1991 wurde das von ihm illustrierte Buch Litauischen Claviere von Johannes Bobrowski und 1997 Peter Rühmkorfs Irdisches Vergnügen in g „Schönstes Buch des Jahres“ der Stiftung Buchkunst, 1994 wurde er mit dem Hans-Meid-Preis für Buchillustration geehrt.Buchfreunde kennen natürlich auch seine Illustrationen für die, ebenfalls bei Faber und Faber erschienenen Titel Sämtliche Werke des Wandsbecker Boten (2005) von Matthias Claudius und Das Kapital (2007) von Karl Marx und Joseph Roths Beichte eines Mörders (2019), 2024 folgte bei Angeli und Engel Vor&NachBilder (Zeichnungen zur Literatur 1971 - 2021), 2024 Liebe, Leid & Untergang (Balladen / Bilderbogen) und 2025 sein Titel Övelgönne.
Donnerstag, 4. Juni 2026
Glückwunsch zum 85sten
Heute gehen Glückwünsche an den Pirckheimer Klaus Waschk, der „sich trotz seines jahrelangen Engagements als Lehrer und Professor immer wieder Zeit für freischaffende Arbeiten in Kunst und Illustration nahm“ (wikipedia).
Buchmesse in Hamburg für 2027 geplant
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Ein erster Hinweis darauf auf Instagram wurde zwar inzwischen wieder gelöscht, die Vorbereitung läuft jedoch weiterhin auf vollen Touren. Die „HamBuch“ genannte Messe wird voraussichtlich am 12. und 13. Juni 2027 in den Messehallen Schnelsen stattfinden.
illegal in die Ukraine gebrachte Bücher
Ende April fällte das Halytskyi-Bezirksgericht in Lwiw ein Urteil gegen einen Einwohner von Poltawa, der im März mit einer Lieferung russischer und belarussischer Bücher an der Grenze festgenommen worden war.
Der Fahrer wurde mit einer Geldstrafe belegt. Die 63 Bücher russischer und belarussischer Verlage, deren Einfuhr in die Ukraine gesetzlich verboten ist, hatten einen Wert von 140.000 Hrywnja (ca. 2.800 €) und wurden für staatliche Zwecke beschlagnahmt.
Unter den beschlagnahmten Büchern befanden sich Welt- und russische Klassiker, darunter Dostojewskis „Schuld und Sühne“ und „Die Brüder Karamasow“ und Tschechows „Erzählungen“, Machiavellis „Der Fürst“, Goethes „Faust“, Science-Fiction- und Horrorliteratur (darunter H. P. Lovecrafts „Der Ruf des Cthulhu“), Werke von Stephen King und Wadim Panow, sowie Fachliteratur wie die Memoiren des deutschen Generalfeldmarschalls Erich von Manstein, „Verlorene Siege“.
„Alle Russen sind Feinde! ... Und ihre Literatur kann das Gehirn eines Ukrainers zerstören!“ kommentierte Oleh Pustovgar, ein Vertreter des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken in der Oblast Poltawa.
(Michail Onufriyenko, Правда, 4. April 2026)
1 Kommentar(e):
Der Fahrer wurde mit einer Geldstrafe belegt. Die 63 Bücher russischer und belarussischer Verlage, deren Einfuhr in die Ukraine gesetzlich verboten ist, hatten einen Wert von 140.000 Hrywnja (ca. 2.800 €) und wurden für staatliche Zwecke beschlagnahmt.
„Alle Russen sind Feinde! ... Und ihre Literatur kann das Gehirn eines Ukrainers zerstören!“ kommentierte Oleh Pustovgar, ein Vertreter des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken in der Oblast Poltawa.
