmen. [...] Trotz der schwierigen Zeiten in den vergangenen 3 Jahren mit der Corona-Pandemie, welche nicht zuletzt durch ausgefallene Messen und Ladenschließungen Künstlern, Händlern und Verlagen das Leben schwer gemacht hat, aber auch der anhaltende Krieg in Europa und die Energiekrise, welche unser aller Alltagsleben verteuert, freuen wir uns die GK weiterführen zu können. Mit neuem Layout, mehr Farbseiten und frischem Zeitgeist [...]"

Eva Masthoff schreibt über Oleg Dergachov, Klaus Raasch über Artur Dieckhoff (1948 - 2020), Gabi Jörger über die Kunst des Holzschnitts, Simone Wierk über Susanne Kauth und Rainer Stec über Hélène Bautista.

Der Ausgabe B liegen im Original jeweils ein dreifarbiger Holzschnitt von Susanne Kauth und von Pius Haug, sowie ein Linolschnitt von Hélène Bautista bei, in der Ausgabe A zusätzlich eine handkolorierte Radierung von Oleg Dergachov und ein dreifarbiger Holzschnitt von Gabi Jörger.

Samstag, 26. November 2022

Graphische Kunst 2/2022

Heute wurde das letzte Heft der Graphischen Kunst aus der Hand von Jürgen Schweitzer ausgeliefert.

Titelgraphik: Hanfried Wendland, "Bertolt
Brecht, Die Ausnahme und die Regel.
Lehrstück", Farbholzschnitt 2016
Musste ich jedoch noch zum Erscheinen des vorigen Heftes anmerken: "Mit dem Heft 2/2022 wird die Zeitschrift eingestellt", kann jetzt Entwarnung gegeben werden. Die Herausgabe der Graphischen Kunst wird nach Erlöschen der Edition Curt Visel vom Maximilian Dietrich Verlag fortgeführt.

Dieses letzte Heft der Edition Curt Visel enthält eine Besprechung des Pirckheimers und Sammlers von Brecht-Graphik Volkmar Häußler der drei Künstlerbücher zu diesem Autor von Hanfried Wendland, ebenfalls Pirckheimer, sowie von Eva Masthoff zu Safiya Piskun, vom Pirckheimer Hanif Lehmann über Christine Ebersbach.
Unter dem Titel "Die Währung der Kunst" schreibt Jochen Stücke unter Bezugnahme auf die Graphik-Edition am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein in Krefeld über ein neues Phänomen auf dem Kunstmarkt, den NFTs (Non-Fungible-Tokens).
Den Ausgaben A und B liegen Graphiken der in diesem Artikel besprochenen Künstler bei, Die Ausgabe B enthält Linolschnitte von Jessica Bayerlein, Annika Strehlau und Jana Zeitz, die Ausgabe A enthält zusätzlich den Farblinolschnitt "Küchenutensilien" von Klaus Eberlein und die Radierung "Landschaft" von Hanif Lehmann.

Samstag, 30. April 2016

Graphische Kunst, Internationale Zeitschrift für Buchkunst und Graphik 1/2016

Soeben wurde das Heft 1/2016 Graphische Kunst, Internationale Zeitschrift für Buchkunst und Graphik, Neue Folge ausgeliefert. Die Zeitschrift erscheint in der Edition Kurt Visel des Pirckheimers Jürgen Schweitzer pro Heft in drei Ausgaben:
Ausgabe A: (Nr. 1-100): Separat beigelegt sind zwei num. u. sign. Radierungen oder Lithographien sowie vier sign. Holz- oder Linolschnitte.
Ausgabe B: (101-200): Separat beigelegt sind vier sign. Holz- oder Linolschnitte.
Ausgabe C: (unnumeriert): Ohne Originalgraphik-Beilagen.
Artikel über Hendrik Liersch lesen durch Klick auf den Ausriss
Im Heft findet sich auf Seite 3 - 8 ein Artikel über Hendrik Liersch und die Bücher der Corvinus Presse, mit Abbildungen von Grafiken von Zoppe Voskuhl, Petrus Akkordeon, Hans Scheib, Schoko Casana Rosso, Johannes Vennekamp und Frank Wildenhahn. In der Vorzugsausgabe ist eine signierter Linolschnitt von Petrus Akkordeon beigelegt.