Die mörderischen BibliomanenDie wahre Geschichte über Magister Tinius und seinen bisher unbekannten Komplizen Johann Nepomuk Böckelmann nacherzählt. Hamburg 2025. 10 x 10 cm. 28 S. Original-Broschur.
Die Novelle »Die Bibliomanen« erschien erstmals 1979 als Privatdruck in dem Band »Provenienzen und Indiskretionen. Bibliophile Novelletten«. Geschrieben wurde sie von zwei jungen Antiquaren, die sie mit den Monogrammen D.S. und H.K. zeichneten. Die Gestaltung besorgte Johannes Nawrath unter Verwendung der Illustrationen von Emil Preetorius zu »Peter Schlemihl’s wundersame Geschichte« von Adalbert Chamisso, erschienen 1918 im Kurt Wolff Verlag, München.
Petrarca über die Bücher[Reprint nach der Ausgabe Hamburg 1924]. Hamburg 2024. 24,5 x 17,5 cm. 8 S. Original-Broschur.- Erschienen anlässlich der Hamburger Tagung der Gesellschaft der Bibliophilen 1924. Der Text wurde von Otto Laubschat von Hand kalligraphiert und ist frei übersetzt aus »De remidiis utriusque fortunae« (Heilmittel gegen Glück und Unglück) von Francesco Petrarca (1304-1374). Das letzte und einzig vollendete große lateinische Werk Petrarcas gibt in 122 Dialogen zwischen Vernunft (Ratio) und Schmerz (Dolor) aus antiker und christlicher Lebensweisheit gespeiste Ratschläge, mit deren Hilfe die Launen Fortunas gemeistert werden sollen. Die Umschlagillustrationen zeigen Miniaturen von Riccardo di Nanni, Florenz um 1490 zu Petrarca »Trionfi« (begonnen vermutlich 1352), in der sechs allegorische Figuren an den Dichter vorüberziehen.
Petrarca über die Bücher[Reprint nach der Ausgabe Hamburg 1924]. Hamburg 2024. 24,5 x 17,5 cm. 8 S. Original-Broschur.- Erschienen anlässlich der Hamburger Tagung der Gesellschaft der Bibliophilen 1924. Der Text wurde von Otto Laubschat von Hand kalligraphiert und ist frei übersetzt aus »De remidiis utriusque fortunae« (Heilmittel gegen Glück und Unglück) von Francesco Petrarca (1304-1374). Das letzte und einzig vollendete große lateinische Werk Petrarcas gibt in 122 Dialogen zwischen Vernunft (Ratio) und Schmerz (Dolor) aus antiker und christlicher Lebensweisheit gespeiste Ratschläge, mit deren Hilfe die Launen Fortunas gemeistert werden sollen. Die Umschlagillustrationen zeigen Miniaturen von Riccardo di Nanni, Florenz um 1490 zu Petrarca »Trionfi« (begonnen vermutlich 1352), in der sechs allegorische Figuren an den Dichter vorüberziehen.
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