(Michail Onufriyenko, Правда, 4. April 2026)
1 Kommentar(e):
- 04. Juni 2026: Abel Doering hat gesagt Auch wenn es sich bei der Meldung aus der Правда offensichtlich um ein propagandistisch ausgeschlachtetes Zollvergehen bei der Einfuhr von Büchern russischer und belorussischer Verlage handelt, sollte die Aussage des Vertreters des „Instituts für Nationales Gedenken“, die sicher Einfluss auf die Strafzumessung hatte, zu denken geben.
Es erinnert mich an Zeiten, wo mir bundesdeutsche Freunde und Verwandte Titel von Ernst Fischer, Freud, Sartre, Horkheimer oder Adorno durch den „Schutzwall“ schmuggelten. Inwieweit das mein Gehirn zerstörte oder aber beflügelte, mag zukünftiges Geschehen beurteilen.
Mittwoch, 3. Juni 2026
Peter Hoffmann (1924 - 2026)
Dr. Peter Hoffmann, Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft, ist am 16. Mai im Alter von 101 Jahren gestorben.
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| Peter Hoffmann, 2016 Foto © Prof. Dr. Ingrid Kästne |
Der Historiker studierte er Geschichte und Slawistik an der Humboldt-Universität zu Berlin, war Assistent und Aspirant am Institut für Geschichte der Völker der UdSSR und ab 1958 wissenschaftlicher Mitarbeiter am historischen Institut der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. In dieser Zeit erforschte er vorwiegend die russische Geschichte und die deutsch-russischen Beziehungen des 18. Jahrhunderts sowie Fragen der Aufklärung und des Absolutismus. Später leitete Peter Hoffmann die „Arbeitsgruppe Geschichte der slawischen Völker“ am Institut für Geschichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften, Berlin.
Neben weiteren Publikationen wurde seine Dissertation B an der Akademie der Wissenschaften der DDR mir dem Titel „Russland im Zeitalter des Absolutismus“ 1988 veröffentlicht.
Neben weiteren Publikationen wurde seine Dissertation B an der Akademie der Wissenschaften der DDR mir dem Titel „Russland im Zeitalter des Absolutismus“ 1988 veröffentlicht.
Exkursion der Wiener Bibliophilen ins Stift Melk
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Anschließend sind im Stiftsrestaurant Tische reserviert; bei Lust und Laune kann sich auch noch – gemeinsam oder individuell – der Besuch einer Ausstellung in Krems* ergeben oder eine Jause bei einem Wachauer Heurigen.
Für diese Exkursion wird unbedingt um Anmeldung unter: info@bibliophile.wien gebeten!
(Ernst und Cornelia Fischer)
Exkursion: 6. Juni 2026, 11 Uhr, Treffpunkt 10.45 Uhr vor dem Eingang
Stift Melk
* z. B. in der Landesgalerie Niederösterreich die Ausstellung „Wiener Moderne. Weiblich. Widerständig. Fanny Harlfinger-Zakucka und die Wiener Frauenkunst“. Gezeigt werden auch Arbeiten anderer weiblicher Künstlerinnen u. a. aus dem Umkreis der Wiener Kunstgewerbeschule bzw. der Wiener Werkstätte wie Bettina Bauer-Ehrlich oder Margarete Hamerschlag. In der Kunsthalle Krems gibt es „Robert Rauschenberg. Image and Gesture“ zu sehen, im Karikaturmuseum Krems werden gleich mehrere Ausstellungen, u. a. zu Manfred Deix oder zur Kinderbuch-Figur „Grüffelo“ geboten
Für diese Exkursion wird unbedingt um Anmeldung unter: info@bibliophile.wien gebeten!
