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Montag, 14. August 2023

Neugründung des Satireverlags

Till Kaposty-Bliss und Patricia Holland-Moritz, © Verlag Bärmeier & Nikel
Der Verleger Till Kaposty-Bliss und die Schriftstellerin Patricia Holland-Moritz haben den von 1954 bis 1971 bestehenden Verlag Bärmeier & Nikel neu gegründet.
Der ursprünglich von Erich Bärmeier und Hans Nikel in Frankfurt gegründete Verlag entwickelte sich schnell zum Satireverlag der jungen Bundesrepublik.

Zeichner wie Loriot, Kurt Halbritter, Chlodwig Poth und Hans Traxler haben hier ihre ersten und später zahlreiche Karikaturenbücher veröffentlicht. Werke von Robert Gernhardt, F.K. Waechter und Volker Ernsting folgte.
Die programmatische Ausrichtung von B&N orientiere sich an der ursprünglichen Linie: Bücher von damals würden neu aufgelegt, neu ausgestattet, neu illustriert und in einem aktuellen Kontext neu herausgegeben. Neben den Neuauflagen früherer Erfolge sollen auch neue Titel mit satirischem Schwerpunkt erscheinen, jeweils mit Illustrationen namhafter Künstlerinnen und Künstler.

Dienstag, 28. März 2017

Neu bei den Pirckheimern seit der Leipziger Buchmesse

Till Kaposty-Bliss (lks.) und Ralph Aepler, Foto © Ralf Wege
Einer weiteres Mitglied, neu bei den Pirckheimern seit der  der Leipziger Buchmesse, kannte die Pirckheimer zuvor aus dem beruflichen Umfeld: Der Verleger und Herausgeber der Zeitschrift »Das Magazin« Till Kaposty-Bliss. Damit ist er den Pirckheimern aus der Tradition des »Magazins« heraus schon sehr nahe, gestaltete doch das Gründungsmitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, Werner Klemke, von 1954 bis 1991 insgesamt 423 Cover des Magazins.
»Ich freue mich, jetzt bei den Pirckheimern dabei zu sein«, sagt Till Kaposty-Bliss, »nicht nur aufgrund der Verbindung zu Werner Klemke. Der frische Wind, der seit kurzem in der Gesellschaft weht und der sich auch in der neuen Webseite zeigt, passt gut zum Magazin. Denn das wird inzwischen von einer neuen Autoren- und Lesergeneration entdeckt und geliebt. Wir sind eine ungewöhnliche Kulturzeitschrift, und die Pirckheimer sind keine gewöhnliche Gesellschaft.«