(Ernst und Cornelia Fischer)
Exkursion: 6. Juni 2026, 11 Uhr, Treffpunkt 10.45 Uhr vor dem Eingang
Stift Melk
* z. B. in der Landesgalerie Niederösterreich die Ausstellung „Wiener Moderne. Weiblich. Widerständig. Fanny Harlfinger-Zakucka und die Wiener Frauenkunst“. Gezeigt werden auch Arbeiten anderer weiblicher Künstlerinnen u. a. aus dem Umkreis der Wiener Kunstgewerbeschule bzw. der Wiener Werkstätte wie Bettina Bauer-Ehrlich oder Margarete Hamerschlag. In der Kunsthalle Krems gibt es „Robert Rauschenberg. Image and Gesture“ zu sehen, im Karikaturmuseum Krems werden gleich mehrere Ausstellungen, u. a. zu Manfred Deix oder zur Kinderbuch-Figur „Grüffelo“ geboten
Dienstag, 2. Juni 2026
Hamburger Bothe # 34
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Außer durch einen kleinen Kreis von Spezialisten wird auch der Vortragskünstler Ludwig Hardt kaum wahrgenommen, dabei war er in der Zeit der Weimarer Republik ein sehr erfolgreicher Rezitator bedeutender literarischer Texte und hat dieses Genre auf neue Höhen gehoben. Auf sein antiquarisch selten angebotenes „Vortragsbuch“ weisen wir in diesem „Bothen“ neu hin und betonen dabei insbesondere, wie sehr sich der Rezitator bei seinen öffentlichen Auftritten gerade für die Erzählungen Franz Kafkas eingesetzt hat. Und das gerade auch in Hamburg, das mit seinem Tierpark Hagenbeck in Kafkas berühmten „Bericht für eine Akademie“ eingegangen ist, gehalten von dem Affen Rotpeter, der sich zu einem Menschen entwickelt hat.
Ein Ort früher Druckkunst war die Hansestadt Rostock, wo man sich kürzlich anlässlich eines Jubiläums des bedeutenden Erbes in einer Tagung vergewissert hat – auch darüber informiert die neue Ausgabe unseres „Hamburger Bothen“. Und last but not least können wir wieder mit Gedichten nebst Einführungstext und Fotos von Urs Heftrich aufwarten, dessen Lyrik wir wiederholt vorgestellt haben.
(Peter Engel)
Grafik des Monats Juni 2026 – „dispair“
Der Künstler dieser Grafik des Monats, Horst Brandenburg, ist in der DEG gut bekannt, sein P.F. zum Jahreswechsel hat jedes Mitglied erhalten. Nun wurde Horst Brandenburg aus Mecklenburg-Vorpommern mit dem Jury-Preis des DEG-Wettbewerbs ausgezeichnet. Stellvertretend für seine eingereichten Holzstiche stellen wir diese bewegende Grafik vor.
Die Idee zu dem Blatt kam Horst Brandenburg, als er in einer Zeitschrift das Foto des Jungen aus dem Gaza-Streifen sah, das ihn so sehr berührte, dass er mit den Eindrücken die Grafik mit dem Titel „Dispair“ (Verzweiflung) entwarf.Man blickt zunächst auf den Jungen, auf seine verzweifelte Haltung, auf seine nackten Füße in einfachen Schlappen. Sein Gesicht ist verdeckt, er blickt auf den Boden.
Hinter dem Quader auf dem er sitzt, wird mit Wellenformen das Meer angedeutet und im Vordergrund ist in hellen Tönen ein abstürzender Vogel abgebildet, der sich beim näheren Hinsehen als eine Taube entpuppt. Eine Friedenstaube, die abstürzt und den friedensstiftenden Palmenzweig verliert. Sie stürzt ins Meer und bringt keinen Frieden nach Gaza. Der Name des Ortes liest man rechts neben der Taube.
Wenn der Blick sich dann auf den Hintergrund konzentriert, sieht man zerstörte Häuser, Ruinen und Schuttberge mit verzierten Möbelstücken. Zwischen zwei Häuserruinen öffnet sich die Szene. Ein dunkler Hintergrund mit zwei hellen Flecken, die wie Augen auf alles blicken, erhöht die Spannung im Bild. Ist dies der Weg in die Hölle? Oder ist die Hölle schon in Gaza angekommen? Hoffnung gibt es nicht, nur Verzweiflung.
(Siegfried Bresler)
Die Idee zu dem Blatt kam Horst Brandenburg, als er in einer Zeitschrift das Foto des Jungen aus dem Gaza-Streifen sah, das ihn so sehr berührte, dass er mit den Eindrücken die Grafik mit dem Titel „Dispair“ (Verzweiflung) entwarf.Man blickt zunächst auf den Jungen, auf seine verzweifelte Haltung, auf seine nackten Füße in einfachen Schlappen. Sein Gesicht ist verdeckt, er blickt auf den Boden.
Hinter dem Quader auf dem er sitzt, wird mit Wellenformen das Meer angedeutet und im Vordergrund ist in hellen Tönen ein abstürzender Vogel abgebildet, der sich beim näheren Hinsehen als eine Taube entpuppt. Eine Friedenstaube, die abstürzt und den friedensstiftenden Palmenzweig verliert. Sie stürzt ins Meer und bringt keinen Frieden nach Gaza. Der Name des Ortes liest man rechts neben der Taube.
Wenn der Blick sich dann auf den Hintergrund konzentriert, sieht man zerstörte Häuser, Ruinen und Schuttberge mit verzierten Möbelstücken. Zwischen zwei Häuserruinen öffnet sich die Szene. Ein dunkler Hintergrund mit zwei hellen Flecken, die wie Augen auf alles blicken, erhöht die Spannung im Bild. Ist dies der Weg in die Hölle? Oder ist die Hölle schon in Gaza angekommen? Hoffnung gibt es nicht, nur Verzweiflung.
(Siegfried Bresler)
Montag, 1. Juni 2026
Deutschland, Deutschland über alles
Das Bibliophile des Monats Juni, „Deutschland, Deutschland über alles: ein Bilderbuch. Von Kurt Tucholsky und vielen Fotografen. Montiert von John Heartfield.“, erschien 1929 im Neuen Deutschen Verlag in Berlin. Es zählt, als gesellschaftskritisches Werk mit rund hundert Foto-Text-Montagen, zu den bekannteren Werken Kurt Tucholskys. Im Buch werden dessen Texte u.a. mit Fotomontagen von John Heartfield, der am 19. Juni vor 135 Jahren geboren wurde, kombiniert, wobei die Texte die Abbildungen nicht einfach erläutern, sondern die Fotografien umdeuten oder kritisch kommentieren.
Als Präambel ist dem Buch Zitat von Friedrich Hölderlin vorangestellt: „So kam ich unter die Deutschen. Ich forderte nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. Demütig kam ich, wie der heimatlose blinde Oedipus zum Tore von Athen, wo ihn der Götterhain empfing; und schöne Seelen ihm begegneten – Wie anders ging es mir!“
(Friedrich Hölderlin: Hyperion, Kapitel 67: Hyperion an Bellarmin)
Die Themen, die Tucholsky in seinem Buch anspricht, beziehen sich vor allem auf die damalige politische und gesellschaftliche Situation Deutschlands. Der Weltkrieg war 1918 zu Ende gegangen, die Revolution von 1918/19 war gescheitert, die Inflation war erst gerade abgeflaut. Die finanziellen und psychologischen Auswirkungen dieser Ereignisse prägten die deutsche Gesellschaft, die Demokratie steckte noch in den Kinderschuhen. Die Gesellschaft war geteilt durch starke soziale Gegensätze und Militarismus, wie auch ein überbordender Nationalismus waren immer noch an der Tagesordnung.
Obwohl sogar der Börsenverein der Deutschen Buchhändler versuchte, ein Boykott des Buches durchzusetzen und Anzeigenwerbung für den Titel ablehnte, worauf er sicher nicht stolz sein kann, und das Buch in der Weimarer Republik zu den umstrittensten Publikationen zählte, wurde es in den ersten zehn Tagen über 12.000-mal verkauft - bis heute wurde das inzwischen weltweit in vielen Sprachen erschienene Buch allein in Deutschland in mehr als 100.000 Exemplare gedruckt, so bereits 1929 als Lizenzausgabe parallel als Universum-Bücherei, bei Rowohlt ab 1964 und später als Taschenbuch, sowie in großen Auflagen in Verlag Volk und Welt in der DDR.
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| Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1929 (1. - 20. Tausend, 1. Aufl.), Gr.8°, 231 S., zahlreiche Abb., OLwd. mit montierten farbigen Deckelbildern, gelber Kopfschnitt |
(Friedrich Hölderlin: Hyperion, Kapitel 67: Hyperion an Bellarmin)
Die Themen, die Tucholsky in seinem Buch anspricht, beziehen sich vor allem auf die damalige politische und gesellschaftliche Situation Deutschlands. Der Weltkrieg war 1918 zu Ende gegangen, die Revolution von 1918/19 war gescheitert, die Inflation war erst gerade abgeflaut. Die finanziellen und psychologischen Auswirkungen dieser Ereignisse prägten die deutsche Gesellschaft, die Demokratie steckte noch in den Kinderschuhen. Die Gesellschaft war geteilt durch starke soziale Gegensätze und Militarismus, wie auch ein überbordender Nationalismus waren immer noch an der Tagesordnung.
Obwohl sogar der Börsenverein der Deutschen Buchhändler versuchte, ein Boykott des Buches durchzusetzen und Anzeigenwerbung für den Titel ablehnte, worauf er sicher nicht stolz sein kann, und das Buch in der Weimarer Republik zu den umstrittensten Publikationen zählte, wurde es in den ersten zehn Tagen über 12.000-mal verkauft - bis heute wurde das inzwischen weltweit in vielen Sprachen erschienene Buch allein in Deutschland in mehr als 100.000 Exemplare gedruckt, so bereits 1929 als Lizenzausgabe parallel als Universum-Bücherei, bei Rowohlt ab 1964 und später als Taschenbuch, sowie in großen Auflagen in Verlag Volk und Welt in der DDR.
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Künstlergespräch mit Siân BOWEN
Siân Bowen, eine bildende Künstlerin und Papierspezialistin, untersucht in ihrer zeichnungsbasierte Praxis Materialität, Zeit und Ort. Nach ihrem Kunststudium in Großbritannien lebte sie vier Jahre in Japan. Ihre Arbeiten entstehen häufig aus Recherchen in Archiven, Museen und archäologischen Stätten und beschäftigen sich mit fragilen Materialien und Transformation. Sie forscht derzeit als Honorary Research Associate in Kew Gardens und verbrachte jüngst einige Monate in Japan um traditionelle Pflanzenfärbungen und das seltene Schneebleichen von Washi-Papier zu erlernen. Ihre Arbeiten - komplexe Künstlerbücher zu Nova Zembla und zum Hortus Malabaricus - befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Victoria and Albert Museum, der New York Public Library, der Stanford University, des Boston Athenaeums und der Königlichen Bibliothek in Den Haag.
Die Arbeiten sind Teil eines fortlaufenden Projekts über Räume, die gefaltet, erweitert, neu konstruiert und transportiert werden können. Die Werke aus der Serie „Collapsible Spaces: urushi“ bewegen sich zwischen Falten und Entfalten sowie zwischen Zwei- und Dreidimensionalität. Im kleinen Maßstab entstanden, schaffen sie eine intime Verbindung zum Raum und verweisen zugleich auf größere architektonische Zusammenhänge.
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(Susanne Padberg)
Berggasse 21, 1090 Wien
Künstlergespräch: 2. Juni 2026, 19 Uhr, eine Online-Version folgt in Kürze
GALERIE DRUCK & BUCHBerggasse 21, 1090 Wien
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